Full text: Newspaper volume (1935, Bd. 1)

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128. Jahrgang. 
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128. Jahrgang. 
Rerrösbumer TàgebloLt 
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Ar. 27 
Zreiļag, den 1. Zebrusr 
1935 
Der Kampf um die Wahlreform in Ungarn. 
In einem außenpolitisch anscheinend un 
geeigneten Augenblick bricht in Ungarn ein in 
nerpolitischer Kampf aus, der unter Umständen 
sogar die Stellung des bis jetzt unbestrittenen 
Führers des ungarischen Volkes, General 
G ö m b ö s, gefährden kann. Aeußerlich ist der 
Konflikt jetzt durch den Rücktritt des Führers 
der Kleinen-Landwirte-Partei, T i b o r von 
Eckhardt, zum Durchbruch gekommen. Eck 
hardt verweigert G ö m b ö s offen die Gefolg 
schaft für die Durchführung der ursprünglich 
von beiden geplanten Wahlreform. In Wirk 
lichkeit weiß man, daß der eigentliche Draht 
zieher der innerpolitischen Geschicke weder 
Gömbös noch Eckhardt, sondern der 73jährige 
Graf B e t h l e n ist. Aufstand der Greise? 
Beinahe scheint es so, denn hinter Graf 
Bethlen stehen in seltener Einmütigkeit der 
hohe Klerus, die Großindustrie, der Hochadel 
und der Großgrundbesitz nebst den Großban 
ken. Hinter ihm stehen ferner alle diejenigen 
Abgeordneten des Adels und des Großbür 
gertums, die seit Jahren ihr Abgeordnrten- 
Manöat als Pfründe betrachten. Das sind nicht 
wenige. Das ungarische Parlament wird ein 
ähnlich hohes Durchschnittsalter haben wie der 
deutsche Reichstag vor 1933. Nur in ganz sel 
tenen Fällen wird es einem Politiker gelingen, 
eine so gemischte Einheitsfront innerhalb der 
Regierungspartei zusammenzubringen. Aber 
mögen die Gegensätze zwischen den einzelnen 
Gruppen noch so groß sein. Mag das Wider 
streben gegen die Staatskunst eines Graf Beth 
en noch so tief eingewurzelt bei vielen von 
ihnen sein, alle Legitimisten und altkonserva 
tiven Kreise sehen in seiner Autorität den letz 
ten Wall gegen die schwer zu bändigende Flut 
der patriotischen, aber entrechteten k l e in e n 
Bauern und Arbeiter auf dem flachen 
Lande. 
Als sich vor ungefähr einem halben Jahr 
Gömbös u. Eckhardt, bis dahin erbitterte Geg 
ner, einigten, geschah es auf Grund eines ge 
meinsamen Programms. Das Wahlrecht sollte 
gründlich geändert werden mit Hilfe der hin 
ter Eckhardt stehenden Oppositionsgruppe, 
um alle kleinen Gruppen und Splitterparteien 
durch ein ziemlich verzwicktes neues Wahl 
system zu beseitigen. Die Autorität des mit 
Gömbös zusammenarbeitenden Reichsver 
wesers Hor thy sollte gesetzlich stärker ver 
ankert werden und endlich einmal an die in 
Ungarn so notwendige Agrarreform herange 
gangen werden. Während alle anderen Länder 
rings um Ungarn heute infolge der Agrar 
reformen Bauernländer im wahrsten Sinne 
des Wortes geworden sind, hat es der Groß 
grundbesitz in Ungarn infolge des erbitterten 
außenpolitischen Kampfes des gesamten Volkes 
verstanden, jede Agrarreform zu verhin 
dern. Großgrundbesitz und Großindustrie haben 
sich dabei gegenseitig in die Hände gearbeitet 
und vielfach eine völlig den Interessen der 
Bauern widersprechende Hochschutzzollpolitik 
durchgesetzt. Hinzu kommt der wachsende 
Gegensatz in der Frage der Restauration der 
Habsburger zwischen den Legitimisten im 
Großgrundbesitz und in der Industrie auf der 
einen Seite und der Masse der Bauern auf der 
anderen Seite. 
Gömbös und Horthy, nebenbei bemerkt bei 
des Calvinisten, waren es, die den Kaiser Karl 
Mit Entschiedenheit an dem Versuch der Thron 
besteigung hinderten. Auch heute sehnen sich 
vie ungarischen Bauern und Landarbeiter we 
llig nach den Habsburgern. Das hat mit 
chrem glühenden Patriotismus nichts zu tun. 
