Full text: Newspaper volume (1888, Bd. 2)

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Bester - Im Gebrauch billigstes. 
Ueberall zu haben in Büchsen à 
Rm. 3.30, Rm.l.80, Rm.O.Oö. 
Kleinen Leute meistens roh sind. Meine lang 
jährigen Erfahrungen, die ich in verschiedenen 
SchiUanstalteu gesammelt habe, bestätigen diese 
sonderbare Ansicht des Einsenders keineswegs. 
Vielmehr habe ich gesunden, daß im Durchschnitt 
die Kinder der kleinen Leute, der Arbeiter, der 
kleinen Handwerker, der Unterbeamten re. meistens 
nicht unartiger und roher sind, als die Kinder 
der besser gestellten Eltern. Wohin würde es 
führen, wenn eine Sonderung der Kinder nach 
ihrem sittlichen Verhalten durchgeführt werden 
sollte? In besser gestellten Kreisen kommen auch 
Rohheiten und Ungehörigkeiten bei den Kindern 
vor. Nach dem Prinzip des Einsenders müßten 
diese ausgeschieden und einer besonderen Schule 
überwiesen werden; dagegen könnten die besseren 
Kinder der untere» Bevölkerungsschichten gerne 
mit den andern Kindern in einer Schulanstalt sich 
befinden. Unsere jetzigen Bürgerschulen würden 
dann geradezu Schulanstalten für verwahrloste 
Kinder werden. Oder meint der Herr Einsender 
vielleicht, die gutgearteten Kinder der kleinen Leute 
könnten mit den rohen Elementen gerne zusammen 
sein? Das widerspräche ja seinen eigenen Grund 
sätzen. Sollte nicht auch der kleine Handwerker, 
der kleine Bürger das Bestreben haben, seinen 
Kindern neben der „möglichst guten allgemeinen 
Bildung auch eine möglichst gute Erziehung zu 
Theil werden zu lassen ?" Zu meiner Freude 
habe ich solches stets gefunden. 
Es wird ferner in nicht mißznverstehender Weise 
auf noch größere Unzuträglichkeiten, die sich durch 
den Besuch der „gemischten Bevölkerungsklassen" 
ergeben sollten, hingewiesen. Ich kann dem Herrn 
sagen, daß diese Unzuträglichkeiten weder in Neu 
werk noch in der Altstadt in größerem Maße vor 
handen sind, wie bei Kindern überhaupt. Und 
wenn diese Unzuträglichkeit, die sich in keiner 
Schule ganz vermeiden läßt, dennoch vorkommt, 
so wird der Lehrer schon in taktvoller Weise die 
nöthige Fürsorge treffen. 
Wenn in dem „Eingesandt" behauptet wurde, 
daß die Kosten von mir zu hoch veranschlagt 
worden sind, so muß ich bemerken, daß nach 
meiner Meinung dieselben sich noch höher be 
laufen werden; denn es steht anzunehmen, daß 
durch Errichtung einer Mittelschule die Schüler- 
. zahl des Gymnasiums abnehmen wird. Infolge 
dessen werden die Einnahmen dieser Lehranstalt 
geringer werde».. Nun muß aber, was von 
mir nicht in Anrechnung gebracht wurde, nach 
einer Vereinbarung zwischen der Stadt und der 
Regierung diese Mindereinnahme durch die 
Stadtkasse Rendsburgs gedeckt «erben. Durch 
die Errichtung einer Mittelschule mürbe unsere 
Stahl sich also in ihr eigenes Fleisch und Blut 
schneiden. Das wird sie doch geiviß nicht wollen; 
denn das soll sehr weh thun.' Nachdem Rends 
burg mit so großen Opfern das stattliche Gym 
nasialgebäude errichtet hat, dessen Baukapital die 
Stadt jährlich mit vielen Tausenden verzinsen 
muß, wird mau doch nicht darauf ausgehen 
wollen, diese Anstatt, die den städtischen Hans 
haltungsplan schon jetzt mit jährlich 20,000Jl. reid)= 
litt) belastet, zu schädigen. Es >vird mir gewiß Nie 
mand den Vorwurf machen können, daß ich von 
schwärmerischer Liebe für das Gymnasium erfüllt 
diu; dessen ungeachtet finde ich aber doch, daß 
wir alle Ursache haben, dasselbe möglichst hoch 
zu halten und zu fördern, iveit der direkte und 
indirekte Nutzen, de» diese Lehranstalt Rends 
burg bringt, ein außerordentlich großer ist. —In 
keiner Stadt unserer Provinz, in der ein Gym 
nasium ist (abgesehen von Altona), befindet sich 
neben der Bürgerschule eine Mittelschule. Dann 
lollte in der kleinen Stadt Rendsburg eine solche 
nothwendig sein? Sind die Kinder begabt, so 
werden die Eitern miter allen Umständen die 
selben entweder auf's Gymnasium oder auch auf's 
Realgymnasium schicken, — oder auch sie sind 
nicht begabt, nun, dann bleiben sie auch in der 
Mittelschule in den unteren Klassen sitzen. Will 
man denn dieser wenigen Schüler wegen, die 
km Gymnasium nickst fortkommen können, und 
die man in eine Privatschule oder in die Bürger 
schule aus verschiedenen Gründen nicht schicken 
mag und will, eine eigene Schule errichten? 
