Full text: Newspaper volume (1942, Bd. 1)

135. Jahrgang 
135. Jahrgang 
AchlLSwig-SollîàèsiHL 
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^Rmê&hmņtz àgeàL 
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ÎÎÏ.61 
FreilKg, den 13. Wrz 
1042 
Erfolgreiche Seekriegsführung 
Mi CŞiss, 
in dessen Jnnenhafen ein deutsches U-Boot 
eindrang und dort zwei große am Kai lie 
gende Schisse versenkte, liegt auf der briti 
schen Insel Santa Lucia. Diese gehört zu 
der Inselgruppe der Kleinen Antillen. - 
Santa Lucia ist 64 qkm groß und hat eine 
Bevölkerung von über 50 000. Die Insel ist 
hoch und steil und wird von einem vulkani 
schen Gebirge durchschnitten. Der Vulkan 
Walibu wirft Schwefel aus. 
Anser MmhAlsr sprach den 
Glsßmusir 
sa. Rom, 18. März 
Drahtbericht unseres Mitarbeiters. 
Bei einem Empfang, den der japanische 
Militärattache im Hotel Excelsior gab, sah 
mau auch den Großmufti von Jerusalem. 
Er saß in einer Ecke der Hotelhalle von sei 
nen Vertrauten umgeben. Der Strom der 
Gäste trieb auch mich oft an diesem abgeson 
derten Tisch vorüber, bis ich einen befreun 
deten Diplomaten bitten konnte, mich mit 
dem Vertreter des arabischen Volkes be 
kanntzumachen. „Es wird wenig Zweck ha 
ben", antwortete er, „aber vorstellen will 
ich Sie gern". Wir näherten uns dem Groß 
mufti, der gerade gespannt einem Gespräch 
zuhörte, das sein Privatsekretär mit einem 
japanischen Offizier führte. 
Mein Freund flüsterte dem arabischen 
Begleiter einige Worte zu und übergab 
meine Besuchskarte, aber schon hatte der 
Mufti uns bemerkt und stand plötzlich auf: 
„C'est un allemand?" fragte er interessiert 
und ging uns mit lebhaften Schritten ent 
gegen. Auf die bejahende Antwort meines 
Freundes reichte mir der Großmufti die 
Hand und sagte auf französisch: „Ich freue 
mich, Sie begrüßen zu können. Erwarten 
Sie nur keine politischen Aeußerungen von 
mir. Die Zeit für solche Gespräche ist noch 
nicht gekommen. Sie wird aber kommen! 
Vielleicht..." — dabei sah er mir sekunden 
lang in die Augen. Ich erklärte, daß ich 
mir der Schwierigkeiten der augenblicklichen 
Lage durchaus bewußt sei. 
„Unsere Länder müssen und werden sich 
immer mehr kennenlernen. Wir sind Ver 
bündete und kämpfen, ob Deutsche oder 
Araber, Italiener oder Japaner, Slowaken 
oder andere verbündete Völker, sür dasselbe 
Ziel, für dieselbe Sache. Grüßen Sie Ihr 
großes deutsches Vaterland. Ich bin froh, 
mit Ihnen gesprochen zu haben". 
Der Großmufti drückte mir die Hand und 
sagte einige Worte auf arabisch, zu seinem 
Begleiter. Dann wandte er sich wieder mir 
zu und legte mir die Hand auf die Schul- 
ter: „Sie sollen nicht glauben, daß ich nur 
Französisch kann, ich spreche auch ein wenig 
d e u t s ch, nur zu einer Unterhaltung reicht 
es noch nicht aus. Ein Wort aber möchte ich 
Ihnen in diesemAugenblick sagen. Es heißt: 
Auf Wiedersehen!" 
Wie das Oberkommando der Wehrmacht 
mitteilt, hat das Infanterie - Regiment 
„Großdeutschtand" neben der Abwehr zahl 
reicher feindlicher Einbruchsversuche in 
seine Stellungen in wenigen Tagen sieben 
Gegenangriffe durchgeführt. Im Verlauf 
dieser Kämpfe wurden vom Regiment 
„Grotzdeutschland" neun größere Orte er 
obert. — Ein zur Zeit im Süden der Ost 
front eingesetztes Brückenbaubataillon hat 
mit dem Neubau einer Brücke über einen 
Zufluß zum Asowschen Meer seinen hun 
dertsten Brückenbau in diesem Kriege voll 
endet. Der mehr als 10 00 Meter betragende 
Brückenschlag vollzog sich oft unter Feind 
einwirkung. 
