Full text: Helgoland einst und jetzt

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m Griechischen Wort &\c, d\6e, mare. Hilge- 
» Adamus Bremensis schreibet | Farrö oder 
ı worden | vor alters aber zur Zeit des 
sten Bischoffes zu Utrecht | Fosetis- Fostis- 
man schreibet | von einem Abgotte Fosta**) 
ach | und soll viel grösser gewesen seyn 
ch dem Osten bey starkem Ostwinde man 
dem Sande hinausgehen kan. Der Author 
lavon zweyerley Vorbilde des alten Heiligen 
e annis 800. und 1300. wie man sie ex 
\nis, erhalten. 
ıl eben dieselbige sey |in welche König 
esen sich begeben | nachdem er von Hertzog 
er in Frankreich | aus dem festen Lande 
hieoben erwiesen | und der Wahrheit gar 
[ertzog Pipin das feste Land inne hatte | 
die beygelegene kleine Insulen | als Ame- 
zu erobern | aber auff Hilgeland muste er 
lassen. Dahero ist nun abzunehmen | dass 
zu dem Reiche der West-Friesen gehöret 
erst mügen eingenommen und bevolcket 
in nachgehenden Zeiten die Dänen | als 
und Lande | den Friesen die Insul abge- 
ijese Insul hat Hertzog Pipin König Radbod 
Mönche und Priester | und unter denselben 
ım zugesandt | ißhm den Weg zur Seligkeit 
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Fosite d. i. Vorsitzer) ist in der nordischen My- 
chtigkeit, welcher jeden Streit in versöhnlicher 
wie auch Alkuin berichtet, auf Helgoland einen 
= „ Ludger zerstört wurde. Ob die Auslegung des 
Z Un heilige Land“, wie es früher „Fositesland“ nach 
g Mess, die richtige ist oder vielmehr die wahr- 
3 das von der See umspülte Land‘, müssen wir 
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