Full text: Newspaper volume (1932, Bd. 1)

% 
Ausschußsitzung des Landesverbandes. 
Vorstoß öeü lchSeSwig-HMemifchen Harröwerko. 
Erweiterung des Vorstandes des Landesverbandes. - Das nationale u. organisationspolitische Arbeitsprogramm 
t Pfund Sterling 
Dollar . . 
100 dän. Är. 
100 srz. Frank 
(Ohne Gewähr 1) 
Geldkur« 
Der Ausschuß öeS Landesverbandes Schles 
wig-Holstein des Nordwcstdeutschen Handwer- 
kerbundes hielt unter Leitung seines Vorsit 
zenden, Kohrt, M. d. L., in Kiel eine für die 
weitere Entwicklung des Landesverbandes be 
deutsame Sitzung ab. In Auswirkung voll 
Vorschlägen des Vorstandes llnd der über die 
Wünsche der Opposition geführten Verhand 
lungen wurde zunächst beschlossen, den Rück 
tritt des Bundespräsidenteu, Freidel-Hanno- 
«cr, M. d. R. der Wirtschastspartei, zu ver 
langen. Dabei bestand Klarheit darüber, daß 
auderusalls der Landesverband ans dem Nord- 
westdeutschen Handwerkerbnnd ausscheiden 
muffe. Daran anschließend wurde eine Er- 
gäuznng des Vorstandes beschlossen, und zwar 
durch den der NSDAP, angehörenden Vor 
sitzenden des Kreishandwerkerbuudes Scge- 
bcrg, Steinmetz Hellberg, als gleichberechtigten 
Vorsitzenden, ferner durch den Vorsitzenden des 
Kreishandwerkerbundes Rendsburg, Schmiede- 
meister Wricdt, sowie das Vorstandsmitglied 
des Kreishandwerkerbundes Schleswig, Mau 
rermeister Frahm-Faulück, als stellvertretende 
Vorsitzende. Auf dieser Grundlage wurde die 
Einheit innerhalb des Landesverbandes in 
vollem Umfange wieder hergestellt. 
Danach legte Dr. Köhler im Aufträge des 
Vorstandes „Unser küuftiges Arbeitspro 
gramm" vor, an dessen Spitze das Verlangen 
nach geistiger und weltanschaulicher Vertie 
fung der berufsstanöspolitischen Arbeit steht. 
Leitgedanke der künftigen Arbeit muß die 
Durchdringung der Gesamtheit der handwerk 
lichen Organisationen mit dem Grundsatz ak 
tiver nationaler Politik sein. Daraus erwächst 
u. a. das Verlangen an de» Reichsvcrband 
des deutschen Handwerks, sich zur Forderung 
nach einer nationalen Regierung zu bekenne» 
und Vorstand und Geschäftsführung durch ak 
tive nationale Persönlichkeiten zu ergänzen. 
Darüber hinaus muß die Organisationspolitik 
auf weithin sichtbare organisationspolitische 
und wirtschaftliche Ziele eingestellt werden. Es 
ist zu fordern eine Vereinfachung des hand 
werklichen Organisationsapparates. In wirt 
schaftlicher Beziehung sind zu prüfen die 
Fragen von geeigneten Maßnahmen zur 
icherung von Besitz und Werten im Rahmen 
der Notgemeinschaftsbewegung und vor allem 
das Problem der Binnenwährung und aller 
damit zusammenhängenden Fragen, nicht zu 
letzt unter dem Gesichtspunkt der Arbeitsbe 
schaffung. Ebenfalls muß eine Klärung der 
Stellungnahme des Handwerks zu der Frage 
„Neichsresorm und Schleswig - Holstein" her 
beigeführt werden. 
Das Arbeitsprogramm fand die Zustim 
mung des Ausschusses, der beschloß, besondere 
Kommissionen für die Frage der Notgemein 
schaft und das Währungsproblem einzusetzen. 
Weiterhin beschloß der Ausschuß, der Vertre 
terversammlung des Nordwestöeutschen Hand 
werkerbundes am 9. Februar in Hannover 
einen Antrag vorzulegen, dem Generalsekre 
tär Hermann des Reichsverbandcs des deut 
schen Handwerks, M. d. R. der Wirtschaftspar- 
tei, das Mißtrauen auszusprechen und sein 
Ausscheiden aus dem Amte zu verlangen. Dr. 
