Full text: Dänische Sprachlehre für Deutsche

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Es sind aber auch etliche, die utfpriinglid weiblichen 
Geschlechts sind; als en Borg, Burg; en Bøg, Buche; 
en Eg, Eiche; en Eng, Wiese; en Lov, Gesetz; 
en Naal, Nadel; en Sol, Sonne. 
Endlich werden auch mehrere sächlichen Geschlechts 
nach dieser Classe gebogen; entweder weil sie das Ge⸗ 
schlecht gewechselt haben, als et Skjold, altnord. sxjölldr, 
männl. Geschl., oder weil sie von der ersten zu der zwei⸗ 
ten Classe tibergegangen find, als et Huus, altnord. 
hus, in der Mehrzahl unveråndert, jest Huse. Meh: 
tere Beifpiele find: et Bad, Bad; et Bjærg, Berg; 
et Blad, Blatt; et Bord, Tisch; et Brev, Brief; 
et Hav, Meer; et Land, £and; et Navn, Rame; 
et Skib, Shi; et Slot, Shl0f (Burg); et Spejl, 
Spiegel; et Tag, Dash; et Telt, Belt; et Torv, 
Markt; et Taarn, Thurm; et Uhr, tUbr; et 
Vand, Gemåffer, 
Fweifilbige Wdrter auf el und er ftofen in ber 
MebrzabE das e aus; 3. VB. en Himmel, Himle; en 
Hammer, Hamre; en Finger, Fingre; et Offer, 
Ofre; et Kammer, Simmet, Kamre. Su der be: 
stimmten Torm fålt das e feltener aus, 3. B. Himlen, 
gemåbulicer Himmelen; ebenfo Hammeren, Finge- 
ren, Kammeret, u, f. f.  Mamen der Månner und 
Volfer auf -er werden nicht fyncopirt; als Væver, 
Weber, Væveren, Vævere; Græker, Griede, 
Grækeren, Grækere, 
Den Umlaut bekommen in der Mehrzabl: Fader, 
Fædre; Moder, Medre; Broder, Brødre; Datter 
(veraltet Dotter), Døtre.
	        
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