Full text: Newspaper volume (1942, Bd. 1)

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138. Iahrgsng 
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138. Jahrgang 
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Renàsburger Tageblatt 
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Nr. 27 
Nļonļag, den 2. Februar 
1342 
Di« Sache des Glaubens 
Am neunten Jahrestag des Sieges der 
nationalsozialistischen Revolution sprach der 
Führer zum deutschen Volk, zu seinen Sol 
daten. Mit bemerkenswerter Frische behan 
delte er die Probleme, die mit dem 30. Ja 
nuar 1933 verknüpft sind und die durch die 
neun Jahre nationalsozialistischer Staats 
führung eine Sache des Glaubens zu einer 
Sache der Gewißheit machten. Wenn der 
Führer zunächst einen Blick in die Ver 
gangenheit tat, so rückte er damit einen Ge 
schichtsabschnitt Deutschlands in den Vorder 
grund, der uns besonders plastisch die ver 
änderten Verhältnisse von damals und 
heute lebendig werden läßt. 
Unser damaliges Unglück war die un 
mittelbare, aber gewollte Folge des ersten 
Weltkrieges, dessen Urheber die gleichen 
sind wie heute und deren Ziele von damals 
sich deckten mit ihren heutigen. Diese Kriegs 
treiber proklamieren heute den Krieg ge 
nau so gegen das nationalsozialistische 
Deutschland, wie sie ihn damals gegen das 
kaiserliche Deutschland inszenierten. Zwi 
schen dem Deutschland des ersten Weltkrie 
ges und des zweiten lag jenes Deutschland, 
das mit seiner demokratischen und parla 
mentarischen Staatsform den Urhebern die 
ser beiden Kriege innerlich hätte verbunden 
sein müssen. Sie haben das eine wie das 
andere und das dritte mit ihren Gewalt 
methoden und ihren Ausrottungszielen ver 
folgt. England, das durch seine Gewaltme 
thoden einen Großteil der Erdoberfläche be 
herrscht, wollte sich seine Vormachtstellung 
u. a. auch dadurch sichern, daß es durch stän 
dige Beunruhigung der Völker Europas ein 
einiges Europa verhinderte. 
Bevor der Nationalsozialismus in 
Deutschland größere Macht entfaltete, nahm 
man im Ausland von ihm keinerlei Notiz. 
Als er aber die Führung in Deutschland 
übernahm, als sich seine Ideen zu verwirk 
lichen schienen, da verfolgten die Kapita 
listen und jüdischen Machthaber den Natio 
nalsozialismus aus der Sorge heraus, daß 
der soziale und nationale Gedanke auch bei 
andern Völkern Anklang finden könnte. 
Sie ahnten, daß der wahre Sozialismus 
eine Gefahr für ihren Kapitalismus bedeu 
ten mutzte und daß mit der Erschütterung 
ihrer Macht auch ihre Weltmachtträume in 
Gefahr geraten müßten. 
Der Führer hat am Freitag seinen un 
erschütterlichen Glauben an das deutsche 
Volk in den Vordergrund seines politischen 
Sieges gestellt. Aus diesem Glauben er 
wuchs ihm die Kraft, sich auch durch die 
schwersten Schicksalsschläge nicht beirren zu 
lassen. Der Sieg des Nationalsozialismus 
ist, wie Dr. Goebbels hervorhob, eine Sache 
des Glaubens, die nach dem 30. Januar 
1933 zu einer Sache der Gewißheit wurde. 
Glaube, Gewißheit, Vertrauen sind Jm- 
ponderabilün des Sieges. Sie können nur 
dort eine Stätte haben, wo sie die ethischen 
und seelischen Voraussetzungen in der Masse 
eines Volkes vorfinden. Unsere Feinde 
sprachen zwar auch von einem Glauben an 
den Sieg, sie haben diesen Glauben bestimmt 
auch von Anfang an gehabt, sonst hätten sie 
nicht so leidenschaftlich und systematisch so 
wohl den ersten wie den zweiten Weltkrieg 
erzwungen. Hatten sie aber^auch die Gewiß 
heit, daß sie eine gerechte sache vertraten? 
Der Führer hat nur wenige Beispiele dafür 
angegeben, wie ruhelos Churchill wie Roo 
sevelt den Krieg betrieben. Churchill ver 
sprach allen die Garantie des mächtigen 
England und erklärt heute vor aller Welt, 
England war gar nicht in der Lage, gegen 
Deutschland und Italien allein Krieg zu 
führen! Roosevelt erklärte heute, nachdem 
er von Japan im Pazifik Niederschlag auf 
Niederschlag hinnehmen muß, sein Ziel sei, 
der Welt ein neues Wirtschaftssystem zu 
geben. Er weiß aber, daß dieses Wirtschafts 
system Amerika wirtschaftlich an den Ab 
grund gebracht hat. Das sind keine Voraus 
setzungen zum Siege. 