Feddersen, Rendsburg, hielt ein Referat über 
Maßnahmen zur Festigung der inneren Orga 
nisation. Die dabei gemachten Einzelvorschläge 
sollen in Kürze auf einer Geschäftsführerkon- 
ferenz erörtert werden. 
Abschließend nahm der Ausschuß Kenntnis 
von dem Bericht über die Verhandlungen mit 
dem Schleswig-Holsteinischen Land- und Bau 
ernbund über die Mitwirkung des Handwerks 
in den landwirtschaftlichen Notgcmeinschaften. 
Artikel 2. 
Die Verordnung tritt mit dem Tage der Vcr, 
knndnng in Kraft. 
Berlin, den 18. Januar 1932. 
Der Reichspräsident 
gez. von Hindenburg. 
Der Reichskanzler 
gez. Dr. Brüning. 
Die Gefahr des Auseinanderfallens der 
handwerklichen Organisation in unserer Pro 
vinz, die noch vor Weihnachten drohte, scheint 
nunmehr beseitigt zu sein. Die Leitung des 
Landesverbands bringt durch die obenstehen 
den Beschlüsse die Erkenntnis zum Ausdruck, 
daß mit Kompromissen und halben Maßnah 
men in der Gegenwart keinem Handwerker 
und erst recht nicht dem deutschen Volke ge 
holfen werden kann, sondern nur durch radi 
kale Erneuerung der Menschen und der For 
men. Wir begrüßen es, daß das Handwerk auf 
dieser Grundlage des nationalen Lebens 
willens seine Einigkeit bewahren konnte. 
Wirikchastseun-scha«. 
Die polnische Regierung stellt die Kohlensnb- 
vention ein. Die polnische Regierung hat beschlos 
sen, mit Wirkung ab 1. Februar sowohl die direk 
ten Subventionen an den Bergbau wie auch die 
indirekten Subventionen einzustellen. 
Der 8Ü-Millioncu-BJZ.-Kredit für Oesterreich 
verlängert. Die BIZ. hat am Montag den der 
österreichischen Nationalbank gewährten Kredit von 
99 Millionen Schilling um weitere drei Monate 
verlängert. 
Deutschland sahst Zinsen an das Ausland, 
dieses aber an die inneren Gläubiger. 
Der Generaliberichterstatter des Reichsrats für 
den Reichshaushalt, Ministerialdirektor Dr. Brecht, 
dessen Dortrag die heutigen Verhandlungen einlei 
tete, hat dem Reichsrat eine Denkschrift „Die Aus- 
gaben des Reiches 1931 und früher, mit besonderen 
Bemerkungen über den Schuldendienst" vorgelegt, 
der wir folgendes entnehmen: 
ten haben. Daraus erklärt sich die Verarmung und 
insbesondere die Kapitalnot, unter der wir leiden". 
Der nordschlcswigschc Krcditvercin mußte am 
Sonnabend allein drei Höfe im Kreise Hadersleben 
als unbefriedigter Gläubiger übernehmen. Einen 
Hof, 69 Hektar groß, hat der Verein seit der ersten 
Zwangsversteigerung verwalten lassen. Dabei hat 
er in zwei Monaten einen Betriebsunterschuß von 
über 4900 Kronen gehabt. 
EswWz her SkMfstat. 
Aber wieder 20 Millionen WM 
Gold- und Devisenabgänge. 
Der Medioausweis der Reichsbank zeigt wieder 
ein erfreuliches Bild bis aus die Devisenbilanz. In 
der Berichtswoche hat bas Noteninstitut 13 Mill. 
'WM an Gold und 7 Mill. WM an Devisen ver 
loren. Dies hängt einmal mit der weiteren Frei 
gabe von Reichsmarkguthaben auf Grund des Still 
halteabkommens, dann aber auch mit Zinsanschaf 
fungen şûr Auslandanleihen zusammen. Man kann 
annehmen, daß es sich hierbei um Ausländsanlei 
hen der öffentlichen Körperschaften handelt. Die 
Entlastung war dagegen sehr stark, zumal in die 
Berichtswoche die Zahlung der weiteren öffentlichen 
Gehaltsrate fiel. Seit Monatsbeginn sind nicht nur 
die gesamten Ultimoausleihungen, sondern noch 
zirka 34 Prozent mehr zurückgezahlt worden. 
Die diesmalige Entlastung betrifft ausschließlich 
die Wechsel und Schecks, während Lombardkredite 
und auch die Bestände an Reichsschatzwechseln in 
folge des Mediobedarss etwas zugenommen haben. 
