Full text: Newspaper volume (1931, Bd. 1)

SgGMtAsiflftWi« 
möchte ich misten, ob unk» wieviel Pflegegeld wir 
für diese Zeit beanspruchen können, ivir sind beide 
unverheiratet. Es waren ländliche Verhältnisse. 
Antwort: Wenn Ihre Mutter testamentarisch 
nicht bestimmt hat, baß Ihnen Pfleacgeld zustehen 
soll, und wenn auch sonst keine Vereinbarungen 
bestehen, werden Sie einen Ersatz für entgangenen 
Verdienst nur durch gütliche Vereinbarung mit 
Ihren Geschwistern erlangen können. Jedes Kind 
hat Ansnrnch auf den gesetzlichen Erbteil, der in 
diesem Fall ein Fünftel der Erbmasse ausmacht. 
TU. Essen, 17. März. Die Tarifverhandlun- 
geu über den Gehaltstarif der Angestellten in der 
Nordwestgruppe der Eisen- und Stahlindustrie sind 
zunächst gescheitert. 
Die Spar- und Darlehnskaffc zu Jübek 
hielt vor kurzem ihre ordentliche Generalversamm 
lung ab. Der Rendant, Johannes Hagge, erstat 
tete den Geschäfts- und Kassenbericht. Der Gesamt 
umsatz in letzten Jahr betrug 3 400 000 JUL Ein 
Mehr gegen das Vorjahr von 300 000 JUl. Die 
Spareinlagen betrugen 60 000 JUl. Der Reinge 
winu betrug 1538,67 JUl. Der gesetzliche» Rück 
lagen wurden 767,67 JUl zugeschrieben. Außer 
dem wurde eine Rücklage für besondere Zivecke ge 
schaffen und dieser 643 JUl zugeführt. Der Rest 
wurde zur Verzinsung der Geschästsguthaben der 
Mitglieder mit 5 Prozent verbraucht. Die Spar- 
TU. Gens, 17. März. Das aus der erste» 
europäischen Zollwaffenstillstandskonferenz an 
genommene sogen. Handelsabkommen vom 24. 
März 1938 ist »ach dem Verlaufe der Ver 
handlungen der Zolllvaffenstillstandskonferenz 
am Dienstag als endgültig gescheitert anzu 
sehen. 
Den Ausschlag hierfür gab eine Erklärung deZ 
englischen Regierungsvertreters, der auf der An 
nahme des englischen Vorschlages bestand. Der 
englische Vorschlag wurde unter den 13 Regierun 
gen, die das Abkommen bereits ratifiziert haben, 
zur Abstimmung gestellt und von Italien, der 
Schweiz und Spanien abgelehnt. Norwegen und 
Finnland enthielten sich der Stimme. Die übri 
gen acht Negierungen nahmen den Vorschlag mit 
einem Vorbehalt an, der einer Ablehnung gleich 
kommt. 
Auf Vorschlag des schweizerischen Negierungs 
vertreters wurde beschlossen, ein Protokoll anzu 
nehmen, das folgende Punkte enthält: 
1. Die europäische Zollwaffcustillstandskonse- 
renz stellt fest, daß eine Einigung über das In 
krafttreten des Handelsabkommens zum 1. April 
d. IS. nicht möglich gewesen ist: 
2. die Frage, ob zu einem späteren Zeitpunkt 
die europäische Konferenz über das Inkrafttreten 
des Abkommens zusammentreten soll, bleibt offen. 
Dieses Protokoll soll in der Mittwochvormit- 
tagsitzung der Konferenz von den ratifizierenden 
Mächten angenommen werden. Ferner wird eine 
Entschließung vorbereitet, in der der europäische 
Ausschuß ersucht wird, nunmehr seinerseits die 
Frage des Inkrafttretens des Handelsabkommens 
zu prüfen. Das Schlußprotokoll wird von dem 
Vertreter Deutschlands nicht unterzeichnet werden, 
da die Ratifizicrungsurkunde des Abkommens 
durch die Reichsregierung noch nicht vorliegt und 
Deutschland daher offiziell noch nicht als ratifi 
zierende Macht gilt. 
