Full text: Newspaper volume (1935, Bd. 1)

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128. Jahrgang. 
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123 Jahrgang.' 
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Der Saarbeauftragte des Führers spricht: 
Ein letzter Appell vor der Abstimmung. 
Bauleiter Bürckel füfirfp it. « «,,3- i „ îķ 
rf !!! ÆCl t UsjrtC “* “* öuS: I ^îiņschst da er auch weiß, daß zur Erreichung 
" stellt am kommenden Sonntag die dieses Zieles über gewisse Tinge aufrichtig 
fj5, 0e: Wer ist Sieger? Wer ist Besiegter? 
wr man dieser Frage einen außenpolitischen 
yarakter, dann könnte sie, ganz gleich, wieder 
• - ^anuar sie beantwortet, die Ursache neuer 
onslrkte werden. Bei gewissenhafter Betrach- 
riiÄ.^es Problems, noch mehr aber bei Be- 
Ņ Züchtigung der diesen Kampf austragenöen 
Karteien, wird man erklären müssen, daß die 
In«* rt0e außenpolitisch keine Konsliktfrage, 
Sn* reine reine Liquidationsfrage darstellt. 
J;,. 10 die Saarfrage aus dem Nahmen inter 
zonaler Erörterungen herausgehoben wird, 
n sie eine rein deutsche Angelegenheit, weil 
rn nur von Teutschen unter sich gelöst wird. 
öer deutsche Bolkscharakter ist dasEnt- 
uii/d^nde. Und wenn man die Saarfrage 
Nter diesem einzigen richtigen Gesichtspunkt 
"rächtet, dann kann man sagen: der Ver- 
nuller Vertrag hat einen deutschen Volksteil 
«r* seine deutsche Charakterqualität vor die 
^schichte zitiert. Mit dieser Prüfung hat der 
^crsaillcr Vertrag zugleich eine grundsätzliche 
vrage ausgerollt, die durch ihre Klärung den 
x.^'nsraum zweier Nationen für alle Zu- 
Thesen läS« 81 ?« Zwischen die beiden 
à/T Swrschen die französische, nach welcher 
n r andeâ genügt, um Glied 
Îdrn Ä t0 ? au werden, und zwi- 
schen die deutsche, nach welcher die innere Zu- 
schàfke't zum angestammten Volkstum ent- 
icheldet, schob man aber noch eine dritte Lö 
sung: das Kompromiß des Status quo' Tast 
eine solche Lösung weder völkisch, noch kultu 
rell, noch wirtschaftlich lebensfähig ist, war den 
französischen Politikern ebenso klar, wie es 
allen Saarländern von den Kommunisten bis 
su den Nationalsozialisten klar war. Tiefe Lö 
sung war vornherein undiskutierbar. Separa- 
«smus war noch nie die Sehnsucht des Saar- 
«şikes. Tie Franzosen haben deshalb auch 
ou vornherein durch ihre ganzen Maßnah 
men unzweideutig erkennen lassen, daß das 
^aargebiet reif gemacht werden sollte für eine 
n scheidunß für Frankreich. In Teutschland 
anzog sich der große innenpolitische Umbruch. 
UlUr den Marxismus und seine Parteien war 
"ne Lebensmöglichkeit mehr gegeben. Im 
f>Ä. e6ict làch hatte diese Weltanschauung 
c .b-öglichkeit, in eine parteipolitische Opposi- 
1®* Su ihren politischen Gegnern in Teutsch- 
uö zu gehen. Tiefe Opposition mußte aber 
einem Kampf gegen das ganze Volk mer 
ge«' ^Şem das deutsche Volk zu einer eini- 
«m Volksgemeinschaft zusammengeschweißt 
„ Damit wurden die marxistischen Parteien 
ä” 0 die in ihr stehenden Menschen vor die 
^ŗage gestellt: 
»Geht dir das deutsche Vaterland über alles 
oder entscheidest du dich für die Partei?" 
historische Augenblick war gekommen, wo 
" Marxismus bekennen mußte, ob er wirs 
er s-^'^lpolitische Qualitäten hat, oder ob 
sich lediglich international gebunden fühlt. 
r 0 ,f, Entscheidung des offiziellen Marxismus 
ßwt nun: Partei gegen Volk, 
ïiiîu^ ^^atus quo ist und bleibt eine unauf- 
Ijķge Angelegenheit, denn er bietet die Mög- 
g ^"lt, den Sinn der Abstimmung zu verber- 
Su verschleiern, um was es bei der 
.Mttnmung geht. In Wirklichkeit stellt sich 
od.?^ Abstimmung die Frage: Charakter 
Egoismus? Vaterland oder Verrat? 
