Full text: Newspaper volume (1935, Bd. 1)

Zur Wiederkehr des Abstimmungstages ge 
denkt das deutsche Volk der Vorposten im Nor 
den mit dem Gelöbnis, das alle deutschen 
Menschen aneinanderbindet: Treue um Treue! 
darüber besteht, in welcher — insbe- ernsten Knacks bekommen. Das Fiasko der 
ernährungspolitischcn — Lage sich die Verhandlungen über die russischen Vorkriegs- 
überhaupt befindet, ob auf die Dauer schulden hat in Amerika starke Verstimmung 
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128. Jahrgang. 
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128. Jahrgang. 
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Renösburger DrgeblaL 
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Nr. 34 
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1935 
Gedanken ?tsK Zeitgeschichte. 
ĢmndMtze deutscher Außenpolitik und die 
geopolitischen Ursachen des Weltkrieges. 
Von Regierungsaffessor Kummer, Rendsburg. 
Die Staatspolitik umfaßt begrifflich ganz 
allgemein betrachtet im wesentlichen zwei Auf 
gabengebiete, die Innen- und Außenpolitik. 
Beide Richtungen dieser naturgemäß nur ein 
heitlich zu denkenden Politik sind nicht Selbst 
zweck, ebensowenig wie der Staat als solcher 
nach nationalsozialistischer Anschauung Selbst 
zweck ist, also etwa nur für sich allein geschaf 
fen wäre und nur um seinetwillen leben 
würde. Wesensinhalt des Staates und damit 
auch jeder Staatspolitik ist ausschließlich der, 
der Wohlfahrt des Volkes zu dienen, diese zu 
festigen und im Rahmen des Erreichbaren zu 
heben. Daß dabei etwa die Wege der Innen 
politik von denen der Außenpolitik mitunter 
— jedenfalls bei oberflächlicher Betrachtung 
—abweichen oder gar auseinandergehen, ist 
von untergeordneter Bedeutung. Allein ent 
scheidend ist, daß die Zielsetzung auf beiden 
Gebieten staatlicher Politik die gleiche bleibt, 
also volksbetont und allein in diesem Sinne 
wirklich „national" eingestellt ist. 
Nationalen Wert hat aber die Staatspolitik 
bann, und auch nur dann, wenn sie der Volks 
gemeinschaft dient. Das ist ihr alleiniges Ziel 
und zugleich auch der Maßstab dafür, ob sie 
dem Volke wirklich in seinem Lebenskämpfe 
hilft. Dabei kommt aber der Innenpolitik 
zunächst weitaus größere Bedeutung zu und 
in diesem Sinne kann zutreffend vom „Pri 
mat" der Innenpolitik gesprochen werden. 
Vornehmlich die Innenpolitik, also praktisch 
die gesamte Staatsführung nach innen, mutz 
ausschließlich auf dieses Ziel eingestellt sein; 
denn davon hängt allein mit entscheidend ab, 
ob und in welchem Umfange das außenpoliti 
sche Ziel erreichbar ist. Daß etwa mit einem 
nur zufällig die gleiche Sprache sprechenden 
und auf demselben Raume lebenden Personen 
kreis, der aber weltanschaulich — und damit 
auf allen Lebensgebieten — innerlich zerfallen 
ist und deshalb auseinanderstrebt, keine Au 
ßenpolitik, jedenfalls keine — und darauf 
allein kommt es an — erfolgreiche Außen 
politik geführt werden kann, ist selbstverständ 
lich und eine der bitteren Lehren aus dem 
Zwischenreich von Weimar. 
Deshalb ist es Aufgabe der Innenpolitik, 
das Volk zunächst weltanschaulich zu einen 
und jedem einzelnen Volksgenossen die Er 
kenntnis beizubringen, daß nur ein weltan 
schaulich, also innerlich geeintes und auf ein 
gleiches Ziel gerichtetes Volk, das jeden An 
gehörigen ausschließlich danach beurteilt, ob 
und wie er seine Pflichten gegenüber der 
Volksgemeinschaft erfüllt, sich auf die Dauer 
mit Erfolg behaupten und auch nur dann 
jedem seiner Volksgenossen Freiheit und 
Brot sichern kann. Das ist das politische Ge 
dankengut und die Glaubenslehre des Na 
tionalsozialismus und deshalb mußte die 
liberalistische — und die innerlich verwandte 
Marxistische — Weltanschauung zerbrochen 
werden, die in der Rangordnung der Werte 
dem Einzelmenschen und damit dem Profit 
gegenüber der Nation den höheren Wert zu 
erkannte (Rosenberg, Wesensgefüge des Na 
tionalsozialismus). 