Es muß jetzt festgestellt werden, daß die Ver 
antwortung für das Scheitern des Handelsabkom 
mens ausschließlich bei der englischen und franzö 
sischen Regierung liegt, da die französische Regie 
rung ihrerseits keinerlei bindende Verpflichtung 
hinsichtlich der Ratifizierung des Abkommens durch 
Frankreich übernehmen wollte. Ferner hat die 
englische Regierung die Vermittlungsvorschläge 
Deutschlands, Italiens und Hollands, die eine 
wenn auch bedingte Jnkrasttretung des Abkom 
mens zum 1. April möglich gemacht hätten, abge 
lehnt. Mit dem 1. April läuft nunmehr endgültig 
das erste europäische Zollwaffenstillstandsabkom- 
men ab. 
Amtliche Währungskurse 
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Mbne GewährĢeldkirr« 
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Berlin, den 17. März 1931. 
Berlin 
Örestau 
hielt am Dienstag, den 17. März, vormittags in 
der „Holländerei" in Meldorf seine airs allen 
Teilen des Kreises gut besuchte Generalversamm 
lung ab. Der Vorsitzende, Hofbesitzer Hans 
Thießen-Helse, eröffnete die Versammlung mit 
einer Begrüßung urrd bemerkenswerten Ausfüh 
rungen über die Arbeit des Bundes. Der Ge 
schäftsführer Dr. Schröder gab eine» eingehenden 
Geschäftsbericht. Der Bauernbund zählt 2260 Mit 
glieder, von denen 1460 selbständige Betriebsiu- 
haber sind. Im letzten Winter wurden 28 Vau- 
ernabende abgehalten, nämlich 10 auf der Geest 
und 9 irr der Marsch. 
Durch einstimmigen Beschluß rvrrrden die Bei 
trüge dahin geändert, daß 33 Pfg. pro 1000 JUl 
Einheitswert erhoben werden. Für die Marsch 
werden die Höchstsätze von 00 auf 70 Pfg. gesenkt. 
ES wird ein Kopsbeitrag von 1,— JUl erhoben. 
— Abgeordnet für die Vertrterversamnrlung für 
die Provinz wurden die Mitglieder Elaußen- 
Hindorf, Hardenberg-Lieth, Rathjens-Wennbüttel, 
Peters-Elpersbüttel und H. Thießen-Helse. In 
deir Vorstand neu berufen rvurden Lange-Bnnsoh 
und JohS. Peters-Brunsbüttelkoog. Dr. Blöcker- 
Segeberg hielt einen Vortrag über „Siedlungs- 
wesen, Raum für zweite Bauernsöhne." mx. 
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Wie cs gar nicht anders zu erwarten rvar, 
bat sich die Notlage der Weltrvirtschaft auch im 
Besuch der Leipziger Messe ausgewirkt. Denn die 
Besucherzahl steht ganz erheblich unter der der 
Messen in früheren Jahren zurück. Insgesamt 
wurden bei der diesjährigen Frühjahrsmesse 
33 035 Fremde gezählt, von denen 12160 aus dem 
Auslande kamen. Am stärksten war die Tschecho 
slowakei vertreten. Borr dort kamerr 2156 Besucher 
>>m Vorjahre 2048). Es folgen dann Oesterreich 
Mit 1211 (1464), England mit 1104 (1230), Holland 
mit 1072 (1230), Frankreich mit 704 (821), Däne 
mark mit 633 (681), Polen mit 560 (864). Nur 
Norwegen war mit 200 gegen 238 in: Vorjahre 
vertreten. Die überseeischen Läirder wiesen' ehren 
erfreulich großen Besuch auf. 
Landwirtscba f tHche Inlands-Erzeugnisse, 
(Reichsmark für 100 i kg) 
Berlin 
ab mark. St. 
Breslau 
frei Br. 
Magdeburg 
netto ab St. 