Gömbös wünscht für sein Land eine stärkere 
Unterbauung der Regierung durch eine Be 
friedigung der dringendsten sozialen 
Wünsche des flachen Landes. Es 
scheint nun Gras Bethlen gelungen zu sein, 
Mie so häufig in der Vergangenheit, innerhalb 
ber Regierungspartei nun auch Tibor von 
Eckhardt gegen Gömbös auszuspielen Es 
fragt sich, ob Gömbös zur Zeit überhaupt noch 
Der Aufstand der Greise. 
über eine Mehrheit innerhalb der Regierungs 
partei (Einheitspartei) verfügt. Graf Bethlen 
ist auch heute noch nicht offiziell wieder in die 
politische Öffentlichkeit zurückgekehrt. Er hat 
sich nach seinem Rücktritt von der Regierung 
ein paar Jahre lang fast nur mit einer sehr 
erfolgreichen außenpolitischen Propaganda für 
sein Land befaßt. Mit desto größerem Nach 
druck aber scheint er jetzt mit seiner taktischen 
Meisterschaft und seiner immer noch unbestrit 
tenen Autorität die Fäden wieder in die Hand 
genommen zu haben, um für das Feudalsystem 
einzutreten, dem er und seine Standesgenossen 
entstammten. 
Es ist der letzte Versuch des Großadels, sich 
gegenüber einer geschichtlich fast unabwendbar 
gewordenen Notwendigkeit der Landreform 
zur Wehr zu setzen. In einer beinahe klaren 
Scheidung der Fronten stehen sich das legiti- 
mistisch alte Ungarn und das junge Ungarn 
voller Reformpläne, voll glühender Vater 
landsliebe gegenüber. Das Zünglein an der 
Waage wird letzten Endes aber der schweigsame 
Neichsverweser, Admiral Horthy, sein, der 
in ganz Ungarn nach seiner erfolgreichen Nie 
derschlagung der kommunistischen Schreckens 
herrschaft B e l a Khuns als der Retter 
Ungarns gilt. Wie auch immer die Dinge 
innerpolitisch laufen mögen, an dem einmüti 
gen Willen der ungarischen Nation, sich mit den 
jetzigen Grenzen niemals zufriedenzugeben, 
wird sich nicht das geringste ändern. 
Sie graniofen oerhanbeln in London. 
DNB. London, 31. Jan, Ministerpräsident 
F l a n d i n und Außenminister Laval tra 
fen am Donnerstag kurz nach 19 Uhr in Lon 
don ein. Sie wurden auf dem Viktoriabahnhof 
von Ministerpräsident MacDonald und Au 
ßenminister Sir John Simon begrüßt. Der 
französische Botschafter und ein Vertreter der 
englischen Regierung waren den französischen 
Ministern nach Dover entgegengefahren. 
Für die amtlichen Besprechungen in London 
sind Freitag und Sonnabend vorgesehen. Wäh 
rend es allgemein als sicher gilt, daß Lava! 
schon am Sonnabendabend oder am Sonntag 
wieder nach Paris zurückkehrt, wird der fran 
zösische Ministerpräsident noch das Wochenende 
auf dem Lande verbringen, wo er, wie ange 
nommen wird, Finanz- und Wirtschaftssragen 
mit englischen Ministern und anderen Persön 
lichkeiten besprechen will. Vor allem liegt ihm 
die Frage der Währungsstabilisierung am 
Herzen, in der er jedoch kaum auf großes Ent 
gegenkommen von britischer Seite rechnen 
kann. 
Aus den englischen Blätterstimmen zum 
Auftakt der Besprechungen in London ist be 
sonders zu erwähnen, daß sich die „Daily 
Mail" in ihrem Leitartikel gegen eine Einfluß 
nahme der Kleine» Entente auf die französische 
Stellungnahme ausspricht. Der diplomatische 
Mitarbeiter des „News Chronicle" betont, 
daß bei den Londoner Besprechungen die Mit 
tel zu einer Annäherung an Deutschland be 
raten werden sollen. Ein neuer Pakt sei nicht 
das Ziel der Verhandlungen. 
