Full text: Newspaper volume (1888, Bd. 2)

Aeàburger 
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23. Hctoöer. 
1888. 
Ausland. 
Außereuropäische Reiche. 
• Neivhark, 17. Oct. Die Stadt Raleigh 
!Ä Nord-Carolina steht seit Kurzem in 
^îsahr, von ihren Einwohnern verlassen 
-»werden. Eigenthümliche Wahrnehmungen 
^ Erdboden, ein überall hörbares starkes 
^ und Brausen wie von reißenden, 
^werirdischen Strömen, die ihren Weg unter 
®tabt hin genonimen, haben die Ein- 
s. ņ in eine hochgradige Aufregung ver- 
Der Tritt der Passanten in den 
fraßen dröhnt hohl wieder, Wagen machen 
i. n donnerndes Geräusch, wie wenn die ganze 
über einem Gewölbe stünde. Das 
pausen des Wassers (oder das Tosen von 
'ņterirdischen Gasströmen) wird ani deutlichsten 
^ Nachts gehört, wenn die Geräusche in 
«cht ^ verstummen oder wenn der Beob- 
sein Ohr an den Erdboden oder die 
^ì^auer eines Gebäudes legt. Erdstöße sind 
funïH^ "ìcht wahrgenommen worden, doch 
anbei ». ba & bie Stadt in Folge Ber- 
Grikn^"^" ìm Erdinnern sinken wird. Der 
j e (. f î. b ^v beunruhigenden Geräusche hat bis 
iirs n ài ermittelt werden können. Bohrungen 
... ..Nachgrabungen haben zu keinem Er- 
ģ'bnP geführt. 
Frankreich. 
^ Paris, 22. Okt. (H. C.) In dem großen 
Ņnragemagazin zu Fontainebleau brach heute 
vormittag eine heftige Feuersbrunst aus, 
^lche erheblichen Schaden anrichtete. Das 
àîr brach an vier verschiedenen Stellen 
niuu,ìrìrd"Ģ' ^Eshalb Brandstiftung ver- 
von°Württen?^ lB. T.) Der König 
kunşt i„ m- ember 9 wurde bei seiner An- 
D,,ş tnit P seifen und mit dem 
sc „Ander mitPreußen!" empfangen. 
Paris, 21, Oct. Es scheinen drei bezechte 
Individuen gewesen zu sein die das deutsche 
Konsulats child in Havre herabge- 
ssşsen haben. Die Bevölkerung in Havre 
P entrüstet über den Vorgang. Man hofft, 
^ nach der stattgehabten officiellen Ent- 
w^ìZung die Angelegenheit keine Folge haben 
Stbià- Tie Polizei fahndet energisch auf die 
1 nbigeu. 
şieuer-N' ^ļt. Nach der Einkommen- 
Steu'^"^age b ^ Finanzministers soll die 
wöo n ş"r Einkommen ans erworbenem Ver- 
>/ ^ ^ Prozent, aus dem Arbeits-Erträge 
ffr °3 e nt betragen. Einkommen bis 2000 
. »es sollen unbesteuert bleiben. Ausländer 
selb şişi"» Wohnsitz in Frankreich sollen bte= 
Verpflichtungen wie die Franzosen 
'Z Schi-Ksakswege. 
Qlt în zwei Abtheilungen von Loth» von preffintin. 
^Eim Betreten der fast allen Lübeck'schen 
sgk.^hä.usern eigenen langen Diele erschien 
foL ün Mädchen in der sauberen, kleid- 
Hoct) . ^chmbbentracht, welche in Lübeck fast 
dir K "rchweg beibehalten, und übernahm es, 
der Herren dem Hofrath zu über- 
wurd^î» b der kurzen Zeit, bis sie gebeten 
den Uu?»her zu treten, machte Jens Steudten 
Schrärf Geister ans die wunderbaren, schönen 
Grs«î I aufmerksam, welche wohl ihrer 
hatte,, "Egen auf der Diele Platz gefunden 
Ä)' 
.Zapfendem Herzen folgte Hellmuth 
i'fanoz,! "vanschreitenden Bruder in ein Em- 
»>it Eis?"'"Er, dessen Eichenholzmöbel theils 
Holl 1 "^schlügen verziert, theils mit hellerem 
^orhàņg ^legt waren. Prachtvolle türkische 
w OV. ■ “ n bcn Thüren gaben dem Zimmer 
ìî'chend?n"r "'it dem fast bis zur Decke 
« 9e kl)m Pr ™ nen .Kachelofen den Stempel 
ihüinlicho .^Ähnlichkeit. Unzählige alter- 
°îu Thürsin,! »he und Figuren, welche ans 
bffundeu ' fplf's unb besondere» Gestellen Platz 
'»nstleris'ch., Helte baá Auge. Bilder von 
"" Werth hingen in Cuivre-poli- 
haben. Die Vorlage erhielt im heutigen 
Ministerrath die Zustiinmung des Ministeriums 
und soll demnächst km Präsidenten Carnot 
unterbreitet und sodann in der Kammer ein 
gebracht werden. In Deputirtenkreisen scheint 
man der Vorlage wenig geneigt zu sein. 