Die eigentlichen Kriegsurheber sind die 
Juden. Der Führer hat bereits in einer 
früheren Rede darauf hingewiesen, daß in 
einem neuen Weltkrieg nicht Deutschland 
die Zeche bezahlen wird, sondern daß es 
dann um eine Auseinandersetzung auf Le 
ben und Tod geht zwischen den jungen Völ 
kern und dem internationalen Judentum. 
Der Führer hat auch jetzt betont, daß dieser 
Krieg, wo immer er auch zu neuem Brand 
entfacht werden wird, die Niederschlagung 
des jüdischen Weltfeindes zur Folge haben 
muß. Nach des Führers Wort wird jetzt 
zum ersten Mal das alte jüdische Gesetz ge 
gen die Juden zur Anwendung kommen: 
Auge um Auge, Zahn um Zahn. 
So zahlreich die gleichen Merkmale zwi 
schen dem ersten und dem zweiten Weltkrieg 
auch sind, so tritt doch diesmal ein wesent 
licher Unterschied hervor. Damals hatten 
die Kriegstreiber noch ein zerrissenes Eu 
ropa vor sich, heute sind nicht nur die Völ 
ker Europas erwacht, sondern überall in 
der Welt und vor allem bei den Völkern 
des britischen Empire zeigen sich die unver 
kennbaren Strömungen, die Zeit zu nützen, 
und sich freizumachen von der britischen 
Terrorherrschaft. 
Ein neuer Geist geht durch die Welt, ein 
Geist der Hoffnung und des Glaubens. 
Jenes Deutschland, das man mit dem ersten 
Weltkrieg aus der Reihe der Großmächte 
ausmerzen wollte, ist heute zum Mittel 
punkt einer neuen Ordnung geworden. Die 
Zeiten sind vorüber, daß ein britischer Erz 
bischof beten konnte, der Herrgott möge den 
Bolschewismus als Strafgericht über ganz 
Europa einsetzen. Der Kampf geht weiter. 
Er wird nach des Führers Wort in den 
nächsten Monaten bis zur Vernichtung des 
Bolschewismus geführt werden. Hinter dem 
Führer, der sich selbst als den ersten Mus 
ketier des Reiches bezeichnete, .steht das 
deutsche Volk in innerer Geschlossenheit und 
in dem fanatischen Willen, alles einzusetzen 
für den deutschen Sieg. Das ist der Sinn 
deutschen Glaubens. 
Die Erfolgsserie vor Neuyork 
Am 30. Januar konnte das OKW. mit-! Fahrbereich sind das Rufzeichen zu diesem 
teilen, daß bis zu diesem Datum 43 feind- frommen Wunsch. Und Roosevelt sagte am 
liche Handelsschiffe mit 302 000 BRT. feit 
dem ersten Auftreten der deutschen Uboote 
jenseits des Atlantiks vor der nordamerika 
nischen Küste versenkt worden sind. 
Es ist schnell gegangen mit dieser Erfolgs 
serie. Die Etappen sind: 
24. Jan.: 18 Handelsschiffe mit 128 000 BRT. 
27. Jan.: 12 Handelsschiffe mit 103 000 BRT. 
80. Jan.: 13 Handelsschiffe mit 74 000 BRT. 
Bemerkenswert ist, daß unter den ver 
senkten Schiffen sich mindestens 9 Tanker 
befanden, die wegen ihrer Knappheit den 
nordamerikanischen Schiffahrtsbehörden ge 
nau so lieb und wert sind wie den eng 
lischen. 
Um die Bedeutungen der Versenkungen 
recht zu verstehen, muß sich der Leser die 
gewaltige Küstenausdehnung der USA. ver 
gegenwärtigen. Die gesamte Küstenlänge 
beträgt 22 860 Km.) davon entfallen 11260 
Km. auf den Atlantischen Ozean, 5470 auf 
den anschließenden Golf von Mexiko und 
6950 Km. auf den Großen Ozean (Pazifik). 
Ein Blick auf die Eisenbahnkarte der 
Vereinigten Staaten zeigt, daß die meisten 
großen Eisenbahnlinien von Osten nach 
Westen verlaufen, nicht aber von Norden 
nach Süden. 