ae« er . status quo und seine Lebensdauer hän- 
à " "Ş ab vom Willen des Saarvolkes, svn- 
Willen fremder Regierungen, vom 
'sitzen Geschehen außerhalb Deutschlands, 
i>er^?»^ŗrschenôen Weltanschauungen und 
Igu^îellungnahme anderer Mächte zu Teutsch 
sei« Niemals wird das deutsche Saarvolk 
Schicksal freiwillig in die Hände fremder 
und grundsätzlich gesprochen werden muß. Für 
eine separatistische Bewegung, die aus inner 
politischen Ressentiments eine Trennung des 
Saargebietes von Teutschland und dann vom 
Saargebiet aus die innerpolitische Stellung 
Deutschlands aufrollen möchte, ist nach den 
Bestimmungen des Versailler Vertrages kein 
Raum. Die Bekämpfung einer solchen staats 
gefährlichen und die europäische Sicherheit be 
drohenden innerpolitischen Bewegung ist ein 
zig und allein die Sache Deutschlands. Die Be 
günstigung einer solchen Bewegung durch eine 
fremde Macht muß sich als eine feindselige 
Haltung gegen Teutschland darstellen, und 
deshalb empfinden wir Teutsche es schmerzlich, 
daß die gesamte offizielle französische Propa 
ganda im Saargebiet aus eine Zusammen 
arbeit mit der regiernngsfeindlichen deutschen 
Opposition, die in ihrer Verblendung zu je 
dem Hoch- und Vaterlandsverrat entschlossen 
ist, gerichtet war. 
Genau aber wie wir Deutsche es ablehnen, 
eine separatistische Bewegung in Frankreich 
zu begünstigen, genau so müssen wir dringend 
darum bitten, daß sich auch Franzosen einer 
solchen Einmischung in innerpolitische deutsche 
Angelegenheiten enthalten. 
Es gibt keine vertraglich gesicherte 
zweite Abstimmung. 
Einen Status quo mit einer irgend ver 
traglich zugesicherten und vertraglich zulässi 
gen zweiten Abstimmung gibt es nicht. Wer 
ihn als Teutscher propagiert, der spricht be 
wußt eine Lüge aus und versucht, aus partei 
politischen Gründen das Saarland von 
Deutschland für immer zu separieren. Hätten 
die Zusicherungen oder vielmehr die Verspre 
chungen Lavals und Litwinows irgendwelche 
praktische Bedeutung, so müßte die Abstim- 
mungskommission ja ohne weiteres eine so 
festgelegte Tatsache der zweiten Abstimmung 
auf den Stimmzetteln selbst zur Kenntnis 
bringen, und zwar so, daß es heißt: „Wer ist 
für Status quo unter Zusicherung einer zwei 
ten Abstimmung?" Das hat man nicht getan. 
Aus dem einfachen Grunde, da die zweite Ab 
stimmnngsangelegenheit, so wie sie von den 
Gegnern propagiert wird, ein ausgelegter 
Schwindel ist. Aber dazu noch ein offenes 
Wort: Selbst unter der Voraussetzung, daß 
der Völkerbund der zweiten Abstimmung zu 
gestimmt hätte: 
Für einen anständigen Deutschen ist das Be 
kenntnis zu seinem Volk weder an Bedingun 
gen noch an Zeit gebunden. Teutsche zweiter 
Garnitur gibt es nicht ans der Welt! Und erst 
recht nicht an der Saar! 
Die Rechtslage ist eindeutig. Die Volksab 
stimmung entspricht dem demokratischen Prin 
zip des Völkerbundes. Sie macht die Zugehö 
rigkeit des Saargebietes von der Mehrheits 
entscheidung der Sargebietsbewohner abhän 
gig. Teutschland hat den Versailler Vertrag 
in seiner tiefsten Not und Schmach angenom 
men und der Führer hat trotz allem ausdrück 
lich erklärt, daß er den Volksentscheid aner 
kenne. 