Auf dieses Ziel muß auch die deutsche 
Außenpolitik gerichtet sein, damit ebenfalls im 
Dienste der Volksgemeinschaft stehen und in 
dem durch die weltwirtschaftliche Verflechtung 
Zwangsläufig gebotenen Völkerverkehr die 
Interessen der Nation in den Grenzen des 
Erreichbaren vertreten. 
Außenpolitik kann weiter aber nur dann 
'T' in der Zielsetzung und im Ereignis — er- 
wlgreich sein, wenn zunächst rücksichtslose 
Klarheit darüber besteht, in welcher — insbe- 
wndere ernährungspolitischcn — Lage sich die 
die Nation auf eigenem Lebensraum ernährt 
werden kann (auch bei steigendem Bevölke 
rungszuwachs), und wenn das nicht der Fall 
ist, welche Wege außenpolitisch bei höchstem 
Kräfteeinsatz der Nation erfolgreich diesem 
Uebelstand abhelfen können. 
Gegen diese — an sich selbstverständlichen 
— Grundsätze erfolgreicher Außenpolitik sind 
von der deutschen Staatspolitik — etwa seit 
dem Tode Bismarcks — die schwersten Fehler 
begangen worden, die dann schließlich ganz 
zwangsläufig zum Kriegsausbruch und mit 
zum bitteren Ende geführt haben. 
Man erkannte wohl, daß auf die Dauer bei 
einem jährlichen Bevölkerungszuwachs von 
rund 800 000 Menschen die Nation auf eige 
ner Scholle nicht mehr ernährt werden kann, 
zumal da seit Mitte des 10. Jahrhunderts in 
Deutschland der Uebergang vom Agrar- zum 
Industriestaat erfolgte, der zwangsläufig die 
nationale Ernährungsgrundlage weiter ver 
kürzen mußte (Kjellèn, die politischen Prob 
leme des Weltkrieges, Gotenburg 1915; Pohle, 
Die Entwicklung des deutschen Wirtschafts 
lebens im letzten Jahrhundert). Um dieser 
Gefahr zu begegnen, wären an sich zwei ein 
ander ausschließende, bei höchstem Kräfteein 
satz der Nation aber gangbare Wege möglich 
gewesen: 
1. Die Ernährung auf eigener Scholle nach 
Möglichkeit zu sichern, also bewußte Agrar 
politik und die industrielle Entwicklung 
(Weltwirtschaftspolitik) — sei es auch auf 
Kosten einer vereinfachten Lebensführung 
— abzustoppen und im Zusammenhang damit 
eine auf die Gewinnung von Siedlungsland 
eingestellte Ostpolitik. Diese Politik würde 
dann allerdings zwangsläufig auf die Geg 
nerschaft Rußlands gestoßen sein. Diese Geg 
nerschaft — und damit auch die von Frank 
reich — konnten aber in Kauf genommen wer 
den, da jedenfalls England dann im Ernst 
fälle uninteressiert geblieben wäre. Denn 
seine weltwirtschaftlichen wie außenpolitischen 
Interessen wurden dann nicht bedroht, oder 
2. Weltwirtschaftspolitik, also Weltwirt 
schaftshandel auf Kosten einer gesicherten Ei- 
genernührung und im Zusammenhang damit 
eine Bündnispolitik mit Rußland (Bismarck). 
Dann wäre allerdings ein Konflikt mit Eng 
land auf die Dauer allein schon aus wirtschaft 
lichen Gründen unvermeidbar gewesen. Dabei 
mußte wiederum mit der Gegnerschaft Frank 
reichs gerechnet werden. Das konnte aber bei 
einer entsprechenden Wehrpolitik gleichfalls in 
Kauf genommen werden. Denn dieses Bünd 
nis wäre, da dann die Ernährungsgrundlage 
gesichert und eine Blockade unmöglich gewe 
sen wäre, unüberwindlich gewesen. Zum 
Kriegsausbruch wäre es dann wahrscheinlich 
nicht gekommen, denn das Risiko eines Krieges 
wäre für England und Frankreich zu groß 
gewesen. 