Ware 
bekannt Aus Einzelvichhaltnngen sind folgende 
Höchstleistungsergebnisse mitgeteilt: Greve-Königs- 
weg hat irr 6 Jahren eine Leistungssteigerung er 
zielt von 1305 Kg. Milch, 0.21 Proz. Fettgehalt, 
53,26 Fettklg.; hier ist ein Fettgehalt erreicht wor 
den von 3,60 Proz. Auch Werrderich-Görrisarr hat 
deir hohen Fettgehalt ■ erreicht von 3,65 Prozent. 
Ein schönes Durchschnittsergebnis ist erzielt wor- 
deir von Schmidt-Geltorf mit 4207 Kg. Milch, 3,40 
Proz. Fett, 177,81 Fettklg. Weitere 4 Besitzer 
haben ein Jahresdurchschnittsguantum von über 
4000 Kg. Milch. 11 Besitzer sonnten deir Ver- 
bandsdurchschnitt überholen. Es brachten die Tiere 
folgender Besitzer über 200 Kg. Fett im letzten 
Jahr: Greve-Königsweg „Gerda" 5273 Kg. Milch, 
4,32 Proz. Fett, 227,03 Fettkg; „Eleonore" 57,68, 
3,57, 205,79; Holländer-Grumhy „Erna" 5652, 3,61, 
204,00; Pctersen-Osterhavetost „Gheisa" 5837, 3,46, 
202,20. — Zn Revisoren wurde» gewühlt: Claus 
Fintzeu-Brekling und Johs. Christophersen-Stolk. 
Es wurde beschlossen, die Vcrcinsbeitrüge in aller 
Höhe zu belassen. 
Weizen 
Butler IncI 
206-222 
Oersle 
märk. 
Hafer 
Die Fische« mb öre II® I bst Neil. 
Der Bund schlesw.-holst. Ostseefischer, einschl. 
des Gebietes der Prostn? Lübeck und der Hanse 
stadt Lübeck, tagte in Kiel, um zu dvr gegenwärti 
gen Wirtschaftsnot seiner Mitglieder Stellung zu 
nehmen und 'Mittel lind Wege zur Förderung der 
schlesw.-holst. Ostseeftstherci zu beraten. Mit be 
sonderem Befremden nahmen die Vertreter der 
dem Bunde angeschlossenen Bereine zur Kenntnis, 
daß die s. Zt. über die Notlage der schlesw.-holst. 
Ostseefischer eingereichte und ausführlich begrün 
dete Denkschrift von der Regierung zu den Akten 
gelegt wurde, ohne dag etwas Durchgreifendes ge 
schehen sei, um die Notlage der Fischer zu mildern. 
Es wurde von allen Seiten zum Ausdruck gebracht, 
dast die Denkschrift zum Ausgangspunkt für wei 
tere Notstandsmaßnahmen gemacht werden müsse 
Eine auf Ende April d. I. anzuberaumende Bun- 
des-Delegiertenverfammlung wird sich nochmals 
eingehend mit der Frage der Besserung des gegen 
wärtigen Notstandes der schlesw.-holst. Ostfee- 
sischer beschäftigen und endgültige Beschlüsse fassen 
EmMĶkkî. 
Preisnotierungen für Eier, festgestellt von der 
Hamburger Eiernotiernngskommission am 17. 3. 
31. Es wurden folgende Preise notiert: Deutsche 
Eier. Sonderklasse über 65 Gr., Größe A 60—65 
Gr., Größe B 55—59,0 Gr., Größe C 50—54,9 Gr. 
Frische Eier gestempelt: Skl. 10—10Mi, A 9—9)5, 
B 8—9, E 7—714. Frische Eier ungestempelt Skl. 
10—10)4, A 9—0-4, B 8—8-4, C 7—7)4. Kleine 
Eier 6—7. — Auslandseier: Holländer 9—9)5. 
— Kühlhauseier: Chinesen 5—7. — Die Preise 
Aufhebung des Fahrschulzwanges? 