Wollen die Eltern für diese Kinder eine beson 
dere Schule haben, so können sie ja ein Kon 
sortium bilden und aus eigene Kosten eine Pri- 
Datschiiie gründen, und zwar möglichst in einer 
abgelegenen Gegend, vielleicht im wilden Moor, 
>ov die Schüler keine Gelegenheit haben, etwa 
außer der Schulzeit mit den „rohen" Kindern der 
untersten Volksschichten in Berührung zu kom 
men. Aber die Stadtkasse verschone man mit 
seinen Privatinteressen. 
Es dürste die Stadtkasse schon sehr stark durch 
die erst vor einigen Tagen beschlossene höhere 
Mädchenschule, die auch kein schreiendes Bedürfniß 
ist, in Anspruch genommen werden; man sollte 
sich daher doppelt hüten, den Etat der Stadt 
durch eine Schuleinrichtmig zu belasten, die unter 
den bestehenden Verhältnissen von jedem uupar- 
teischen Einwohner, der sich noch einen wahrhaft 
Unabhängige» und freie» Sinn bewahrt hat, 
verdammt wird. Ich für meine Person würde es 
Mit meinen politischen und religiösen Anschauun 
gen nicht vereinigen können, der Errichtung einer 
Ķnaben-Mittelschule und damit der Degradirnng 
Unserer Bürgerschulen zu Armenschulen das Wort 
7u reden. 
Fühlt man das Bedürfniß, unsere Bürger- 
dhulen, deren Lehrziel, wie ich in gegebener 
Veranlassung ausdrücklich bemerke, bei sämmt 
lichen Bürgerschulen dem der Mittelschule fast 
şi'ich jst, zu reformiren, so mache man etwa 
Mr Versuch mit der von .mir vorgeschlagenen 
şheilung nach der verschiedenen Befähigung, die 
m manchen Vortheil gewährt rrnd deren etwaige 
Nachtheile sich durch zweckmäßige Einrichtungen 
wohl beseitigen ließen. 
Ich kann meine Erörterungen nicht schließen, 
ohne die Bemerkung zu machen, daß die Gründe 
für Errichtung einer Mittelschule sehr wenig stich 
haltig sein müssen, wenn man sogar seine Zu 
flucht dazu nimmt, wiederholt Schmähungen auf 
einzelne Mitglieder eines ehrenwerthen Standes 
zu machen. Der Herr Einsender, „den ich nicht 
kenne, und den ich mir auch nicht denken kann", 
ist ja gewiß ein sehr ehrenwerther Herr, wenn 
er auch von Standesvornrtheilen und von mittel 
alterlichen Anschauungen iiicht frei ist; es hätte 
aber unterbleiben müssen, Schwächen an die Oef- 
fentlichkeit zu ziehen, die auch Mitgliedern an 
derer ehrwürdiger Kollegien und Korporationen 
in gleichem Maße anhaften; denn wir sind ja 
alle schwache Menschenkinder und gewiß auch der 
Herr Einsender,, von dem ich hoffe, daß er nicht 
zu den Menschen gehört, von denen gesagt wird, 
daß sie den Splitter in ihres Bruders Auge sehen 
und nicht gewahr werden des Balkens in ihrem 
eigenen Auge. 