Das hat seinen guten Grund: Der Wa 
renverkehr in der Nordsüdrichtung wird 
überwiegend durch eine stark entwickelte 
Küstenschiffahrt bewältigt, während der 
kontinental-amerikanische Raum von den 
Eisenbahnen überwunden wird. Die Küsten 
fahrt spielt für die Vereinigten Staaten 
eine genau so große Rolle wie für Norwe 
gen oder England,' natürlich alles verhält 
nismäßig gesehen. 
Die Störung dieser Küstenschiffahrt ist für 
die Yankees recht empfindlich. Die Versiche 
rungsprämien sind jäh in die Höhe ge 
schnellt, was wir vor allem als psycholo 
gisches Zeugnis werten. Materiell wichtiger 
ist, daß die USA. den Engländern alle ihre 
alten Kästen einschließlich zahlreicher Tan 
ker geliehen haben. Außerdem haben ame 
rikanische Schiffe den Dienst nach den süd 
amerikanischen Staaten, Australien, Neu 
seeland und Südafrika übernommen, den 
bisher englische Schiffe besorgten. Die 
Schiffahrtslage der Vereinigten Staaten ist 
so ungemein angespannt. 
Für Roosevelt und seinen Marinemini 
ster Knox ist das erfolgreiche Auftreten 
deutscher Uboote vor der eigenen amerika 
nischen Tür eine schwere Bloßstellung. Knox 
hat am 3. Oktober in Indianapolis erklärt, 
„daß mindestens für die nächsten hundert 
Jahre" die Seeherrschaft in den Händen der 
USA. und Englands bleiben müsse. Die 
deutschen Uboote mit ihrem gewaltigen 
28. Oktober anläßlich des amerikanischen 
Flottentages: »Unsere Kriegsmarine ist 
zum Kampf bereit. Die Einheiten dieser 
Marine, die im Atlantik patrouillieren, sind 
bereits in Aktion." Das war sechs Wochen 
vor dem 8. Dezember 1941. Jetzt sind die 
deutschen Uboote dortigen Ortes „in Ak 
tion". 
* ^ * 
Die Gefahren des britischen 
verssrgungsprohlkms 
DNB. Stockholm, 31. Jan. Die Tatsache, 
daß die britische Armee jetzt mit längeren 
Verbindungslinien kämpfen müsse als je 
zuvor in irgend einem Kriege, wurde von 
Lord Craft, dem stellvertretenden Unter 
staatssekretär im Kriegsministerium, in 
einer Rede unumwunden zugegeben. Nicht 
ein Soldat Hütte befördert werden können 
und keinerlei Nachschub hätte die Truppen 
erreicht, so betonte, Reuter zufolge, Lord 
Craft, wenn nicht die britische Handels 
schiffahrt so weitgehend in den Dienst der 
Wehrmacht gestellt worden wäre. Lord 
Craft zog dann aus dieser Feststellung die 
das ganze Problem der englischen Versor 
gung berührende Schlußfolgerung: „Pan 
zer, Geschütze und Flugzeuge brauchen wir 
in zunehmendem Matze, doch vor allem 
Schiffe müssen wir haben, oder keine dieser 
Wasfen kann unsere kämpfenden Truppen 
erreichen, weder im Mittleren Orient, dem 
wichtigen Schild Indiens und Australiens, 
noch in Ostasien, wo wir an verschiedenen 
Stellen mit dem Rücken zur Wand 
kämpfen." 
Ser japanische Vlitzfeldzuq 
auf Maîaia 
DNB. Tokio, 1. Febr. Das Kaiserliche 
Hauptquartier gab am Sonntag um 18 Uhr 
bekannt, daß die japanischen Verbände, die 
die'Halbinsel Malaiä in Richtung von Nor 
den nach Süden durchquerten, am Abend 
des 31. Januar das Ufer der Meerenge von 
Johur gegenüber der Insel Singapur er 
reichten, was der Höhepunkt des Blitzfeld 
zuges ist, in dem die japanischen Truppen 
von der thailändischen Grenze innerhalb 
von 56 Tagen die Strecke von 1600 Klm. be 
wältigten. 