Der Erwerb eines Führerscheins für Kraftfahr 
zeuge ist von einer Prüfung abhängig zu der nur zu- 
g-elassen wird, wer bei einem amtlich anerkannten 
Fahrlehrer ausgebildet ist. Das Polizeiinstitut für 
Technik und Verkehr hat sich jetzt in einer Denkschrift 
an die Reichsregieruna gegen diesen Fahstchulzwang 
ausgesprochen. Es soll jedem überlassen bleiben, sich 
die zur Prüfung erforderlichen Kenntnisse dort zu 
verschaffen, wo er will. Ferner wird eine klingestal- 
tung der Prüfung befürwortet. Sie soll sich haupt 
sächlich auf die Verkehrsvorschriften und in technischer 
Beziehung nur auf Bremsen und Lenkvorrichtung er 
strecken. 
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Ladenverlaui in Amerika und bei uns. Karl Erny. 
54 Seiten mit Abbildungen. Mk. 2.25. Verlag Orga- 
nisator-A.-G., Zürich. Wie man in Amerika verkauft, 
wie man dorr die Geschäfte führt, — das kann man in 
Europa nicht nachmachen. Aber lernen kann inan von 
den Kaufleuten drüben, die mit großer Konkurrenz 
immer zu kämpfen hatten und sich Mühe geben muß 
ten^ wenn Sie bestehen wollten. Wenn die Ladenge- 
Friedrichsfelde-Berlin, 17. März. Schweine- 
nnd Ferkelmarkt. Auftrieb: 648 Schweine, 406 
Ferkel. Handel sehr ruhig bei weichenden Preisen. 
ES wurden gezahlt im Engroshandel je Stück in 
Mark für Läuferschweine 4—5 Monate alt 34—50, 
do. 3—4 Monate alt 24 —34; Ferkel 8—12 Wochen 
alt 20—24, dv. 6—8 Wochen alt 18—20, do. bis 6 
Wochen alt 16—18. 
Viehmärkte vom 17. März 1981. 
Berlin. Ochsen 49—50, 46-48, 41-45, 34—40; 
Bullen 45—47, 42—44, 40—41, 87—39; Kübe 31 
bis 37, 25—30, 21—24, 18-20; Färsen 42—46, 36 
bis 41; Fresser 34—42; Kälber 65—75, 53—68, 32 
bis 50; Schafe 49—52, 44—48, 37—43, 30—38; 
Schweine 49—52, 50—51, 48—51, 45—49, 42—44; 
Sauen 45—46. Auftrieb: Rinder 1188, Kälber 
3450, Schafe 3784, Schweine 15 286. Tendenz: 
Rinder ziemlich glatt; Kälber anfangs glatt, 
Schluß ruhiger, ausgesuchte Posten über Notiz; 
Schafe ziemlich glatt, Schluß ruhiger, gute halb 
jährige Lämmer 58—55 .JUl) Schweine ruhig. 
Kiel. Ochsen 46—50; Bullen 41—43, 89—42, 
^schäfte die Regeln beachten, die in der Broschüre ge 
geben sind, dann kö>rnte es um die meisten Geschäfte 
bald besser stehen. Fm jetzigen Kampfe mit Einheits 
preisgeschäften und Filial,lüden kann deshalb das Buch 
ein guter Helfer sein. 
Das Adsatzproblcm in der Fettweidewirtschaft der schleswig- 
holsteinisch-» Marsche». Po» Konrad Langenhcim. Mit 
17 Textabbildungen und 7 Tabellen. Arbeiten der Ncichs- 
sorschlmgsstelle filr landwirtschaftliches Marktwesen. Lei- 
ter: Dr. F. Baade (Berichte über Landwirtschaft, 33. Son 
derheft). Perlng von Paul Pareg in Berlin SW. 11, 
Hedcmannstraße 28 und 23. — 91.// 2,80. 