Äiycigen. 
Kirchliche Anzeigen. 
St. Marieiik>rche. 
Am Christtage, Dienstag, den 25. Decbr.: 
7 Uhr: Predigt des Herrn Pastor Hess. 
9'/ 2 Uhr: Predigt -es Herrn Pastor Hansen. 
5 Uhr: Predig:, des Herrn Pastor Hess. 
Am 2. Weihnachtslage, Mittwoch, d. 26. Dec.: 
9'/ 2 Uhr: Predigt des Hrn. cand. theol. Schrödter. 
5 Uhr: Predigt des Herrn Pastor Hess. 
Ehtist. llltti Garuison-Kirche. 
(Civilgemeinde. I 
Dienstag, den 25. Dec., 1. Weihnachtstag: 
Morg. 9 Uyr: Predigt des Hrn. Pastor Stoessiger. 
Mittwoch, den 26. Dec., 2. Weihnachtstag: 
Morg. 9 Uc,r: Predigt des Hrn. Pastor Stoessiger. 
Militairgcmcinöc. 
Dienstag, den 25. Dee. (1. Weihnachtsfeiertag): 
Vormittag 11 Uhr: Fest gottesöienst, Predigt 
des Herrn Divifionspfarrer Roeder. 
Mittivoch, de» 26. Dee. (2. Weihnachtsfeiertag): 
Vormittag 11 Uhr: Festgottesdienst, Predigt 
des Herrn Divisionspfarrer Roeder. 
Katholischer Gottesdienst. 
Am ersten Weihnachtstage: 
Morgens 6 u. 9'/ 2 Uhr, Nachmittags 2 Uhr. 
Am zweiten Weihnachtstage: 
Morgens 7' 2 n. 9Vj Uhr, Nachmittags 2 Uhr. 
oococ^.:>occo: 
Ş Statt besonderer Meldung. ® 
'jjļ Yerlobt: Ö) 
© Martha Horns, m 
© Christian Thiessen. © 
Ş Apenrade, z. Z. Bendsburg. Rendsburg, ff 
Als Verlobte empfehlen sich ; 
Sophie Schumacher, 
Hermann Beck. 
Büdelsdorf. Rendsburg. 
Todesanzeige. 
Am 23. Decbr., Morgens 10 Uhr, starb 
nach jahrelangem Leiden unsere liebe 
Tochter, Braut und Schwester 
Margaretha, 
im Alter von 22 Jahren, tief betrauert 
von ihren Eltern, ihrem Verlobten und den 
Geschwistern. 
Erich Ostcruiau» und Frau. 
Die Beerdigung findet Mittwoch-Nach 
mittag 3 Uhr vom Sterbehause, Schiff 
brücke Nr. 242, aus statt. 
Todesanzeige. D 
Am 24. December, Morgens 5 Uhr, starb > 
plötzlich und unerwartet unsere kleine Cliar- 
jü lottc, int Alter von,12 Wochen, tief be 
ll trauert von ihren Eltern und Geschwistern. 
g F. Hansen «. Frau. 
Danksagung. 
' Wir sagen hiermit Alien Denen, die uns beim 
Hingange meines lieben Mannes und unseres ge 
liebten Vaters eine so herzliche Theilnahme be 
wiesen, unsern innigsten Dank. 
Fraii Anna Hoppe liebst Kindern 
und^fiSchwiegerkindern. 
Danksagung. 
(Verspätet.) 
, .Ņà Denen, welche meinem lieben Mann die 
letzte Ehre eriviesen und ihn zu seiner Ruhestätte 
geleitet haben, sage ich hiermit meinen herzlichsten 
Dank. Die trauernde Wittwe 
Maria Böller 
nebst Kindern und Schwiegerkindern. 
Danksagung. 
Allen Denjenigen, welche meiner verstorbenen 
Mutter Toris Thomsen die letzte Ehre er 
iviesen, sage ick) meinen besten Dank. 
Friedrich Thomsen. 
Rendsburg, den 23. Dec. 1888. 
