Full text: Newspaper volume (1935, Bd. 1)

128. Jahrgang. 
128. Jahrgang. 
Overrun 
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Kommt englischer Besuch nach Vechin ? 
„Times" befürworten einen baldigen englischen Ministerbesuch. 
DNB. London, 20. Febr. (Erg. Funkmeld.) 
In einem Leitaufsatz mit dem Titel „Gleich 
heit bei Verhandlungen" setzen sich die „Times" 
dafür ein, daß Mitglieder des britischen Kabi 
netts möglichst bald Berlin besuchen sollen, um 
vrit Reichskanzler Hitler die englisch-französi 
schen Vorschläge zu besprechen. Bei dieser Ge 
legenheit geht das Blatt mit großer Gründ 
lichkeit noch einmal auf den ganzen Umkreis 
der durch den französischen Ministerbesuch in 
London zur Erörterung gestellten Fragen ein. 
Es bemüht sich dabei, den Ansichten der ver 
schiedenen Lager unparteiisch und sachlich ge 
recht zu werden. Der Artikel beginnt mit 
einem Hinweis auf die entscheidende Rolle, 
die zur Zeit gerade der britischen Regierung 
Zugewiesen sei. Die Entscheidung, die jetzt 
getroffen werden müsse, sei äußerst wichtig. 
Die erste Schwierigkeit, die sich ergeben habe, 
drehe sich hauptsächlich um Fragen der Ge 
schäftsordnung, denen im Grunde wenig Be 
deutung zukomme. Die Schwierigkeit besteht 
darin, daß Deutschland, das die Londoner 
Vorschläge zwar recht freundlich, aber sehr 
neutral ausgenommen habe, einen höflichen 
Einwand gegen das Festhalten an der eng 
lisch-französischen Grundlage erhebe, von der 
sie ausgegangen sei, und anrege, daß der 
nächste Schritt in einem britischen Besuch in 
Berlin bestehen sollte. In Deutschland herrsche 
offenbar die Empfindung, daß besonders die 
Verhandlungen über das vorgeschlagene 
Luftlocarno zumindest im Geist von Locarno 
geführt werden sollten und daß dies nicht der 
Fall sei, wenn Frankreich und Großbritannien 
zwischen dem Empfang und der Absendung 
von Noten besondere Beratungen unter sich 
abhalten. An diese Darstellung der deutschen 
Auffassung anknüpfend, erklären die „Times", 
es sei tatsächlich außerordentlich wünschens 
wert, daß ein Mitglied oder mehrere Mitglie 
der des britischen Kabinetts — von deutscher 
Seite werde auf die Mehrzahl Wert gelegt — 
einen Besuch in Berlin abstatten, wo allein 
eine vertrauliche Besprechung mit dem Manne 
Möglich sei, der in Deutschland die Entschei 
dung in der Hand habe. Ebenso wichtig aber 
sei es, den Eindruck zu beseitigen, daß hinter 
öem englisch-französischen Ursprung des neuen 
Planes irgendwelche dunklen Absichten zu su 
chen seien. Demgemäß bemühen sich die 
„Times" denn auch, die Vorgeschichte noch ein- 
wal aufzurollen und zu erläutern, daß die 
französischen und britischen Minister in Lon 
don zusammengetroffen seien, stelle beinahe 
das Ergebnis eines Zufalles dar. Simon habe 
bei seinem Weihnachtsaufenthalt in Paris 
nicht genügend Zeit gefunden, mit den fran 
zösischen Ministern die vielen schwebenden 
Fragen durchzusprechen. Deshalb habe er 
einen Besuch in London vorgeschlagen. In der 
Zeit, bis der Besuch Tatsache wurde, sei erheb 
liche diplomatische Vorarbeit geleistet worden. 
Infolgedessen sei das Ergebnis der Londoner 
Eebruarbesprechung bei weitem wichtiger und 
weitreichender geworden, als die Urheber je 
gehofft hätten. Diese Ergebnisse seien dann 
Deutschland in genau derselben Weise mitge 
teilt worden, in der sie Italien und Belgien 
Mitgeteilt wurden. Auch Jialien und Belgien 
hätten ebenso wie Deutschland nichts von dem 
bedeutsamen Vorschlag einer westeuropäischen 
^uftkonvention gewußt, bevor das gemein 
ere Communiqus ausgegeben war. Auf 
Erund dieser Darstellung kommen die „Ti- 
wes" zn dem Schluß, daß Deutschland somit 
wsher auf keinem andern Fuß als dem voller 
Gleichberechtigung behandelt worden sei. 