Dag extreme Beispiel der schleswig-holsteinischen Fett- 
weidewirtschnft, in der die modernen produktionstechnischen 
Voraussetzungen weitgehend erfüllt sind, zeigen, daß mit 
der Entwicklung der Produktionstechnik gleichzeitig auch eine 
solche der Absatzorganisation verbunden sein muß. Das 
Weidefettvieh der Marschen stellt ein erstklassiges Qualitäts 
erzeugnis dar. Trotzdem hat die Fettweidewirtschast in stän 
dig zunehmendem Maße mit Absatzschwierigkeiten zu kämpfen, 
die in erster Linie ans die Vernachlässigung absatzoraanisa- 
torischer Fragen zurückzuführen sind. Um diese Mängel zu 
beheben und eine systematische Pstege des Marktes zu er 
möglichen, untersucht die Schrift eingehend die Absatzbedin 
gungen für die schleswig-holsteinische Fettweidewirtschast und 
die aus ihr resultierende» absatzorggnisatorische» Maß- 
Vekkin -eriKolbuntrüchter 
Schleswig. 
Ter Verein hielt am Sonnabend seine Jahres- 
versammlung ab. Es rvarerr etioa 40 Mitglieder 
anwesend. Bort dem Vorsitzenden. Greve-Köuigs- 
weg, wurde der Jahresbericht erstattet. Das 
fette Shorthornrind will man nicht mehr haben. 
Ein sehr fleischrges und nicht zu fettes Tier ist 
heute die 1. Qualität, und hier sind wir gerade 
mit unserm Zweileistungsrind züchterisch ans dem 
rechten Weg. DaS schwarzbunte illind ist heute die 
Modckrankheit aeworden, und woran liegt das? 
Nicht etwa an deir 'hervorragenden Milchleistungs- 
Fettergcbuisseir, auch nicht an einer besseren 
Fleischaualität, sondern nur, weil es besser durch- 
gezüchtet ist und weil „die Schwarzbunterr" ausge 
zeichnete Reklamefachleute sind. Wir Rvtimnt- 
züchtcr stehen in der Reklame zurück, in Formen- 
schönheit rrrrd Leistunaerr der Tiere aber voran. 
Tie Durchschnittsergebnisse des Jahres 1930' 
Kg. Milch Proz, Fett Fettklg. 
Schwarzbunte 3676 3,16 116,15 
Angler 3513 3.48 122.30 
Shorthorn .2905 3.43 102,02 
Rotbunte 8644 3.3,8 ,123.80 
zeigen uns klar und deutlich, daß wir mit unserer 
Rotbuntzucht an erster Stelle stehen, 
Nicht Vergrößernna der Restände ist heute d>e 
Forderung, sondern Einpassung arr die Anforde 
rungen des heimischen Marktes. Mäßige Ein 
schränkung der Auszucht und mäßige Ausdehnung 
des Milchviehbestandcs sowie längere NutzungS- 
daner der guten Milchkühe sind, von größter Be- 
bentung. Mitgeteilt wurde, daß Mitglieder mit 
12 und weniger Kühen, die sich dem Kontrollver- 
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Anfrage H. E.: Wir sind fünf Geschwister und 
haben ein väterliches Erbe ļHaus mit 83 Ar Land) 
unter uns zu teilen. Mein Vater starb 1897 ohne 
ein Testament hinterlassen zu haben Seitdem 
haben meine Mutter und Schwester das Haus be- 
wvhrrt und das Land bervirtfchaftet. Am 6. Sept. 
1026 erlitt meine Mutter einen Schlaganiall, an 
denen Folgen sie bis zu ihrem Tode, den 13. Au 
gust 1927, rechtsseitig völlig gelähmt war und das 
Bett hütete. Ich mußte meine Stellung aufge 
ben, um gemeinsam mit meiner Schwester ihre 
Pflege zu übernehmen. Wir konnten während 
dieser Zeit nichts verdienen, da wir dauernd von 
unserer Mutter in Anspruch genommen wurden. 
Sie mar durch die Lähmung und ihr hohes Alter, 
sie stand im 85. Lebensjahr, völlig hilflos. Nun
	        
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