Full text: Newspaper volume (1931, Bd. 1)

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Urteil Mittwoch abend? 
Derficherurrgsmord 
im brennenden Auto. 
Der Mörder Tetzner vor dem Richter. — Äst Frau Tetzner mitschuldig? 
Dienstagnachmittag begann 
TU. Regensburg, 17. März. Vor dem 
Schwurgericht Regensburg begann am Diens 
tag der mit Spannung erwartete Mordprozeß 
Tetzner. Angeklagt sind der Kaufmann Erich 
Tetzner und seine Frau wegen Mordes und 
Mordversuche sowie versuchten Versicherungs 
betruges bezw. Beihilfe und Begünstigung 
hierzu. Der Andrang zum Sitzungssaal war 
so groß, daß das Justizgebäude gesperrt werden 
mußte. 
Nach der Verlesung der Anklageschrift 
wurde Tetzner vernommen. Tetzner fuhrt aus, 
daß er bereits die Mutter seiner Frau, deren 
Tod jederzeit zu erwarten war, für 10 000 
Mark versichern wollte, von da ab sei sein Un 
glück angegangen. 
Der Mörder entladet seine Fron. 
Interessant ist, daß Tetzner seine Frau in 
jeder Weise zu entlasten versucht. Er habe mit 
seiner Frau, wie er sich ausdrückt, eine gute 
Durchschnittsehe geführt. Auch habe er ihr nie 
mals Anweisung gegeben, wie sie sich nach dem 
Gelingen seines Planes verhalten sollte. Er 
habe seine Frau niemals hypnotisiert, auch 
sei er selbst nie hypnotisiert worden. In der 
Zeit vom 22. Oktober bis 6. November 1929 
habe er sich bei vier Versicherungsgesellschaf 
ten für insgesamt 148 000 Mark versichern las 
se». In den „Chemnitzer Neuesten Nachrich 
ten" gab er dann die Anzeige ans, daß er ei 
nen Reisebegleiter suche. Diesen wollte er für 
seine Zwecke verwenden. Nach anfänglichem 
Zögern aber lehnte der Mann, der sich darauf 
meldete, wieder ab. 
Wie der Mord geschah. 
Tetzner schildert dann ganz ausführlich 
den Verlauf seines Ueberfalles auf den Hand- 
werksbnrschen Alois Ertner. Er kann sich an 
alle Einzelheiten erinnern und gibt ein plasti 
sches Bild von dem Versuch, wie er den Wan 
derburschen mit einem Kragen ausstattete, da» 
mit er ihm etwas ähnlich sehe. Er schildert, 
wie er mit einem eisernen Wagenhebel an»' 
Ertner einschlug, daß dieser sich dann gewehrt 
habe und ihm selbst eine Verletzung am Auge 
beibrachte. Die Absicht, den Ertner zu töten, 
gibt Tetzner ohne Umschweife zu. Soweit dek- 
ken sich die Aussagen des Angeklagten mit 
dem, was er in der Voruntersuchung ausge 
sagt hat.''Tic jetzt folgcude Schilderung von 
dem Mordfall selbst weicht aber in Einzelhei 
ten erheblich ab. Tetzner gibt an, daß er einen 
Handwerksburschen, den er nicht kenne, auf 
der Straße überfahren habe. Er habe dann 
den Mann, der stark verletzt war, in den Wa 
gen hineingeschoben. Er hörte noch ein leises 
Stöhnen, dann sei es still geworden. Im wei- 
tereir Verlauf seiner Vernehmung verwickelte 
sich Tetzner immer mehr in Widersprüche. Der 
Vorsitzende hielt ihm vor, daß er doch früher 
eingestanden habe, einen Menschen lebendig 
verbrannt zn habe», während er jetzt behaupte, 
daß er den Wagen nur angezündet habe, um 
zu verschleiern, daß er einen Menschen totge 
fahren habe. 
Im weiteren Verlauf der Verhandlung 
wurde Fra» Tetzner vernommen. Sie gab 
an. daß ihr Mann mit größter Hartnäckigkeit 
immer wieder mit seinem Plan gekommen sei. 
Sic selbst sei nervenkrank und willensschwach 
und habe schließlich nachgegeben. 
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Zur Erinnerung an den Friedensschluß 
zwischen Vatikan nnd Italien. 
Eine riesige Christus-Statue, 
ein Werk des Mailänder Bildhauers Tiniv 
Bartvletti, wird am Jahrestag des Frie 
densschlusses zwischen dem Vatikan nnd dem 
italienischen Staat auf einem Kalvarienberg 
bei Mailand eingeweiht. Ter Feier wird 
wahrscheinlich auch König Viktor Emanuel 
beiwohnen. Das 8% Meter hohe Bildwerk 
iit die größte Christus-Statue der Welt. 
die Zeugenvernehmung, 
Zeuge Schlossergeselle Ortner - München, der 
dem ihm von Tetzner zugedachten Verbren- 
nungstode entgangen sei, schilderte den Ueber- 
fall durch Tetzner, seine Flucht und wie er 
blutüberströmt in eitlem Stall habe nächtigen 
müssen. Die Kassiererin Nagel, Bayreuth, die 
bereits unter dem Verdacht der Mitwisserschaft 
im Falle Tetzner in Untersuchungshaft war, 
aber wieder entlassen wurde, ist von Tetzner 
als Stütze und Gesellschafterin für seine Frau 
vvir Regensburg nach Leipzig geholt worden. 