Gleichzeitig aber stellt das Blatt selbst fest, 
baß es bei alledem notwendig sei, die ganze 
Angelegenheit in dem Licht zu betrachten, in 
bem sie von Deutschland aus erscheine. Im 
merhin sei es Tatsache, daß in Rom, Paris 
Und London wichtige Besprechungen stattge 
funden hätten, bei denen Deutschland nicht 
beteiligt war. Bei den Zusammenkünften in 
Genf sei Deutschland bekanntlich sowieso ab 
wesend. 
Anschließend führt das Blatt die zahlreichen 
Kundgebungen des Führers an, in denen er 
die Hand zur Verständigung und zu friedlicher 
Zusammenarbeit bot. Nunmehr wünsche Adolf 
Hitler gern den ganzen Umkreis europäischer 
Fragen mit einem Vertreter des Landes 
durchzusprechen, das der Garant des Locarno- 
Paktes sei. Deshalb müsse der englische Be 
such in Berlin Tatsache werden, und zwar je 
eher, desto besser, besonders, da Sir John 
Simon in ungefähr einer Woche wiederum zu 
einem nichtpolitischen Besuch nach Paris 
gehen werde. Es dürfe einfach nicht die Gele 
genheit versäumt werden, wie das in früheren 
Fällen eingetreten sei. Das Blatt erinnert 
daran, daß es vor einem Jahr sehr viel leich 
ter gewesen sei, auf Grund eines deutschen 
Angebotes zu einer Einigung zu kommen. All 
dies habe sich jetzt geändert. Heute werde 
Deutschland sich sicherlich nicht mit dem Zahlen 
verhältnis etwaiger deutscher Luftstreitkräfte 
zu denen anderer Länder begnügen, das es 
selbst vor einem Jahre vorgeschlagen habe. 
Heute verlange es Gleichheit in jeder Bezie 
hung — Gleichheit auf dem Gebiet militäri 
scher Geltung und Gleichheit bet Verhandlun 
gen. Es sei unendlich besser, wenn ihm das 
Geforderte auf Grund freundschaftlicher Ver 
einbarungen zukomme und nicht auf Grund 
einer Reihe herausfordernder Handlungen 
auf deutscher Seite und von widerwilligen 
Zugeständnissen seitens der anderen. 
Deshalb fordern die „Times" von den 
Nutznießern des Versailler Vertrages, 
daß sie nicht zauderten, Deutschland für 
frei von den Rüstungsbeschränkungen im 
Teil V des Versailler Vertrages z»r erklä 
ren nnter der Voraussetzung, daß alle 
Länder in gleicher Weise sich einer plan 
mäßigen Rüstungsbegrenznug unterwer 
fen. 
In der Zwischenzeit müsse man bei der 
großen Friedensoffensive um Fortschritt be 
müht sein, wy immer ein Fortschritt möglich 
sei. 
Deutschland sei bereit, sofort über die vor 
geschlagene Luftkonvention zu verhaudeln, 
und es sei klar, daß der Abschluß selbst allein 
einen ungeheuer stabilisierenden Wert haben 
würde. 
Im Anschluß an diese wichtige Feststellung 
widerlegen die „Times" das von französischer 
Seite vertretene Argument, wonach angeblich 
keine europäische Regelung gesund sein könne, 
die nicht einen osteuropäischen Pakt einschließe. 
Ein verhängnisvoller Irrtum, der soviel zum 
Fehlschlag der Abrüstungskonferenz beigetra 
gen habe, so warnt das Blatt, müsse diesmal 
vermieden werden. Es sei wirklich besser, mit 
teilweisen Vereinbarungen zu beginnen und 
langsam aufbauend auf eine allgemeine Rege 
lung auszugehen, als anzunehmen, daß man 
auf der Stelle ein Universal-Heilmittel schaf 
fen könne. 
Was verhandlungsreif sei, darüber müsse 
auch verhandelt werden, wenn auch mit dem 
ausdrücklichen Vorbehalt, daß kein einzelner 
Teil in Kraft treten werde, bevor die Gesamt 
regelung beendet ist. Die beste Hoffnung aber 
auf einen Fortschritt liege in einem britischen 
Besuch in Berlin. 