Bei der Rückbildung der Wechselbestände ist hervor 
zuheben, daß jetzt erstmalig Sparkastenwechsel ein 
gelöst worden sind, was mit der Auflockerung ge 
hamsterten Geldes zusammenhängt. 
Die Neueinreichungcn dürften nicht ganz halb so 
groß gewesen sein wie im Vorjahr bei gleichzeitig 
kürzerer Laufzeit. Auch die Rückbildung des Noten 
umlaufs tst unter Berücksichtigung der Abzüge an 
Giralgeldern befriedigend. Infolge des Steuerter 
mins betreffen die Abhebungen vom Girokonto 
ausschließlich private Abhebungen, während von 
öffentlichen Stellen Einzahlungen erfolgt waren. 
Der gesamte Zahlungsmittclnrnlans beträgt 6194 
Mill. WM gegenüber 6892 Mill. WM im Vormonat. 
Gegenüber dem Voriahr, wo der Gesamtumlaus 
5487 Mill. WM betrug, ist der Unterschied aller 
dings sehr groß. Doch muß man berücksichtigen, daß 
der Geldumlauf vor einem Jahr noch erheblich 
elastischer war und daß damals eine außerordent 
liche Geldflüssigkeit bestand. Die Notendcckung 
durch Gold und Devisen hat sich von 24,9 in der 
Vorwoche auf 25,8 Prozent verbessert. 
„Während der normale innere Schuldendienst des 
Reiches infolge der Inflation und der geringen 
Aufwertung (bei der mehr als 190 Milliarden R-R 
innere Kriegskosten ganz ausgefallen sind) nur 483 
Millionen R^ll jährlich beträgt, wendet Frankreich 
für den normalen inneren Schuldendienst jährlich 
mehr als 3 Milliarden RM (18 Milliarden Fran 
ken) auf, England sogar nach altem Kurs 6 Milli 
arden Rä (300 Millionen Pfund Sterling), nach 
heutigem Kurs etwa 4 A Milliarden RM. Beide 
Länder sind im Gegensatz zu Deutschland in der 
Lage, ihren inneren Gläubigern diese großen Be- 
träge zur Verfügung zu stellen. In Frankreich und 
England macht, wie das Statistische Reichsamt be 
rechnet hat, der innere Schuldendienst etwa 28 v. 
H. der öffentlichen Ausgaben aus, in den Vereinig 
ten Staaten und Italien etwa 22 v. H., in Deutsch, 
land dagegen nur 4,9 v. H. 
Ein Dementi. 
Halbamtlich wird gemeldet: Durch verschiedene 
Zeitungen geht die Nachricht, baß infolge ungün 
stiger Kassenlage des Reiches beabsichtigt sei, die 
Gehälter der Reichsbeamten zu kürzen oder nicht 
voll auszuzahlen. Diese Nachricht ist aus der Luft 
gegriffen. Es schweben in der Reichsregierung kei 
nerlei Erwägungen in dieser Richtung. 
Norwegen will die Kohlen- und Kokseinsuhr 
drosseln. Die norwegische Regierung plant eine 
Drosselung der Kohlen- und Koköeinfuhr derart, 
daß es den Kohlen-, Koks- und Brennholzhändlern 
zur Pflicht gemacht werden soll, von ihrem Gesamt 
umsatz mindestens ein Drittel als norwegisches 
Brennholz abzusehen. Diese Maßnahme soll der 
norwegischen Waldwirtschaft zngutekommen. 
Staatssekretär Koenig Vorsitzender des Reich»» 
waffcrstratzenbeirats. Der Reichspräsident hat auf 
Vorschlag des Reichsverkehrsministcrs anstelle des 
in den einstweiligen Ruhestand getretenen Staats 
sekretärs Dr. ing c. h. Gutbrod den Staatssekretär 
des Reichsverkehrsmtnisteriums Koenig zum Vor 
sitzenden des Rcichswasserstraßenbeirats ernannt. 
T.-U. Berlin, 19. Jan. (Eig. Funkmelü.) Amtlich 
wird folgende Verordnung des Reichspräsidenten 
über außerordentliche Zollmaßnahmen mitgeteilt: 
EìerKarķî. 
Auf Grund des Artikels 48, Absatz 2 der Reichs 
verfassung wird folgendes verordnet: 
Artikel 1. 