Statt, daß nun unsere Staatsführung diese 
beiden Wege klar erkannte und einen dieser 
Wege einschlug und ihn bis zur letzten Konse 
quenz verfolgte, wurde eine solche „nationale" 
Politik betrieben, die zwangsläufig sowohl 
auf die Gegnerschaft Rußlands und Englands 
und Englands zusammen mit Frankreich 
stoßen mußte. 
Deutschland verzichtete nicht auf den Welt- 
handel (hierzu Göring, Aufbau einer Nation, 
Pohle a. a. O.), geriet also mit England in 
Konflikt, brach aber außerdem mit Rußland 
nicht nur durch die Kündigung des Rückver 
sicherungsvertrages, sondern vor allem durch 
die verfehlte Süöostpolitik (Bündnis mit 
Oesterreich-Ungarn, Bulgarien, Türkei), die 
Rußland und England gemeinsam bedrohte 
und die deshalb auch gemeinsame Interessen 
zu verteidigen hatten. Denn sonst wäre ein 
Bündnis England-Rußland nicht nur rassisch, 
sondern auch wirtschaftlich-politisch gesehen 
unverständlich gewesen. 
«Schluß folgt.) 
Außenpolitische Rundschau 
Während von den europäischen Völkerbunds- 
müchten große Anstrengungen gemacht werden, 
Deutschland an den Genfer Konferenztisch zu 
rückzuholen, ist die Hoffnung auf den Beitritt 
Amerikas zu einem anderen internationalen 
Forum, dem Internationalen Gerichtshof ^m 
Haag- vernichtet worden. Der amerikanische Se 
nat hat dem Vorschlag Roosevelts, die Ver 
einigten Staaten an den Weltgerichtshof an 
zuschließen, die erforderliche Zweidrittelmehr 
heit versagt. Für den Präsidenten bedeutet die 
Weigerung des Senats eine empfindliche poli 
tische Niederlage, die erste, die er seit seinem 
Amtsantritt hinnehmen mußte. Nach dem ge 
waltigen Wahlerfolg vom vorigen November, 
die Roosevelt in beiden Häusern des Kongres 
ses eine nie dagewesene Machtstellung ver 
schafft hatte, schien er gerade in dieser Frage 
auf Erfolg rechnen zu dürfen. 
Im Vordergrund des amerikanischen Be 
denkens gegen den Beitritt zum Haager Ge 
richtshof stand der Verzicht auf den ursprüng 
lichen Vorbehalt, daß der Gerichtshof kein Gut 
achten abgeben dürfe über Dinge, welche die 
Interessen der USA. berühren. Doch wird man 
nicht fehlgehen, wenn man das eigentliche, un 
ausgesprochene Motiv für die Ablehnung in 
der alten Furcht Amerikas sieht, in europäische 
Angelegenheiten hineingezogen zu werden. 
Zwar ist der Haager Gerichtshof ein juristisch 
vom Völkerbund unabhängiges Institut, aber 
vou einer Reihe von Senatoren wurde die Be 
fürchtung ausgesprochen, daß Amerika in der 
Folge auch zum Eintritt in den Völkerbund 
gedrängt werden könnte. Mit dieser Abneigung 
gegen jede Verwicklung in europäische Fragen 
wird Roosevelt bei seinen künftigen politischen 
Entscheidungen stets zu rechnen haben. Der 
Durchschnittsamerikaner glaubt immer noch, 
daß sein Land sich die Sorgen der alten Welt 
am besten in der Nolle des unbeteiligten Zu 
schauers vom Leibe halten könne. Eine Auf 
fassung, die durch die Tatsachen tausendfach 
widerlegt ist ... 