England. 
London, 22. Oct. (B. T.) Die „Times" 
meldet unter gestrigem Datum aus Zanzibar- 
Folgendes : In den deutschen Kreisen Zanzibars 
ist man voll Erregung und hofft auf ernst 
liche Maßregeln seitens der deutschen Reichs 
regierung nach der Rückkehr des Kaisers. 
Dr. Hans Meyer, der auf einer Expedition 
nach dem Kilimandscharo von seinen Trägern 
verlassen wurde und flüchten nmßtc, sowie 
Herr Baumann sind aus Pangani in 
Zanzibar angekommen. Beide haben furcht 
bare Mißhandlungen erlitten, sie 
wurden in Ketten geworfen und ge 
peitscht und mußten Sklavenarbeiten 
verrichten. Sie verdanken die Rettung ihres 
Lebens den englischen Unterthanen, 
welche sie loskauften. 
Rußland. 
St. Petersburg, 22. Oct. Nach einer 
Meldung aus Baku sahen der Kaiser und 
die Kaiserin am Sonnabend von ihrem Quar 
tier ans eine vorüberziehende Karawane, be 
stehend aus Kameelen, Maulthieren und nnt 
einem Pferde bespannten hochrädrigen Wagen, 
welche ein deutliches Bild der Verkehrsweisc 
zwischen Transkaukasien und Centralasien dar 
stellte. an. Am Abend besuchte die Kaiserin 
mit ihren Söhnen einen uralten Hindu- 
Feuertempel und die Werke der Baku-Naphta- 
Compagnie. Gestern am Spätabend reiste 
die Kaiserliche Familie nach Karojosh, einer 
Eisenbahnstation nach Tiflis, wo eine zwei 
tägige Hofjagd stattfinden wird, und begiebt 
sich darauf nach Katais. 
Inland. 
Berlin, 22. Octbr. Von St. Petersburg 
aus wird der Besuch des Zaren in Berlin 
für die zweite Hälfte des Novembers ange 
kündigt. 
— Die in englischen Blättern aufgetauchte 
Nachricht von der nahe bevorstehenden Hoch 
zeit der Prinzessin Victoria mit dem Prinzen 
von Battenberg stößt nach dem „H. C." 
nicht in dem Maße ans Widerspruch, wie 
man hätte glauben sollen. Namentlich meint 
man, daß von Seiten der deutschen Politik 
ein Widerstand nicht mehr zu erwarten sei, 
da die Verhältnisse jetzt ganz anders liegen 
als im Frühjahr. Damals hieß es, daß der 
Prinz berufen sein werde, in den Hofkreisen 
und auch militärisch eine hervorragende Rolle 
zu spielen, was ans unser Verhältniß zu Ruß 
land von ungünstigem Einfluß hätte sein 
müssen. Davon ist jetzt nicht mehr die Rede." 
— Zum Befinden des Kaisers 
schreibt die „Nordd. Allg. Z." offiziös, daß 
die in Umlauf gesetzten Nachrichten von einem 
Unwohlsein des Monarchen in Rom der Be 
gründung entbehren. Der Kaiser habe sich 
auf der ganzen Reise des besten Wohlseins 
zu erfreuen gehabt. 
— Die „Krzztg." weiß, daß nach dem 
dänischen Blatt „Politiken" gemeldet wird, es 
seien anläßlich der Anwesenheit Sr. Maj. 
des Kaisers Wilhelm in Petcrhof, Kopen 
hagen, Wien und Rom prinzipielle Verein 
barungen, betreffend gewisse soziale Fragen, 
und besonders mit Bezug ans die Abwehr 
antidynastischer Bestrebungen, ge 
troffen worden. 