Der diplomatische Mitarbeiter des „Daily 
Telegraph" meldet, daß an der heute um 19.30 
Uhr beginnenden Londoner Konferenz briti- 
scherseits MacDonald, Simon, Baldwin und 
Eden teilnehmen werden. 
Die vielen Sonderberichterstatter, die mit 
Flandin und Lavab die Reise nach London an 
getreten haben, berichten übereinstimmend, es 
sei verfrüht, von einer bereits gefundenen 
französisch-englischen Verständigungsgrundla 
ge zu sprechen. Flandin habe bei seiner An 
kunft in London ausdriicklich betont, daß nirr 
der Verhandlungsrahmen festgelegt worden 
sei. Auch der Vertreter der Agentur Havas 
unterstreicht, daß nur der Verhandlungsrah 
men gezogen sei und die französischen Minister 
Gelegenheit haben müßten, ihre Auffassung zu 
den verschiedenen Fragen uneingeschränkt vor 
zutragen. 
Ein Portugiese beim Führer. 
Er widerlegt jetzt in Portugal die Greuelmeldungen über Deutschland 
und seinen Führer. 
DNB. Lissabon, 31. Jan. Die große portugie 
sische Tageszeitung „Diario de Noticia" ver 
öffentlicht am Donnerstag in ganz großer Auf 
machung auf der ersten Seite die Unterredung, 
die der Führer und Reichskanzler dem Redak 
teur dieser Zeitung, Armando Boaventura, 
gewährt hat. Die Ueberschrift lautet: „Die 
Saarabstimmung ist mehr als ein Sieg 
Deutschlands, — Sieg des Friedens in Euro 
pa". Gleichzeitig veröffentlicht das Blatt Licht 
bilder vom Führer. 
Boaventura, der schon einige Wochen iü 
Deutschland weilt, und schon eine Anzahl sehr 
günstiger Artikel veröffentlicht hat, gibt seinen 
Landsleuten Aufklärung über die tatsächlichen 
Verhältnisse im Deutschen Reich und wider 
legt die Greuelmeldungen über Deutschland 
und seinen Führer, die auch in Portugal viel 
fach geglaubt wurden. Der Berichterstatter 
schildert ausführlich die äußeren Umstände 
beim Empfang durch den Führer. Er beschreibt 
das Arbeitszimmer in seiner Einfachheit und 
betont, daß entgegen den Behauptungen der 
ausländischen Presse Hitler nicht von schwer 
bewaffneten SS.-Leuten bewacht werde, son 
dern daß er, der Berichterstatter, nur einem 
einzigen Posten begegnet sei. Der Eindruck, den 
die Persönlichkeit des Führers auf ihn machte, 
sei einprägsam gewesen. Boaventura sagt, er 
habe verstanden, daß der Wille, der aus den 
stahlblauen Angen spreche, das deutsche Volk 
veranlasse, dem Führer einmütig zu folgen. 
Es folgt dann der Bericht über die Unter 
redung. Der Führer bedauerte, das schöne 
Portugal nicht selbst zu kennen und kam auf 
die Beziehungen zwischen Deutschland und 
Portugal zu sprechen. Er sagte wörtlich: „Die 
Beziehungen zwisch cnDeutschland und Por 
tugal haben um so mehr Grund, eng und wirk 
lich herzlich zu sein, als die gegenwärtige poli 
tische Situation in Portugal in vieler Hin 
sicht von denjenigen Prinzipien und Leitsätzen 
inspiriert wird, die das nationalsozialistische 
Regime in Deutschland leiten." 
Der Berichterstatter, der der Saarabstim 
mung beigewohnt hatte, wurde vom Führer 
über seine Eindrücke befragt und äußerte sich 
darüber wie folgt: 
„Das Saarabstimmungsergebnis, über das 
ich den Portugiesen berichtete, bedeutet zweifel 
los einen ganz großen Erfolg für Dentschland 
und für die Politik des Reiches, das Eure 
Exzellenz führt. Die ganze Saar ist deutsch und 
ich habe mich im Saargebiet immer unter Deut 
schen gefühlt." 
Nach den internationalen Folgen der Saar 
abstimmung gefragt, äußerte Boaventura: „Ich 
bin überzeugt, daß sie ein wertvoller Faktor 
für den europäischen Frieden, nicht nur für 
Deutschland und Frankreich, sein werden, und 
bin überzeugt von dem festen Willen Deutsch 
lands zum Frieden, den Eure Exzellenz so 
bestimmt und in kategorischer Weise aus 
gedrückt hat." Der Führer sprach noch die Hoff 
nung aus, daß der Eindruck des Berichterstat 
ters vom aufrichtigen Friedenswillen Deutsch 
lands auch im portugiesischen Volk Widerhall 
finden und zur freundschaftlichen Verständi 
gung der beide» Völker beitragen möge. 
