Full text: Newspaper volume (1817)

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Objektivität ihr Ecbo sucht. Er sucht das Ruhende 
im Wechsel, das Bleibende im Treiben der verän 
derlichen Welt. So wie er haushälterisch, ja geizig 
wird mit den äußern Vcsitzchümcrn, so wird er 
such mit den innern. 
Kleinere Gedichte. 
Inschrift auf ein Spielhaus. 
Zwei Thore nur hat die Höhle dort: 
E-ns für die Hoffnung, Eins fur den Spleen. 
Durch jenes eilt man zum Spieltisch hin; 
Durch dieses wankt man voni Spieltisch fort. 
Kindheit. 
Die Kindheit gleicht der silberhellen Welle, 
Die sich um Lenzau'n schlängelt ruhevoll. 
Die Blumen küßt an jeder Usersteile, 
Und unter Küßen lispelt: „Fahre wohl!" 
Die weinende Wittwe. 
An Herrn * * * - ■ 
Die schöne Betty weine, könnest du wähnen. 
Weil ihr geliebter Gatte nun verstorben? 
Vernimm den wahren Grund der Schmcrzens-Thränen 
Der Schneider hat ein Trau'rkleid ihr verdorben. 
rrincipus obsta! 
Ô göttliches Geschenk, ein gut Gewissen 
Den Vorwurfsfreien trifft ein Tadel nicht. 
Und wenn ein Stachel selber ihn nicht sticht,',, 
Wird oft der Schuldige auch ohne Biß gebissen. 
S
	        
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