Damit ist die Bahn für eine rechtmäßige 
Entscheidung über die künftige staatliche Zu 
gehörigkeit des Saargebietes frei. Ter Völ- 
kerbundsrat ist kraft zwingenden Rechtes ver 
pflichtet, das Abstimmungsergebnis entspre 
chend zu werten. Entscheidet sich mit ihm die 
Mehrheit der abstimmungsberechtigten Saar 
länder für eine der drei im Saarstatut vorge 
sehenen Abstimmungsmöglichkeiten, so hat der 
Völkerbundsrat diese Entscheidung in Vollzug 
zu setzen. Eine Teilung des Saargebietes 
wäre theoretisch nur dann denkbar, wenn eine 
Reihe zusammenhängender Abstimmungöbe- 
zirke, die in ihrer Gesamtheit ein lebensfähi 
ges Staatsgebilde ausmachten, sich für eine 
andere Frage als die übrigen Stimmbezirke, 
und zwar mit absoluter Mehrheit, entscheiden 
würde. Tatsächlich kann aber dieser Fall nie 
mals eintreten, weil es bei der gegebenen Lage 
ausgeschlossen ist, daß der Status quo auch 
hier in einem einzigen Abstimmungsbezirk 
die Stimmenmehrheit erhält. Außerdem: das 
Saargebiet für sich schon ist kein lebensfähiges 
Staatsgebilde, geschweige denn, daß ein Teil 
dieses Gebietes lebensfähig wäre. 
Bedingungslose Rückkehr 
des ungeteilten Saarlandes! 
Weil es an der Saar nur Deutsche gibt, des 
halb kann die deutsche Forderung auch nur 
lauten: Bedingungslose Rückkehr des Saar- 
landes zum Reich. Ilnd wenn der Führer er 
klärte, daß er das Abstimmungsergebnis un 
ter allen Umständen anerkennen würde, so tat 
er diesen Schritt nur deshalb, weil er eine mo 
ralische Behandlung der Abstimmungsfrage 
voraussetzt. Daß keine Abtrennung kommt, daß 
kein Asyl für Emigranten geschaffen wird, da- 
sorgt am Sonntag der Saarländer, der 
deutsche Saarländer! 
Und nun zur zweiten Parole: Alles für 
Deutschland! Nie zu Hitler! - Wie sieht die 
Praxis dieser Parole aus? Wir haben im 
Kriege einen kleinen Vorgeschmack davon be- 
ommen. Immer vernehmlich wurde uns Sol 
daten in die Ohren geflüstert: Mit euch will 
Weil« ein König feine (Wiser zahlt... 
Die Hintergründe des albanischen Ausstandes. 
Korfu, Anfang Januar 1938. 
Aufstand in Albanien! 
und Regierungen legen, 
krnsş^ ^"^bevollmächtigte richtete dann ein 
Mit' s ÖIt die Adresse Frankreichs, da er 
oem Führer ehrlich die Verständigung 
Ijri >>, . t Das ist schließlich 
Nichts sonderlich Erstaunliches in einem Land, 
dessen Bergstämme noch gar nicht richtig unter 
worfen sind. Und diese Stämme führen am 
liebsten Krieg im Winter, wenn in den Ebenen 
der Küste der dauernde Regen die wenigen 
Wege unpassierbar gemacht hat und die Berge 
mit Schneelasten überdeckt sind. Lebensmittel 
sind in den Dörfern aufgehäuft. Man leidet 
keinen Mangel. Da führt leicht irgend ein Fa 
milienzwist, eine Streitsache zum Aufstand ... 
D-r Adjutant des Königs, Bairachter, ist 
fluchtig wegen eines Blutrache-Konfliktes. 
Grund genug für seinen Stamm zu einem 
kleinen Aufstand. Außerdem haben die könig 
lichen Kassen seit geraumer Zeit keine Gehälter 
mehr gezahlt, trotzdem noch im Laufe des Jah 
res 1934 beträchtliche Summen aus Italien 
ins Land flössen. Auch solche Dinge könnten 
das Kummer gewohnte Herz eins Albanesen 
nicht erschüttern. Tie Prinzipien einer euro 
päischen Verwaltung haben sich noch nicht in 
den Bergländern so stark durchsetzen können, 
trotzdem König Zvgu nicht erfolglose Anstren 
gungen unternommen hat, um dies wilde Land 
nach den Grundsätzen einer zivilisierten Ver 
waltung zu organisieren. 
Nachrichten dringen jetzt in den Zeiten der 
winterlichen Stürme nur spärlich mit den we 
nigen Schissen der Küstenlinien, die vereist 
unter der starken Bora einlaufen, in die Hä 
fen der Adria. Vocr den Küstenstädten aus 
kann mau ohnehin in den Monaten der Regen 
zeit nicht leicht Verbindung mit dem Innern 
aufnehmen. Nach den offiziellen Mitteilungen 
der amtlichen Stelle/, hat sich König Achmed 
Zogu mit seinen Truppen bis jetzt gut behaup- 
ter. Der König selbst kennt aus seiner eigenen 
Karriere den Kleinkrieg in den Bergen wie 
kaum ein zweiter Offizier im Lande. Er ist 
energisch, entschlossen und ein ausgezeichneter 
Militär. Es fragt sich nur, inwieweit er sich 
finanziell bei einer längeren Dauer des Aus- 
standes auf leine Hilfsquellen verlassen kann. 