— Anläßlich des zehnjährigen Be 
stehens des Sozialistengesetzes wird 
die sozialdemokratische Partei eine Denkschrift 
veröffentlichen. Die vor einiger Zeit aufge 
tauchte Nachricht, daß die Partei von dcr 
Veröffentlichnng wieder Abstand genonimen 
habe, weil sie nicht im Stande gewesen sei, 
das gesammtc Material zusammenzubekommcn, 
hat sich nicht bestätigt. Das Material ist, 
wie Berliner Blätter erfahren, von allen 
Ortschaften geliefert worden, wo die Sozial 
demokratie von dem Ausnahmegesetz betroffen 
wurde. Die wichtigsten Ergebnisse des in 
Berlin gesammelten Stoffes sind folgende: 
In den zehn Jahren sind in Berlin 285 
Versammlungen verboten oder aufgelöst, und 
zwar größtentheils in den Jahren 1883 bis 
1886; 1883 fanden 46, 1884 80, 1885 
59 und 1886 41 Auflösungen und Verbote 
statt. 251 Personen wurden aus Berlin 
ausgewiesen. Die Anzahl der Haussuchungen, 
Sistirungcn, Verhaftungen konnte nicht genau 
festgestellt werden, wird aber auf mindestens 
300 geschätzt. Gemäß § 1 des Sozialisten 
gesetzes wurden in Deutschland 290 Vereine 
verboten. Die verbotenen und beschlagnahmten 
Druckschriften belaufen sich, soweit von der 
Redaction der Denkschrift ermittelt werden 
konnte, auf 1038; darunter befinden sich 
800 Flugblätter. 
Berlin, 20. Okt. Die neue national 
liberale Arbeiter-Zeitung findet bei 
den Arbeitern fast gar keinen Anklang; es 
sind sogar Probe-Abonnements zurückgewiesen 
worden. Die „Kreuzztg." erlaubte sich un 
längst die Frage, wie es denn mit dem Ab 
satz der neuen Arbeiter-Zeitung stehe; die 
Redaktion derselben möge etwas Näheres mit 
theilen. Dem ist nun freilich nicht entsprochen 
worden. Wohl aber wird aus Sachsen be 
richtet, daß dort der Verschleiß der neuen 
Zeitung auf Staatskosten erfolgt. Die 
General-Direktion der sächsischen Staats 
bahnen hat in den Central-Werkstätten Be 
kanntmachungen aushängen lassen, nach welchen 
die „Deutsche Arbeiter-Zeitung" auf ihre 
Kosten zur allgemeinen Benutzung von Seiten 
der Arbeiterschaft ausliegt. Gleichzeitig wird 
ersucht, von dem Anerbieten möglichst aus 
giebigen Gebrauch zu machen. 
— Einen Einjahrig-Freiwilligen 
der verheirathet und Vater von acht Kindern 
ist, zählt seit dem 1. Oktober die Garnison 
Mühlhausen zu den Ihren. Diese jedenfalls 
merkwürdige Persönlichkeit ist ein Wirth ans 
Pfirt, der jung, sehr jung eine Wittwe mit 
Kindern gehcirathet hat, und dessen Ehe mit 
derselben wiederum mit Kindern reich gesegnet 
wurde. Das Dienen schob er, wie die 
„Magdeb. Ztg." erzählt, von Jahr zu Jahr 
hinaus, und als der Zeitpunkt kam, wo dies 
unbedingt geschehen mußte, wandte er sich an 
die höchsten Behörden, um seinen zahlreichen 
Pflichten als Familienoberhaupt ungestört 
leben zu können. Seine Bitte hatte aber 
keinen Erfolg. 
— Wie aus Fulda berichtet wird, haben 
die preußischen Bischöfe zu ihren, das Ver 
halten bei den Landtagswahlen betreffenden 
Erlassen an die Curatgeistlichkeit vorher die 
ausdrückliche Ermächtigung des 
Papstes eingeholt. 
München, 21. Okt. Ein trauriges Fa 
miliendrama hat sich hier abgespielt. 
Karl Gugel, ein Mann von 30 Jahren, 
war bis zum 7. Januar d. I. Sekonde- 
Lieutenant im 3. Fcld-Artillerie-Regiment, 
als er mit dem Charakter als Premier-Lieu 
tenant und mit der Aussicht auf Anstellung 
im Civildienst mit Pension seinen nachgesuch 
ten Abschied erhielt. Der junge Offizier 
verließ, wie die „M. N. N." schreiben, nur 
deshalb den Militärdienst, um seine vermögens 
lose Braut heimführen zu können. Als Gu 
gel aus seinem Regimente ausschied, sprach 
sein Batteriechef offen sein Bedauern über 
den Verlust eines so tüchtigen Offiziers aus. 