Uachdem der Königlichen Regierung zu 
U Schleswig von der Kaiserlichen Kanal- 
Kommission bezüglich des Baues des Nordostsee- 
Kanals das neue Theilprojekt, welches das 
Gebiet des Bauamts III, von Kilometer 38 
bis 66 umfaßt, zur landespolizeilichen Prü 
fung zugegangen ist, sind folgende Termine 
vor dem von der Königlichen Regierung be 
zeichneten Commissar Herrn Rcgierungsrath 
Gerling anberaumt: 
1) Mittwoch, den 16. Januar 1889, Vor 
mittags 9 Uhr im Stotz'scheu Gasthause 
in H a d e ni« r s ch e n für die Kanalstrecke inner 
halb der Gemarkungen Offenbüttcl, Olden 
büttel, Lütjenwestedt und Haale, 
2) Donnerstag, den 17. Januar 1889, 
Vormittags 10 Uhr, in Rendsburg, 
Berginann's Hotel für die Kanalstrecke 
innerhalb der Gemarkungen Breiholz, Hörsten 
und Schülp. 
3) Freitag, den 18. Januar 1889, Vor 
mittags 10 Uhr ebendaselbst für die Kanal 
strecke innerhalb der Gemarkungen Wester- 
rönfeld, Ofterrönfeld und Schacht-Andorf, 
4) Sonnabend, den 19. Januar 1889» 
Vormittags 10 Uhr, ebendaselbst für die Ka 
nalstrecke innerhalb der Gemarkung der Stadt 
Rendsburg. 
Die Vertreter der betheiligten Gemeinden, 
der Deich- und EntwäfferungSberbände so 
wie Diejenigen, weiche Einwendungen gegen 
den Plan erheben, werden zu diesen Ter 
minen hicmittelst geladen. 
1) Ein Abdruck des aufgestellten Lagcplans 
der neuen Linie des Nord-Ostseekanals, Blatt 
1—4, ein Abdruck des Querprofils Blatt 
1—2 und ein solcher des Höhenplans von 
Kilometer 38—54, 5 sowie des Erlciuterungs- 
berichtes werden in der Stotz'schcn Gastwirth- 
schast zn Hademarschkn, 
2) ein Abdruck des Lageplanes Blatt 2, 3 
und 4, ein Abdruck des Querprofils Blatt 1 
und 2 und ein solcher des Höhenplanes von 
Kilometer 38—54,5, sowie des Erlüuterungs- 
berichtes 
in der Wohnung des Gemeindevorstehers 
Claus SieverS in Breiholz. 
3) Die Originallagepläne Bl. 1—9 und 
4 Blatt Original-Höhenpläne, 8 Blatt Nor 
mal-Profile nebst einem Abdruck der zuge 
hörigen Erläuterungen und beglaubigter Ab 
schrift eines Entwurfs für die Wasserversorgung 
der Obereider 
im LaildrathSamte hiersclbst und zwar 
von Dienstag, den 25. December bis 
Donnerstag, den 3. Januar 1889 — 
beide Tage eingeschlossen — von 9 Uhr 
Vorm, bis 4 Uhr Nachm, für die Be 
theiligten ausgelegt sein. 
Die von den Betheiligten in Anlaß der 
vorgelegten Projecte im Umfange ihres 
Interesses zn erhebenden Einwendungen sind 
bei mir bis spätestens zum 6. Januar 1889 
— diesen Tag eingeschlossen — schriftlich 
oder zn Protokoll einzureichen; andernfalls 
werden dieselben in den anberaumten obenge 
nannten Prüfungsterminen voraussichtlich eine 
Berücksichtigung nicht finden können. 
Der Königliche Landrakh 
Brütt. 
Landverkauf. 
Wegen anderweitigen Ankaufs beabsichtigt 
der Stavcncr Johann Falkenhagen allhier 
seine in hies. Gemarkung belegenen Ländereien 
am Sonnabend, den 2ķ>. d. Mts., 
Nachmittags 1 Uhr, 
im Lokale des Gastwirths Hansen Hierselbst 
in öffentlicher Licitation zu verkaufen. 
Bemerkt wird, daß ca. 17 Demath 
Auhendeichsländereieņ in passenden Par 
zellen mit zunl Aufgebot gelangen. 
Erfdr, den 15. December 1888. 