Es ist an der Adria kein Geheimnis, daß sich 
Achmed Zvgu von den Italienern abgeivandt 
hat, um sich Jngnslawien z» näher«. Möglich, 
daß die Ausstandsbewegung gegen Zogu des 
wegen auch außenpolitische Gründe hat. Das 
wird sich vermutlich erst später herausstellen, 
sogar ein neuer König, besser gesagt, die Ge- 
genkandldamr eines der mächtigsten königs- 
seinölicheil Stämme, wird bereits genannt. 
solange sich Zogu auf seine eigenen gut be- 
waffnetcn und gut ausgerüsteten Truppen ver 
laßen kann und vor allen Dingen auf die ihm 
blutsverwandten Stämme, werden die Auf- 
ständischen kaum Aussichten haben, wenn im 
Frühling die Wege passierbar werden und die 
königlichen 
könne,». 
rruppen in die Berge vorrücken 
NSK. Wenige Kilometer von der nun bald 
fallenden Grenze des Saargebietes entfernt, 
in Kaiserslautern, hat der Saarbevollmächtigte 
des Reichskanzlers, Gauleiter Bürckel, eine 
eindrucksvolle Rede gehalten. 
Die große Presse Deutschlands und der Welt 
waren vertreten, der Rundfunk trug die Worte 
über alle deutschen Sender. 
Die Rede war eine große Abrechnung mit 
all den Schlagworten, die in diesem Kampf um 
die Saar von interessierten Kreisen in die De 
batte geworfen wurden, mit den Parolen derer, 
die die Traurigkeit ihres Landesverrats ver 
geblich zu verhüllen versuchen. 
Zwei große Punkte sind es, die sich gewisser 
maßen als Fazit in Bürckels Rede klar her 
ausschälen: 
1. Der Kamps um die Saar ist keine Aus 
einandersetzung zwischen Deutschland und 
Frankreich. Er ist — wie Bürckel es ausdrückte 
— „keine Konflikts-, sondern eine Liquidati 
onsfrage." 
2. Die Parolen derer, die den Status quo 
propagieren, sind keine Argumente, sondern 
Berfchleierungsparolen, wie wir sie im innen 
politischen Kampf in Deutschland schon öfters 
ennengelernt und mit Recht als Kennzeichen 
der Schwäche gewertet haben, denn der ge- 
unöe Sinn des Volkes hat jede dieser Ver- 
schleierungsparolen rascher durchschaut, als sie 
aufgestellt wurden. 
Bürckels Fazit. 
Die vernichtende Abrechnung, die Bürckel 
mit diesen Parolen hielt, hat die Dreistigkeit, 
mit der die Separatisten das deutsche Saarvolk 
zu übertölpeln versuchen, rücksichtslos bloßge 
stellt. Er hat diesen Parolen die Antworten 
des deutschen Saarvolkes entgegengestellt — 
öre Antworten, die der 13. Januar bringen 
wird. 
Mit Recht nimmt die Stellung des deutschen 
Arbeiters an der Saar eilten besonderen 
Platz im Fazit Bürckels ein. Denn viele dieser 
deutschen Arbeiter an der Saar fällen am 13. 
"anuar eine doppelte Entscheidung: Sie beken 
nen sich zu Deutschland und sie wenden sich ab 
vom Marxismus. 
Der deutsche Arbeiter, der im Reich der Trä 
ger der nationalsozialistischen Revolution war 
und durch sie den Platz im Staate eingeräumt 
erhielt, der ihm gebührt, ist auch an der Saar 
die entscheidende Kraft des Marsches zu 
Deutschland. 
Wir im Reich aber wollen — das soll für uns 
das Ergebnis der Rede Bürckels sein - ni^ 
mals das zähe und opfervolle Ringen verges 
sen, das in diesen Tagen im Saargebiet seinen 
Höhepunkt erreicht. 
Der S a a r ö e u t s ch e wird in der deutschen 
Nation ein geschichtlicher Begriff werden. Ein 
Begriff für Menschen, die ihre Liebe zu 
Deutschland, ihr Vertrauen zum neuen Reich 
allen Gewalten zum Trotz unter Be 
weis gestellt haben.
	        
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