* 
Der Berliner Korrespondent der „Times" 
meldet: Nach deutscher Meinung ist eine eng 
lisch-deutsche Besprechung nicht nur der nächste 
logische Schritt im Zusammenhang mit den auf 
der französisch-englischen Konferenz in London 
entwickelten Plänen, sondern auch der einzige 
Schritt, der die Ereignisse wirklich erfolgreich 
in Bewegung setzen wird. In einflußreichen 
und gut unterrichteten Kreisen scheint die An 
sicht vorzuherrschen, daß eine neue britisch 
französische Note, die auf eine neue französisch 
britische Besprechung folgen würde, keinen gu 
ten Eindruck auf Deutschland machen würde, 
wo man seit langem der Ansicht war, daß der 
wirkliche Locarnogeist etwas verwässert wor 
den ist. Man hätte es als dem Locarnogeist 
entsprechender betrachtet, wenn Großbritannien 
mit Deutschland ebenso wie mit Frankreich 
Rücksprache genommen hätte, bevor den Mäch 
ten eine Erklärung vorgelegt würde. Daß Eng 
land dies nicht tat, wird als Folge der 15 Jahre 
alten „Versailler Gewohnheit" instinktiver eng 
lisch-französischer Rücksprache erklärt, und daß 
man nicht etwa erwarten könne, daß sich die 
beiden Mächte mit einem Schlage von dieser 
Gewohnheit trennen trotz ihres Wunsches, in 
einen neuen Abschnitt der gleichen und freien 
Verhandlung einzutreten. Aber es besteht die 
Ansicht, daß ein ausreichender Schritt in Berlin 
das mindeste sei, was man jetzt vernünftiger 
weise erwarte» könnte. In der deutschen Ant 
wort war England als Garantiemacht Locar 
nos und daher als einem für die Rolle des 
Vermittlers bestimmten Landes die Anregung 
einer direkten englisch-deutschen Fühlungnah 
me vorgelegt worden. Besondere Umstände, 
„ganz unabhängig von Deutschlands eigenem 
Willen" (um den inspirierten Kommentar von 
heute abend anzuführen), erlauben im Augen 
blick nicht eine direkte französisch-deutsche Be 
sprechung, so erwünscht eine solche auch sein 
würde. Infolgedessen ist es um so wichtiger, die 
bestehenden Verhandlungen möchten so schnell 
und so wirksam wie möglich ausgearbeitet wer 
den, um eine allgemeine Regelung vorzube 
reiten. Frankreich, so wird hier gesagt, wünscht 
die Ansicht Deutschlands zu den vielen in Er 
wägung befindlichen Problemen zu wissen, und 
wie, so fragt man sich, kann diese besser über 
mittelt werden als durch England? Von den 
zwei öffentlich erklärten Anregungen, nämlich 
dem Besuch eines deutschen Ministers in Lon 
don und dem Besuch eines englischen Ministers 
in Berlin, erscheint die letztere für den Augen 
blick stark bevorzugt zu sein. Die Bevorzugung 
stützt sich, wie man in Erfahrung bringt, auf 
Erwägungen über die Struktur des Regimes 
im neuen Deutschland, wo Hitler allein Ent 
scheidungen trifft. 
Deutschland und Dänemark. 
Von Christian $). Olesen, Vorsitzendem der Landesvereinigung „Dänische Arbeit". 
Die nachfolgenden interessanten Ausführungen 
stammen aus der Feder des weit über Däne 
mark hinaus bekannten Industriellen Christian 
H. Olesen, des Leiters der Danske'Spritfabrik- 
ker. Direktor Olesen ist außerdem der Vorsitzen 
de der Lanöesvereinigung „Dänische Arbeit", 
deren Ziele im Ausland vielfach falsch aufge 
faßt worben sind. Der Verfasser umreißt in 
großen Zügen die wirtschaftlichen Beziehungen 
beider Länder und nimmt zu den aktuellen 
Wirtschaftsfragen sowie Verkehrsproblemen 
Stellung. Bemerkenswert ist insbesondere auch 
seine Anregung, die alten Pläne der skandina 
vischen Vogelfluglinie wieder aufzugreifen. 
Ohne in allen Einzelheiten mit dem Verfasser 
übereinzustimmen, stellen wir seinen wertvollen 
Beitrag zur Diskussion. 
NG. So weit die Geschichte des Nordens zu 
rückreicht, bestand eine kulturelle und wirt 
schaftliche Wechselwirkung zwischen Deutschland 
und den nordischen Ländern, gewiß nicht am 
wenigsten zwischen Deutschland und Dänemark. 