Die Luftstreitkräste des italienischen Ex 
peditionskorps an der Sowjetfront haben 
bisher insgesamt 47 feindliche Flugzeuge 
vernichtet. 
Vsn Neufundland feis nach Libyen 
Wie das Oberkommando der Wehrmacht 
mitteilt, ist das deutsche Unterseeboot, dessen 
Erfolge bei Santa Lncia im Wehrmachtbe 
richt gemeldet worden sind, bis in den durch 
Molen geschützten Jnnenhafen von Port 
Castries eingedrungen. Es suchte sich von 
den dort liegenden Schiffen für einen blitz 
schnellen Angriff die beiden größten aus, 
die am Kai lagen. Beide Schiffe wurden von 
Torpedos getroffen. Das eine Schiff ging 
sofort mit dem Heck unter Wasser, während 
das brennende Vorschiff herausragte. Das 
andere Schiff legte sich auf die Seite. Dann 
folgte eine weitere Detonation. Offenbar 
war eine Munitimrsladuug in die Luft ge 
gangen. Da die Wassertiefe im Hafen etwa 
10 Meter beträgt, ragten nach dem Unter 
gang der beiden Schiffe die Aufbauten noch 
teilweise aus dem Wasser heraus. Vor dem 
Hafen gelang es dem Unterseeboot, noch 
einen dritten Dampfer zu versenken, der 
ebenfalls Munition geladen hatte. 
Als die beiden Dampfer am Kai explo 
dierten, wurde das deutsche Unterseeboot 
von Land aus mit Maschinengewehren be 
schossen, wodurch aber das Anslansin ans 
dem Hafen nicht gestört wurde. Die erfolg 
reiche Unternehmung von Santa Lucia ist 
ein neuer Beweis für die Findigkeit und 
Geschwindigkeit unserer U-Boot-Komman- 
danten, wie sie sich in ähnlicher Weise schon 
bei den Unternehmungen gegen Arnba und 
Curacao sowie den Hafen Port of Spain 
auf Trinidad, bewährt hat. Die Versen 
kungsorte, die der neuen Erfolgsmeldung 
zugrunde liegen, geben ein eindrucksvolles 
Bild von der Ausdehnung des Operations 
gebiets unserer U-Boote. Die 17 Schiffe 
wurden bei gleichzeitigem Auftreten deut 
scher U-Boote in folgenden Seegebieten ver 
senkt: Auf der Neufundland-Bank und vor 
Neufundland, vor Halifax sNeuschottlands, 
dem Hauptsammelpunkt der nach England 
bestimmten Geleitzüge, vor Newport, vor 
der Delaware-Ban (Einfahrt nach Phila 
delphia), vor der Florida-Straße, im Kari 
bischen Meer und vor Britisch-Guayana. 
Bei ihren Fahrten von und zum Opera 
tionsgebiet jenseits des Ozeans fanden an- 
und abmarschierende U-Boote sowie auf dem 
Schiffahrtsweg nach Nordamerika ihr Ziel 
auch im freien Atlantik. Ueber 50 Breiten 
grade vom Aequator bis in den Nordatlan 
tik erstreckten sich die Jagögründe unserer 
U-Boote bei diesen Erfolgen. 
Neben der Versenkung von Handelsschif 
fen war auch der Kampf gegen Sicherungs- 
streitkräfte erfolgreich. Die Versenkung ei 
nes Bewachers und eines U-Boot-Jägers 
erfolgte vor der kanadischen Küste. 