Don den Steuerleistungen kommt also in Frank 
reich mehr als ein Fünftel, in England sogar mehr 
als ein Viertel den inneren Staatsgläubigern zu 
gute. Dieser Kreislauf wird bei dem Vergleich der 
Steuerleistungen regelmäßig übersehen, während 
die inneren Kriegskosten Deutschlands an und für 
sich einen jährlichen Schuldendienst von mindestens 
6 Milliarden R<1k erfordert hätten, hat das deutsche 
Volk aus Rot, weil keine Mittel für einen solchen 
Schuldendienst vorhanden waren, mehr als 100 
Milliarden R-K an inneren Kriegskosten auf einmal 
hergegeben. Cs hat daneben noch nach deutscher 
Rechnung 68 Milliarden Rş nach Rechnung des 
Washingtoner Instituts of Economics 37 Milli 
arden RM an äußeren Kriegskosten getragen, dg- 
von unbestritten um 12 Milliarden R-kt in bar, 
während die deutschen inneren Kriegsgläubiger in 
der gleichen Zeit höchstens 2 Milliarden R-K erhal- 
Die Reichsregierung wirb ermächtigt, im Falle 
eines bringenden wirtschaftlichen Bedürfnisses 
1. bei der Einfuhr von Waren, die aus Ländern 
stammen, deren Währung unter die Goldparität 
gesunken ist, für einzelne Waren oder Waren 
gruppen Ausg^cichszuschläge zu erheben: 
2. für Waren, die aus einem Lande stammen, mit 
welchem das Deutsche Reich nicht in einem han- 
belsvertraglichen Verhältnis steht, oder welches 
die deutschen Waren ungünstiger behandelt als 
die Waren eines dritten Landes, erhöhte Zollsätze 
festzusetzen. Bon der Erhebung der erhöhten Zoll 
sätze kann bis zur Dauer von höchstens sechs 
Monaten abstand genommen werden, wenn mit 
diesem Lande Handelsvertrags-Verhandlungen 
schweben oder bevorstehen. Die Reichsregierung 
kann bei den einzelnen Waren von der Anwen 
dung der erhöhten Zölle ganz oder teilweise ab 
sehen. 
Berliner Eierpreiso. Preise in 'W4 je Stück ab 
Waggon oder .Lager Berlin nach Berliner Usancen. 
Deutsche Eier: Trinkeier, vollfrische, gestempelte, 
Sonderklasse über 66 Gr. 11, Klasse A über 69 Gr. 
9,6, Klasse B über 63 Gr. 8,6, Klasse C über 48 Gr. 
7,25, aussortierte kleine Schmutzeier 6—6,6. Aus- 
landscier: Dänen 18er 19. 17er 6,6, 15A bis 16er 
8, leichtere 6,5—7,25. Durchschnittsgewicht: Hollän 
der 68 Gr. 19,5, 89—66 Gr. 8,26—9? 67—58 Gr. 7,76 
bis 8, leichtere 7, Rumänen 6,5—6,76, kleine, mittel, 
Schmutzeier 4,5—6,8. In- und ausländische Kühl 
hauseier: normale 5—6. Kalkeier: große 6, normale 
4,6—6. Tendenz: matt. 
MMsrWe. 
Leck, 18 Jan. Dem Ferkelmarkt waren 49 Fer- 
kel zugeführt. Bei ziemlich regem Handel wurde« 
für 6—6 Wochen alte Tiere 6—7 WM, für 7—8 Wn 
chen alte 7—8 MJ/. bezahlt, ältere Tiere wurde« 
entsprechend höher bezahlt. 
Flensburg, 18. Jan. Dem Ferkelmarkt wäre« 
291 Tiere zugeführt, gegen 849 in der Vorwoche 
Der Handel war bis gegen 11 Uhr noch äußerst 
flau, so daß mit einem größeren unverkäufliche« 
Rest gerechnet werden muß. Die Preise hielten un 
gefähr die Höhe der Vorwoche. Es wurde bezahlt 
für 4—6 Wochen alte Ferkel 4—7 WM 6-8 Woche« 
alte 7—9 WM, Läuferschweine kosteten 22—25 Pfg. 
je Pfund. Je nach der Güte wurde auch über und 
unter Notiz bezahlt 
,0h " 5 Gewährt Deutsche Schlachtviehmärkte 
Kammemotierung Berlin am Markttage. Notierung 1. v. 2. Qual. Preise für 1 Pfd. Lebendgewicht in W. (Die Notierungen bleiben bis rum nächst. Markttage stehen.) 
Markt 
Dresden 
Datum 
18. 1. 
1. Ochsen 
2. . 