* * * 
Pilsudski empfängt Göring. 
Ser Iagdbesuch Mings in Solen 
beendet. 
DNB. Warschau, 31. Jan. Die große Staats 
jagd im Waldrevier von Bialowiec wurde am 
Donnerstag beendet. Der preußische Minister 
präsident General Göring, der auf Einladung 
des polnischen Staatspräsidenten Moscicki an 
dieser Jagd teilnahm, ist am Donnerstag früh 
abgereist, um über Warschau nach Deutschland 
zurückzukehren. 
* 
Der preußische Ministerpräsident General 
Göring ist Donnerstagmittag von der Jagd 
beim polnischen Staatspräsidenten in den For 
sten von Bialowiec nach Warschau zurück 
gekehrt. Er war mittags beim deutschen Bot 
schafter v. Moltke zu Gast. An dem Essen nah 
men polnischerseits teil: der polnische Minister 
präsident Kozlowski, der Außenminister Oberst 
Beck mit Frau, der Innenminister K o s c i al 
low s k i mit Frau, der Berliner polnische Bot 
schafter Lipski, der Bizeminister des Aus 
wärtigen Graf S z e m b e k mit Frau, die Ge 
nerale S o s n k o w s k i und F a b r n c y, der 
Woiwode Jaroszewicz, Departements 
chef Graf Potocki, der Ches des Protokolls 
Graf Römer mit Frau, der Chef des Militär- 
kabinetts Oberst G l o g o w s k i, Ingenieur 
K o o t h e vom Landwirtschaftsministerium. 
Am Nachmittag stattete Ministerpräsident 
General Göring dem Marschall Pilsudski 
im Schloß Belvedere einen Besuch ab, der über 
l l A Stunden währte. 
» * * 
Fünf neue Könige. 
Da soll noch einer erzählen, die Zeit der 
Monarchie sei vorüber! Ein Vierteljahr noch, 
und die Welt wird um fünf Könige reicher 
sein. Am 6. Mai, wenn König Georg von Eng 
land in London das 25jährige Jubiläum seiner 
Thronbesteigung feiert, werden in Delhi fünf 
neue Könige mit großem Gepränge gekrönt 
werden. Es sind die Maharadschas von Kasch 
mir, Gwalior und Mysore, der Nizam von 
Haiderabad und der Gaikwar von Varoda, 
denen Georg V. die Königswürde verleihen 
wird. Alle Staaten des Commonwealth, das 
ganze britische Weltreich sollen an der Freude 
des Regierungsjubiläums teilhaben. Die Fei 
erlichkeiten sollen in einer allgemeinen Kund 
gebung der Anhänglichkeit an die Krone und 
das englische Mutterland ausklingen, und es 
wäre recht ärgerlich, wenn ein Mißton den 
Eindruck des Jubelchors beeinträchtigen 
würde. Leider sind in Indien zur Zeit weder 
die Fürsten noch das Volk sonderlich festlich 
gestimmt. Die nach jahrelangen Auseinander 
setzungen endlich zustandegekommcne Jnöien- 
verfassnng bringt den Indern nicht das erhoffte 
Recht auf Selbstverwaltung. Das Geschenk der 
fünf Königskronen an die einflußreichsten 
Fürsten Indiens soll nun dazu beitragen, die 
etwas brüchig gewordene Freundschaft wieder 
zu festigen. England wird sich durch bevoll 
mächtige Gesandte an den Höfen der neuer 
nannten Könige vertreten lassen und die zu 
künftigen indischen Könige werden ihrerseits 
das Recht erhalten, eigene Gesandschaften in 
London zu unterhalten. Fünf Kronen — ein 
Geschenk, das eines Königsjubiläums würdig 
ist. 
Keine Goldsammlungen 
für den Rückkauf der Saargruben. 
DNB. Berlin, 31. Jan. Aus Anlaß des über 
wältigenden Ergebnisses der Saarabstimmung 
und beseelt von dem Willen, der Reichsregie 
rung die sich aus der Rückgliederung des 
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