Unter den versenkten Schiffen befinden 
sich vier Tanker. Seit dem ersten Auftreten 
unserer U-Boote an der amerikanischen 
Küste belaufen sich damit dort die Tanker 
verluste, die den Feind besonders empfind 
lich treffen, auf 50 Einheiten mit zusam 
men 386 000 BRT. Seit der ersten Erfolgs- 
Meldung vom 24. Januar 1942 sind von 
deutschen Unterseebooten in amerikanischen 
Gewässern 115 feindliche Handelsschiffe mit 
772 400 BRT. versenkt worden. Hinzu kom- 
inen 50 700 BRT. als Erfolge italienischer 
U-Boote. Unter dem Eindruck dieses neuen 
Schlages hat der USA.-Flottenbefehlshaber 
Admiral King angeordnet, daß die na 
mentliche Veröffentlichung von Schiffsver 
lusten sofort eingestellt wird. In Zukunft 
sollen nur noch allgemein gehaltene Mel 
dungen herausgegeben werden, wobei die 
Schiffsgrößen nur durch vage Zusätze, wie 
mittlere oder größere Schiffe, angedeutet 
werden sollen. Zwei Monate U-Boot-Krieg 
in amerikanischen Gewässern haben also ge 
nügt, die amerikanische Schiffahrt so emp 
findlich zu treffen, daß die weiteren Ver 
luste nun nach britischem Muster möglichst 
verheimlicht werden sollen. Der angekün 
digte Wechsel in der amerikanischen Bericht 
erstattung enthält eine ungewollte Anerken 
nung der Leistungen der deutschen U-Boot- 
Waffe. Daß sie auch in anderen Seegebieten 
erfolgreich zur Stelle ist, bestätigt die Tor 
pedierung eines britischen Kreuzers vor 
Libyen. 
ZNdiêN Its nichts p verlieren als 
feite Ketten" / " 
Neuer Aufruf Bsfes zum Freitzeèts- 
kaMNf der Inder 
DNB. Berlin, 13. März. Subhas Chandra 
Bose, der bekannte indische Nationalisten 
führer, der kürzlich mit einem Freiheits 
manifest das indische Volk zum Kampf gegen 
seine englischen Bedrücker aufgerufen hat, 
richtete am Mittwoch über einen Rund 
funksender einen neuen Appell an Indien. 
<jn dem Aufruf heißt es n. a.: 
Nach dem Fall der Jnselfestung Singa 
pur haben sich die anderen Bollwerke des 
britischen und alliierten Imperialismus in 
Ostasien rasch nacheinander ergeben. Jetzt 
ist Rangun gefallen und das Volk von Bur 
ma kann wieder frei atmen wie in alten 
Tagen, als sein Land von goldenen Palä 
sten und Pagoden glänzte und seine grünen 
lachenden Felder in strahlender Fruchtbar 
keit gediehen. 
Die Worte des Reichsaußenministers vom 
26. November 1941 haben sich als prophetisch 
erwiesen. Großbritannien verliert seine 
Stützpunkte einen nach dem anderen. Wo- 
Ģsi man auch blickt, nirgends zeigt sich eine 
Möglichkeit, um den Zusammenbruch und 
dre Auflösung des ungeheuren britischen 
Weltreiches aufzuhalten. 
Die Engländer, die sich während der gan- 
^îi Tauer ihrer Herrschaft in Indien be- 
mi'.ht haben, im indischen Volk Zwietracht 
zu säen, haben diese künstlich geschaffene 
Uneinigkeit als Borwand benutzt, um In 
dien das Selbstbestimmungsrecht zu verwei 
gern. Aber die britischen Propagandisten 
haben es mit diesem Blişff nicht genug sein 
lassen. Sie versuchten, dem indischen Volk 
einzureden, seinem Lande drohe ein feind 
licher Angriff und die Grenzen Indiens 
lägen deshalb bei Suez und Hongkong. 
Unter diesem Vorwand wurden indische 
Truppen zwangsweise bis nach Libyen und 
Frankreich im Westen und bis nach Singa 
pur und Hongkong im Osten geschickt und 
zwar gegen den ausdrücklichen Willen des 
indischen Volkes. 
Seit einiger Zeit haben die Engländer 
ihre Taktik geändert. Indische und andere 
Truppen werden nach Indien zurückge 
schickt und dem indischen Volk wird gesagt, 
jetzt würde es Krieg in Indien geben. Aber 
wer hat denn Himmel und Hölle in Be 
wegung gesetzt, um Indien in die Kriegs 
zone hineinzuziehen! Nur Großbritannien! 