32-35 
23-31 
1. Bullen 
2. 
28-31 
24-27 
1. Kühe .... 
2. 
26-30 
20-24 
1. Kälber 
2. - 
38-42 
1. Schafe, 
2. 
38-42 
Senkung der Hafenabgaben 
in Preußen. 
Wie der Amtliche Preußische Pressedienst mit 
teilt, haben der preußische Minister für Handel und 
Gewerbe und der preußische Finanzminister im 
Nahmen der Preissenkungsaktion der Neichsrcgie- 
rung eine 19prozentige Senkung aller Abgaben- 
betrügc in den preußischen staatlichen Häfen mit 
Wirkung vom 21. Januar 1982 angeordnet. Auch 
für die öffentlichen uichtstaatlicheu Hafeubetriebe 
und Umschlagseinrichtuugen in Preußen wird an 
gestrebt, vom gleichen Zeitpunkt ab die Haft'-av- 
gabeu und Umschlagsgebtthren zu senken- 
1. Schweine 
2. 
42—44 
41-42 
1 Sauen 
32-36 
11. 1 
34-37 
30-33 
32-34 
27-31 
28-32 
22—26 
38-42 
38-43 
41—43 
40-41 
30-36 
Frankfurt 
18. 1. 
29-32 
25—28 
25-29 
20-24 
22-25 
18—2] 
36- 40 
18—22 
39-42 
11. 1. 
30-33 
26-29 
27-31 
22-26 
24-27 
20—23 
33-42 
38-40 
Mannheim 
18. 1. 
32-34 
24—28 
24-26 
22-24 
24-27 
18-20 
38-42 
42-43 
34-38 
11. 1. 
33—35 
24-28 
25-27 
23-25 
24 -28 
18—20 
42—45 
40-41 
Köln 
18. 1. 
32-35 
28-31 
28-31 
23-27 
29-32 
24-28 
58-68 
45-50 
33-36 
39-42 
38-42 
30-35 
11. 1. 
Leipzig 
18. 1. 
33-36 
29-32 
28-31 
23-2/ 
29—32 
24-28 
58-70 
48-53 
30-32 
41-44 
40-44 
30-36 
II. 1. 
32—35 
30-32 
30—32 
27—29 
28—30 
25-27 
38-42 
32-35 
35-38 
44 
43-44 
34—40 
34-37 
30—33 
31-33 
27-30 
30-33 
25-29 
42-45 
32-35 
35-33 
41—42 
40-41 
34-38 
Chemnitz 
18. 1. 
32—35 
32-35 
29-32 
24-27 
28-32 
23-27 
39-42 
32—34 
38—43 
34—42 
30-37 
11. 1. 
34—37 
34-37 
29-33 
25-28 
30-34 
24-28 
40-43 
30-37 
Dortmund 
18. 1. 
29-31 
26-28 
27—29 
24-26 
46-48 
38—40 
30-35 
11. 1. 
34-36 
30-33 
27-29 
29-31 
26—28 
49-52 
Ochsen, Bullen, Kühe.. 
Kälber 
Schafe 
Schweine, Sauen....... 
Ochsen, Bullen, Kühe,. 
Kälber 
Schafe 
Schweine* Sauen 
Auftrieb und Handel auf den Märkten 
1047 
1014 
647 
3347 
langsam 
schlecht 
mittel 
schlecht 
ruhig 
ruhig 
n 
langsam 
langsam 
schlecht 
# 
mittel 
schlecht 
schlepp, s, lang» 
■ 
' 
Vï\ 
.« :. » - * 
-V: 
4 ‘î C« - ' 1 ;»î \ £>*** >." .'«* » 
* - v» * rv -.•»Ä »V-J; r ■ ? ï, <• ' 
' 
‘ Z ' iJ -' u * X - % 
à'Zsi' ï:; 
1 •' V - \ • C' 
HÜ 
KV - 
IV 
şş Şî 
■ 
1 
ŗêiŗVj 
ti. *v> 
MM 
- 
m 
Uft 
: 
- 
tltf 
ê-H- 
- . 
: 1 
/v.-î 
, 
", - : , V v ' ( 
0r j\:>,V ~ì> 
■ . 
Mşe '/'5.. ; 
• . 
Z - - ' ■ , 
f 
K. 
[ X 
I 
1 ' * 
. - .. - 
' > 
, . • - . 
1 : -« > — , • ' “ 
'■ -. ,' 'ì . 
. ,, , I - V ,
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.