In einem amtlichen Bericht wird festge 
stellt, daß im Verlauf der ausgedehnten 
Operationen die japanischen Streitkräfte 
insgesamt 250 Panzer und Panzerspäh 
wagen, 330 Geschütze, 3600 Lastwagen, 650 
MG. und riesige Mengen von Kriegsmate 
rial und Proviant erbeuteten, das aus 
reicht, um die gesamte japanische Wehrmacht 
zu versorgen. Es wird hinzugefügt, daß 
8000 Mann in Gefangenschaft gerieten. 
Zas Eichenlaub zum Ritterkreuz 
DNB. Aus dem Führerhauptquartier, 
31. Januar. Der Führer hat dem General 
major B rei th, Kommandeur einer Pan 
zerdivision, am 31. 1. das Eichenlaub zum 
Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen 
und an ihn nachstehendes Telegramm ge 
sandt: 
„In dankbarer Würdigung Ihres helden- 
hasten Einsatzes bei erfolgreichen Gegen- 
angrissen gegen überlegenen Feind verleihe 
ich Ihnen als 69. Soldaten der deutschen 
Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritter 
kreuz des Eisernen Kreuzes. 
A d o l f H i t l e r." 
er- 
öes 
von 
Gegenangriff gegen vieifache 
Üebermachk 
Der glänzende Erfolg der Truppen 
des Generalmajors Breith. 
Der im Wehrmachtbericht erwähnte 
solgreiche Gegenangriff von Truppen 
deutschen Heeres unter der Führung 
Generalmajor Breith ist ein glänzender Er 
folg der im Raum nordostwärts von Kursk 
kämpfenden deutschen Truppen über einen 
zahlenmäßig überlegenen Feind. Der Rit 
terkreuzträger Generalmajor Breith, dessen 
Truppen zum dritten Male innerhalb von 
wenig mehr als einem Monat in besonders 
schwierigen Lagen eingesetzt wurde, hat sich 
nicht nur durch die geschickte und tatkräftige 
Führung des Gegenangriffs, sondern auch 
durch seinen beispielgebenden tapferen per 
sönlichen Einsatz bei diesen Kämpfen erneut 
besondere Verdienste erworben. 
Mit Teilen seiner auf vielen Schlachtfel 
dern hervorragend bewährten brandenbur- 
gischen Division und mit Einheiten verschie 
dener Truppenteile ist es ihm gelungen, 
eine vielfache feindliche Uebermacht, die sich 
verzweifelt zur Wehr setzte, aus der Ein 
bruchsstelle zurückzuwerfen und ihr außer 
gewöhnlich hohe Verluste zuzufügen. 
Im mittleren Frontabschnitt im Osten 
dauerten örtlich begrenzte Abwehrkämpfe 
auch am 30.1. an. Wiederholte stärkere nächt 
liche Angriffe des Feindes gegen die vorder 
sten Teile zweier deutscher Divisionen wur 
den verlustreich für die Bolschewisten zurück 
gewiesen. — Starke feindliche Angriffe, die 
sich mit Unterstützung von Panzerkampfwa 
gen gegen die Linien einer deutschen Infan 
teriedivision richteten, wurden in hartnäk- 
kigen Kämpfen abgewiesen. Dabei wurden 
vier feindliche Panzerkampfwagen abge 
schossen. — Im Nordabfchnitt der Ostfront 
wurden am 30.1. wiederholte feindliche An 
griffe in harten Kämpfen abgeschlagen. 
Teutsche Truppen unternahmen an einigen 
Stellen trotz hoher Schneewehen erfolgreiche 
Gegenstöße, durch die der Feind unter hohen 
blutigen Verlusten zurückgeworfen wurde. 
Kampfstafseln der deutschen Luftwaffe be 
kämpften am 31. 1. Kraftfahrzeugkolonnen 
der Briten in Nordasrika bei Apollonia, bei 
Derna und auf der Straße Aiu el Gazala— 
Tobruk. — Deutsche Kampfflugzeuge grif 
fen am 31.1. einen sowjetischen Hafen an der 
Nordostküste des Schwarzen Meeres an und 
verursachten in den Hafenanlagen durch 
gutliegende Bombentreffer schwere Zerstö 
rungen. . 
5 Vrikenbomber abgeschossen 
DNB. Berlin, 2. Febr. Bei den wir 
kungslosen Angriffen britischer Bomber in 
den gestrigen Nachtstunden an der Küste der 
besetzten Westgebiete verlor der Feind nach 
eigenen Angaben 4 Bomber. Ein weiteres 
britisches Bombenflugzeug stürzte am Tage 
vor der holländischen Küste ins Meer. 
Laut „Daily Mail" fiel der Wert der Ak 
tien der weltbekannten Dunlop Rubber 
Company an der Londoner Börse um vier 
Millionen Pfund. Die Londoner Börse hält 
es für sicher, daß diese leistungsfähigste eng 
lische Gummifabrik mit der Einbuße ihres 
gesamten Besitzes auf der Malaien-Halb- 
infel rechnen muß. 
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