H. Paulsen, beeid. Aüctionator. 
V dlclieii-§eif% 
la. Qualität, empfiehlt à Packet (3 Stück’— 
% ļî) 30 und 40 Pf. 
J. M. Starbeck, 
Bierseidel 
mit Zinnbeschlägen, für Wirthe, liefert 
zu Fabrikpreisen Z. M. Barbeck. 
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(|d!)c will gme drillen 
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Heyden, Chemiker, Hamburg. 
Siendsburg. 
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Kanzelcistraßc Nr. 440, 
vermittelt kostenlos Inserate für die 
„Uord-Mee-Ieilung". 
nimmt Abonnements auf dieselbe entgegen und 
liefert die Zeitung für 
JL 2,^ per Quartal, 
„ 1,34 „ 2 Monat, 
„ 0,07 „ 1 Monat, 
Standesamt Rendsburg 
In der Zeit vom 26. November bis 21, De 
cember wurden angemeldet: 
1. Geburten. 
Ein Sohn: 
Des Arbeiters Fr. W. Schneider, geb. 27. Noü. 
„ Weißgerbers Z. G.Fr. Watthieseii, geb. 24. Nov! 
„ Arbeiters P. Hs. Rohde, geb. 39. Nov. 
" ~ » Hs. I. tz. Meyer» geb. 36. Nov. 
„ Sattlers E. H. Kiehn, geb. 1. Dec. 
„ Landmessers Fr. P. Obst, geb. 6. Dec. 
„ Schmieds E. F. G. Milkau, geb. 3. Dee. 
„ Buchdruckers R. H. M. Gütlein, geb. 8. Dec. 
„ Werkmeisters A Pokoruy, geb. 14. Dee. 
* „ Tischlers R. I. Fr. Kempert, geb. 19.' Dee. 
Eine Tochter: 
Des Sergeanten O. H. C. Knaack, geb. 24. Nov. 
„ Schlossers H. C. A. Rodemuud, geb. 23. Nov. 
„ Znilmermanns P. H. Glismann. geb. 19. Nov. 
„ Mineralwasserfabrikanten I. C. A. Arbs. 
geb. 22. Nov. 
„ Fabrikarbeiters Fr. F. E.Dürkopf, geb. 29. Nov. 
„ Tischlers I. E. Egger, geb. 27. Dec. 
Der M. M. Chr. Suhr, geb. 1. Dec. 
Des Gerichtsvollziehers I. W. A. Kellermann, 
geb. 6. Dee. 
„ Schneider Johs. Beck, geb. 15. Dee. 
2. Stcrbcfällc. 
Schlächtermeister I. Chr. W. Sörensen, gest. 24. 
Nov., 71 Jahre alt. 
Hs. R. D. Siems en, gest. 27. Nov., 1 Jahr alt. 
Porzellanmaler C. L. Stein, gest, 27. Nov., 70J. alt. 
M. I. Fr. Hass, gest. 2. Dec., 1 Monat alt. 
Wittwe Doroth. S. C. Arfs, geb. Bauer, gest. 
3. Dee., 72 Jähre alt. 
Wittwe A. W. Mt. Harmsen, geb. Krause, gest. 
4. Dec., 76' I. alt. 
S. C. Chr. Snrrow, gest. 5: Dec., 2-'/* I, alt. 
Johs. I.- Suhr, gest. 5. Dec., 4; Monate alt. 
Betriebs-Chemiker O. Kornatzki, gest. 8. Decbr. 
28 Jahre alt. 
Ehefrau Sara- Jacob, geb. Michael, gest. 11, Dee., 
65- Jahre alt. 
Arbeiter Chr. H. Böll-, gest. 10: Dee., 69 I. alt. 
Ehefrau- M,M» Snrrow, geb. Kühl, gest. 15. Dec., 
50- Jahre alt. 
C, Fr, A. Sieh, gest, 15: Dee., 6- Monate alt. 
>> H- Sommer, gest, 16. Dec., 2 Jahre alt. 
mild; phil Chr, C. J. Klint, gest. 15. Dec., 24 I. alt. 
Ehefrau M E. Siemftu, geb. Dünker, gest. 16. Dee. 
91 Jahre all. 
Schneidermeister Hs, H, Hoppe, gest. 20. Dec.. 
68 Jahre- alt.
	        
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