Noch eine andere Beziehung der Vereinigten 
Staaten diesseits des Atlantik ist in jüngster 
Zeit lockerer geworden. Die russisch-amerikani 
sche Freundschaft hat nach kurzer Dauer einen 
Das Fiasko der 
ausgelöst. Man fühlt sich durch die Sowjet- 
Taktik geradezu hintergangen — und das mit 
Recht. Sollte doch die — wenn auch begrenzte 
— Anerkennung der zaristischen Schulden ge 
wissermaßen den Kaufpreis bilden für die po 
litische Anerkennung der Sowjetunion durch 
die Vereinigten Staaten. Die Auflösung des 
Generalkonsulats in Moskau und die Ein 
schränkung des Botschafterpersonals lassen er 
kennen, daß der Aerger über das zweifelhafte 
Spiel der Sowjets in USA. recht tief sitzt. Bei 
dieser Gelegenheit werden in den Vereinigten 
Staaten auch Stimmen laut, die auf das zwei 
felhafte Geschenk der russischen Handelsver 
tretungen hinweisen. Zwar hat die amerikani 
sche Ausfuhr seit der Errichtung der neuen 
Vertretungen kaum wesentlich zugenommen, 
dafür entwickeln diese Stellen aber eine hem 
mungslose Propaganda unter der Arbeiter 
schaft. 
In Rußland scheint man über die energische 
Geste Amerikas einigermaßen bestürzt zu sein. 
Die Sowjets hatten offenbar damit gerechnet, 
daß der sehnsüchtige Wunsch nach neuen Ab 
satzmöglichkeiten die USA. dazu bewegen 
werde, einen Konflikt um jeden Preis zu ver 
meiden. Es scheint aber, daß diese Spekulation 
fehlgegangen ist. Selbst das Wort von der Be 
deutung Rußlands als „Degen Amerikas in 
Fernost" scheint im Augenblick bei den Ameri 
kanern weniger schwer zu wiegen als der 
Aerger über die Zahlungswilligkeit der 
Sowjets. 
Die russischen Blätter, die von einem pein 
lichen Konflikt mit Amerika kaum Notiz neh 
men durften, hatten in der vergangenen Woche 
genug damit zu tun, alle die tönenden Reden 
des 7. Allrussischen Rätekongresses in ihren 
Spalten unterzubringen. Herrliche, bestechende 
Gebäude von Zahlen wurden da vor den 
Volkskommissaren im Weißen Saal des 
Kreml aufgeführt, imponierende, berauschend 
schöne Tabellen über den wirtschaftlichen, kul 
turellen, landwirtschaftlichen Aufbau der Sow 
jetunion. Die Sensation des Kongresses waren 
aber doch die Zahlen, die Genosse Kriegskom 
missar Tuchatschewski aus dem Rüstungspro 
gramm des Sowjetreiches nannte. Da klirrten 
die Maschinengewehrregimenter einher, die 
Kampfflugzeuge, die Kriegsschiffe, da dröhnten 
die Wände des Kreml von den gigantischen 
Zum 10. Februar. 
15 Jahre nach der Abstimmung in Nordschleswig. 
KNS. Am 10. Februar 1920 fand die erste 
der durch das Versailler Diktat angeordneten 
Volksabstimmungen statt. Schon äußerlich trat 
an diesem Tage die nationale Schichtung zu 
Tage, indem auf dem Lande größtenteils der 
rote Danebrog überwog, wenn auch in den 
Städten die deutschen und schleswig-holsteini 
schen Farben sich kräftig behaupteten. 
Wenn man bedenkt, daß Deutschland damals 
den Tiefpunkt der Schmach erreicht hatte und 
den deutschen Norschleswigern jede Aussicht 
auf einen Sieg versperrt war, bedeutet der 
Ausfall der Abstimmung, 25 % der Stimmen 
für Deutschland, einen Erfolg, der die Ehre 
des deutschen Namens wahrte. In Tondern 
standen 2443 deutschen Stimmen nur 750 dä 
nische gegenüber. In dem Süögürtel der er 
sten Zone konnten im ganzen 29 Gemeinden 
deutsche Mehrheiten aufweisen, so daß eine 
dies unter ungünstigsten Umständen erreichte 
Resultat unvoreingenommen betrachtende Ab 
stimmungskommission dieses Gebiet, das als 
„Tiedje-Gürtel" bezeichnet wird, Deutschland 
hätte zusprechen müssen. 
Durch sein Bekenntnis vor 13 Jahren und 
durch seine tapfere Selbstbehauptung hat das 
Deutschtum Nordschleswigs sich eine achtung 
gebietende Stellung innerhalb des dänischen 
Herbergsstaates erkämpft. Es hat sich dabei 
aber nicht abgekapselt, sondern stets die gifti 
ge Verbindung zum Volksganzen gepflegt und 
fühlt sich dem Führer des neuen Deutschlands 
in Treue verbunden. 
: 
Mi
	        
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