Im Laufe des Sommers wurde Gugel einige 
Zeit als Funktionär bei der königlichen Poli 
zeidirektion dahier verwendet. Da ihm der 
Dienst im Büreau aber nicht behagte, verließ 
er diesen Posten wieder und hielt sich längere 
Zeit in der Umgebung von Schlicrsee auf, 
woselbst er schließlich mit ziemlich großen 
Rahmen an den Wänden. Den Gästen blieb 
jedoch nicht lange Zeit, die hier geborgenen 
Schätze zu bewundern; denn der durch schwere 
Teppiche gedämpfte Tritt des Hausherrn 
ward vernehmlich, und ini nächsten Augenblick 
begrüßte Hofrath Lindow die Brüder nnt dem 
Ausdruck herzlicher Freude. Er drang darauf, 
daß „unser Reconvalescent" wie er ihn nannte, 
in einem bequemen Sessel Platz nahm, 
während Jens Steudten einen der vortrefflich 
geschnitzten Eichenstühle vorzog. 
„Wer hätte gedacht, Herr Rittmeister, daß 
wir Ihren ersten Besuch ans Anlaß einer so 
fatalen Katastrophe empfangen würden! Nach 
den verschiedenen Zeitungsberichten können Sie 
übrigen- sehr froh sein, daß die Sache so 
gnädig abgelaufen ist. Meine Tochter war 
ganz starr, als sie wenige Tage nach unserer 
Rückkehr des Morgens beim Kaffee die Nach 
richt in der Zeitung fand. Aber da kommt 
Alma selbst und wird sich gewiß ebenso sehr 
wie ich freuen, daß die trüben Voraussetzungen 
der Blätter nicht eingetroffen, daß ein junger 
lebcnsfrischer Offizier dem Dienste deS Vater 
landes erhalten ist." 
Mit majestätischer Anmuth trat Fräulein 
Alma Lindow aus dem anstoßenden Salon 
zur Begrüßung der Gäste ihres Vaters ein. 
Wetter," flüsterte Jens seinen Bruder 
zu, tvährcnd es diesem erschien, als sei eine 
der schönen Töchter Palma-Becchio's dort 
drüben über der Thür herabgestiegen und 
schwebe auf ihn zu. 
Die Tochter des Hauses trat auf die 
Herren zu, reichte dem näher stehenden Ma 
joratsherrn die schmale Rechte, erhob dann 
ihre einen Moment gesenkten Augen zu dem 
Rittmeister, und während sich mit Gedanken 
schnelle eine leichte Blässe über das edle 
Gesicht verbreitete, sagte sie mit auffallend 
leiser, fast verschleierter Stimme, „ich freue 
mich, Herr Rittmeister, Ihnen zu Ihrer 
Wiederherstellung gratuliren zu können." 
Hofrath Lindow, dem das Erbleichen seiner 
Tochter, die eigenthümliche Haltung gegenüber 
dem Rittmeister nicht entgangen, mochte wohl 
aus diesem Benehmen als gewandter Kauf 
mann Schlüsse gezogen haben, und diese 
mußten seinen Ansichten nicht besonders zu 
wider laufen; denn mit auffallender Herz 
lichkeit bat er, ihnen das Nähere über den 
gehabten Unfall zu erzählen. 
Aber fast unwillig wandte er den Kopf, 
als seine Tochter ihn mit den Worten unter 
brach: „Herr von Steudten hat das gewiß 
schon so oft erzählt, daß ihn jede neue 
Wiederholung langweilen muß!" 
„Mein gnädiges Fräulein, Sie haben sehr 
recht, sich gegen eine Mittheilung der Einzel 
heiten des sehr einfachen Vorganges zu ver 
wahren. Absonderliches kann ich Ihnen nicht 
bieten. Die Pferde vor einem Wagen gingen 
durch, ich hielt die erregten Thiere auf, hatte 
aber das Pech, daß im letzten Moment ein 
Riemen riß und ich unter die Räder kam." 
„Nun, mein bester Herr von Steudten, 
so einfach war die Sache denn doch nicht, 
wenn all' die verschiedenen Zeitungen, welche 
meine Tochter bei dieser Gelegenheit zu 
sammengekauft oder sich besonders verschrieben, 
die Wahrheit erzählt: Aber ich lobe mir 
Ihre Bescheidenheit und sehe, daß mich mein 
erster Eindruck in Eisenach nicht getäuscht." 
Trieb den Hofrath seine Leidenschaft für 
die Antiken an, so schnell wie möglich wieder 
das geliebte Steckenpferd zu reiten, oder 
wollte er dem Gaste Zeit geben über die ge 
meinsam verlebten Tage mit seiner leicht er- 
rötheten Tochter zu plaudern, genug, er ver 
tiefte sich mit dem Majoratsherrn bald so in 
gegenseitige Mittheilungen über besondere Stücke 
ihrer Sammlungen, daß er Alles uni sich 
her vergessen zu haben schien. — 
„Wie schnell ist unser angenehmer kleiner 
Kreis in Eisenach damals auseinander ge 
sprengt, mein gnädiges Fräulein," begann 
Hellmuth Steudten die Unterhaltung. „Sie
	        
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