Man wird von den Engländern vergeb 
lich erwarten, daß sie Indien aus 'der 
Kriegszone heraushalten, um dem indischen 
Volk das Leid, das Elend und die Entbeh 
rungen eines modernen Krieges zu erspa 
ren. Sie werden bei ihren militärischen 
Operationen keinen Augenblick zögern, auch 
unser Land zur verbrannten Erde zu 
machen. Das britische Weltreich, das aus 
Raub und Habgier entstanden ist und von 
Unrecht und Bedrückung lebt, wird auch 
weiterhin andere ausbeuten und terrorisie 
ren, so lange es besteht. Wenn das indische 
Volk sein Land aber aus dem Kriege her- 
aushalten will, dann muß es selber die mi 
litärische Basis der Engländer in Indien 
Eichenlaub mit Schwertern für 
Hauptmann Philipp 
DNB. Aus dem Fnhrerhauptqnar- 
tier, 12. März. Der Führer verlieh Haupt 
mann Philipp, Gruppenkommandeur in 
einem Jagdgeschwader, das Eichenlaub mit 
Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen 
Kreuzes und übersandte ihm folgendes 
Telegramm: 
I« Ansehe» Ihres immer bewährten 
Heldentums verleihe ich Ihnen anläßlich 
Ihres 86. Luftsieges als 8. Offizier der 
deutschen Wehrmacht das Eichenlaub mit 
Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen 
Kreuzes. Adols Hitler. 
Iü§ Eichenlaub zum Meckenz 
DNB. Aus dem Führerhauptquar 
tier, 12. März. Der Führer verlieh das 
Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen 
Kreuzes als 86. Soldaten der deutschen 
Wehrmacht an Hauptmann U b b e n, Grup 
penkommandeur in einem Jagdgeschwader, 
anläßlich seines 67. Luftsicges und als 81. 
Soldaten an Oberleutnant O ft e r m a n «, 
Staffelkapitän in einem Jagdgeschwader, 
anläßlich seines 62. Lustsieges. 
Der Führer übersandte beiden Ossizieren 
nachstehendes Telegramm: In dankbarer 
Wttrdignng Ihres heldenhaften Einsatzes 
im Kamps sür die Zukunft unseres Volkes 
verleihe ich Ihnen das Eichenlaub zum 
Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. 
A d o l f H i t l e r. 
Ferner verlieh der Führer das Eichen 
laub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreu 
zes an Hauptmann E ck e r l e, Grnppen- 
kommandeur in einem Jagdgeschwader, als 
82. Soldaten der deutschen Wehrmacht an- 
satzlich seines 62. Lustsieges. Hanptmann 
Eckerle ist von einem Feindflug nicht zurück 
gekehrt. 
beseitigen und der Ausnutzung Indiens 
zu imperialistischen Kriegszwecken ein Ende 
machen. 
Ein Sieg des britischen Weltreiches be 
deutet die Verewigung unserer Sklaverei. 
Eine Emanzipation Indiens kann nur 
durch dem völligen Sturz dieses Weltreichs 
bewirkt werden. Deshalb handelt jeder In 
der, der jetzt für Großbritannien arbeitet, 
gegen die wahren Interessen seines eige 
nen Landes und wird zum Verräter an der 
Sache der Freiheit. Die indischen Nationali 
sten werden nicht nur gegen ihre imperia 
listischen Herren zu kämpfen haben, sondern 
auch gegen die Lakaien des britischen Im 
perialismus. Es müßte aber jedem einzel 
nen so klar sein wie nur irgend etwas, daß 
es lächerlich ist, an einen Kompromiß mit 
einem Weltreich zu denken, das bald vom 
Erdboden verschwunden sein wird. 
Churchill hat in seinen letzten Aeuße 
rungen vor dem Parlament versprochen, 
Indien sobald wie möglich nach dem Kriege 
den Dominion-Status zu geben. Auf sei 
nen Befehl hin muß jetzt Cripps nach In 
dien fahren, um bei den verschiedensten 
Bolksströmungen eine Einigung zu erzielen 
und zu entscheiden, welche politischen Kon 
zessionen gegenwärtig gegeben werden. 
Churchill und seinem Kabinett wird es 
bald klar werden, daß politische Brosamen^ 
die man dem indischen Volk von Westmin 
ster aus zuwirft, nicht geeignet sind, es auf 
die Seite Englands zu bringen. Das bri 
tische Empire geht nun den Weg, den viele 
Weltreiche vor ihm gegangen sind, und aus 
seiner Asche wird ein freies und geeintes 
Indien emporsteigen. Indien hat nichts zu 
verlieren als seine Ketten. Die Hoffnungen 
und Wünsche des indischen Volkes können 
durch die Aufrechterhaltung der alten Wslt- 
ordnung nicht erfüllt werden, sondern nur 
dadurch, daß jene Weltorönung umgestoßen
	        
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