Im Wechsel der Zeiten lösten Krieg und Frie 
den einander ab, aber trotzdem spielte die ge 
genseitige Beeinflussung eine wesentliche Nolle 
im Leben der Nationen des nordischen Kultur 
kreises. . . ' 
Ohne hier näher auf die kulturelle Seite der 
Frage einzugehen, will ich nur daran erinnern, 
welche Bedeutung z. B. deutsche Musik und 
deutsche Literatur für Dänemark hatten. An 
dererseits hat dänisches Geistesleben wohl auch 
einigen Einfluß auf Deutschland ausgeübt, 
selbst wenn dieser Einfluß wegen der Kleinheit 
Dänemarks naturgemäß weniger spürbar 
blieb. 
In den deutsch-dänischen Beziehungen konn 
ten aus natürlichen Gründen nationale Rei 
bungen nicht ausbleiben, denn es liegt in der 
Natur der Sache, daß zwischen zwei Nachbar 
völkern ein nationales Problem besteht. Die 
ses Problem braucht die Völker jedoch nicht zu 
trennen. Es kann im Gegenteil zu einem Bin 
deglied werden, wenn beide Seiten dem natio 
nalen Empfinden und der nationalen Eigen 
art Verständnis und Rücksicht entgegenbringen. 
Im Gefolge des Weltkriegs zog viel Unglück 
in Europa ein. Als eine der wenigen glück 
lichen Begebenheiten, die der Weltkrieg nach 
şich zog, sehe ich die Regelung der Grenzfrage 
zwischen Deutschland und Dänemark an, die 
darauf hinausläuft, daß nach Ausspruch der 
jetzigen leitenden Staatsmänner beider Länder 
eine Grenzfrage nicht mehr besteht. Hierdurch 
ist ein Störungsmoment ausgeschaltet worden, 
das die Beziehungen viele Jahre lang beein 
trächtigt hatte, und der Weg frei geworden für 
eine friedliche Annäherung und den weiteren 
Ausbau der wirtschaftlichen Zusammenarbeit. 
Wie liegen nun die Möglichkeiten für eine 
solche Zusammenarbeit? 
Im Hinblick auf den ökonomischen Verlauf 
der letzten Jahre könnte es scheinen, als ob die 
Aussichten gering seien. Die Restriktionspolitik 
hat einen Teil des internationalen Handels 
lahmgelegt,- hinter hohen Zollmauern, Kontin 
gentierungen usw. stellen sich die einzelnen 
Länder mehr oder weniger auf Selbstversor 
gung ein. Es ist jedoch meine Ansicht, daß die 
ser Zustand nur vorübergehend den Waren 
austausch hemmen kann. Produktion schasst 
Wohlstand und Kaufkraft sowie neue Bedürf 
nisse. Die Erfahrung lehrt, daß, je mehr ein 
Land produziert, desto mehr von außen ein 
geführt werden muß. Man denke bloß an 
Amerika, wo der Import von industriellen 
Fertigwaren jetzt weit größer ist, als es vor 
der Industrialisierung war, und dies trotzdem, 
daß Amerika alle erdenklichen Anstrengungen 
machte, ausländische Waren fernzuhalten. Auf 
längere Sicht befürchte ich also keineswegs den 
Untergang des internationalen Warenum 
satzes. Es ist nur die Anpassung an die neuen 
ökonomischen Zustände, die Schwierigkeiten 
bereitet. 
Was die Handelsbeziehungen zwischen 
Deutschland und Dänemark betrifft, so müssen 
für sie notwendigerweise auch in Zukunft reiche 
Entwicklungsmöglichkeiten bestehen. Es ist rich 
tig, daß die letzten Jahre nicht günstig waren. 
Nach der dänischen Statistik ist unser Jahres 
import von Deutschland seit 1929 von ca. 690 
Millionen Kronen auf ca. 290 Millionen Kro 
nen zurückgegangen, und unser Export nach 
Deutschland ist im gleichen Zeitraum von 335 
Millionen Kronen auf 188 Millionen Kronen 
gesunken. Das letzte Jahr zeigt jedoch einen 
kleinen Aufstieg, so daß wir nun hoffentlich 
über den Tiefpunkt hinweg sind. 
Dänemark befindet sich handelspolitisch jedoch 
in gewissen Schwierigkeiten, die seine Bewe 
gungsfreiheit beschränken. Infolge < unseres 
großen Exports nach England (810 Millionen 
Kronen 1931 und 736 Millionen Kronen 1934) 
sind wir genötigt gewesen, einen Teil unserer 
Einkäufe auf England umzulegen. Ich habe 
den Eindruck, daß man in Deutschland gut ver 
steht, daß es für uns eine Lebensbedingung ist.
	        
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