Sie betont, von einer Depression bei Frau 
Tetzner nichts bemerkt zu haben. Von einem 
Mordplan habe sie nichts gewußt. Krastwa- 
genführer Händige, Heman, hatte das bren 
nende Auto Tetzners auf der Landstraße ge- 
'unöen. Die linke Tür nach seinen Aus 
lagen geöffnet gewesen. Im Innern des Wa 
gens habe er nichts sehen können, da alles voll 
Rauch gewesen sei. Maurer Engel erklärt, in 
dem brennenden Wagen einen Mann mit ab 
gehackten Schenkeln gesehen zu haben. Fabrik 
arbeiter Vehr, Pollenried, hebt hervor, in dem 
verbrannten Auto Blut und später auch den 
Toten entdeckt zu haben, dessen Arme abge 
trennt gewesen seien. Aehnlich sagt der Spe 
diteur Almer, Regensburg aus. » 
Tetzner wünscht Toderrrrteil. 
Nach der Besichtigung des verbrannten 
Autos wurde als Zeuge Gendarmeriehaupt 
wachtmeister Beck vernommen. Aufsehen er 
regte die Aussage des Zeugen, daß Teyner 
ihm gegenüber geäußert habe: „Für mich gibt 
es nur die Todesstrafe. Ich habe den Burschen 
lebendig verbrennen müssen, weil ich nicht 
mehr den Schneid gehabt habe, ihn niederzu 
schlagen." Der Bruder der Frau Tetzner be 
kundet als Zeuge, er habe von der Tetzner- 
schcn Ehe einen guten Eindruck gehabt. Seine 
Schwester habe stark unter dem Einfluß ihres 
Mannes gestanden. 
Weiterverhandlung Mittivvchvormittag. 
Das Urteil wird erst am Spatabend des Mitt 
wochs erwartet. 
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Das halbverbrannte Anto des Kaufmanns Tetzner, wie es seiner Zeit anfgefunden 
wurde. 
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Turchlbare Folgen Ler Explosion auf der..Wiking". 
Bisher 118 Gerettete des Dampfers 
„Biting". 
TU. Neuyork, 17. März. Aus St. Johns- 
Neufundland wird gemeldet, daß die Zahl 
der Geretteten des Dampfers „Biking" sich 
ans 118 erhöht hat. Das Schicksal der übrigen 
ist unbekannt. 
Nur noch 17 Personen von der „Wiking" 
vermißt. 
TU. London, 18. März (Eig. Funkmeldg i 
Die von St. Johns auf Neufundland ansge 
sandten Hilfsdampfer haben nunmehr das 
Wrack des 
Dampfer- 
„Wiking" erreicht. Sie 
haben in dem Wrack des Schiffes einen Filiu- 
sachverständigen sowie zwei Amerikaner noch 
am Leben aufgefunden. Es werden somit 17 
Personen vermißt. 
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Karte der Unglückssteüe. 
St. Johns, 17. März. Die ErplvsiouS- 
katastrophe, der die Filmexpedition an Bord 
des Robbenfüngers „Wiking" zum Opfer fiel, 
hat noch furchtbarere Folgen gehabt, als man 
zuerst annahm. Bon der 138 Mann betragen 
den Besatzung des Robbenfüngers ist es nach 
den bisherigen Meldungen etwa 00 Mann 
nach großen Strapazen gelungen, die Insel 
Horse zn erreichen, über 20 Mann fielen der 
Dynamitexplofisn zum Opfer und wurden 
buchstäblich in Stücke gerissen. Das Schicksal 
der übrigen 58 Man», die meistens verwundet 
wurden, ist völlig ungewiß und gibt zu schwer 
sten Besorgnissen Anlaß. Inzwischen hat 
sich nämlich ein starker Wind aufgemacht und 
treibt die Unglücklichen, die Zuflucht auf ei 
ner Scholle genommen haben, immer weiter 
auf das Meer hinaus. Es muß befürchtet 
werden, daß die Verwundeten, wenn sic nicht 
ihren Verletzungen erliegen, den Tod im Eis 
finden. Nur den Widerständsfühigsten dürste 
es mit Aufbietung ihrer letzten Kraft gelin 
gen, sich vor dem sicheren Tode, zu retten. 
Man nimmt an, daß der Filmregisseur 
Varick Frissel bei den Verwundeten geblieben 
Sturm im Schwarzen Meer. 
TU. Moskau, 18. März (Eig. Funkmelög.) 
Nach einem Bericht der Telegraphen-Agentur 
der Sowjet-Union aus Sewastopol wütet über 
dem Schwarzen Meer ein schwerer Sturm. Am 
Dienstag wurde Windstärke 11 gemessen. Meh 
rere Schiffe wurden vom Anker gerissen und 
treiben im offenen Meer. 3 Dampfer fieftn 
den sich im sinkenden Zustand. Man fürchtet 
nur das Schicksal der Besatzung und der Pas 
sagiere, da der Sturm die Rettung unmöglich 
wacht. 
Das Weingartner-Konzert in Paris gestattet. 
TU. Paris, 18. März jEig Funkmeldung). 
Der Pariser Polizeipräsident, der ant Dienstag 
eine Unterredung mit den beiden Direktoren 
des Konzertsaales hatte, in dem Weingartner 
zwei Konzerte geben sollte, veröffentlicht eine 
amtliche Verlautbarung, in der eS heißt, daß 
die französische Regierung keinerlei Einwen- 
dunaen gegen die Abhaltung dieser Konzerte 
mache,, die sie außerdem trie verboten habe. 
)er Polizeipräsident sei außerdem davon über 
zeugt, daß das Pariser Publikum, das nunmehr 
über den Fall Weingartner genauer unter- 
richtet sei, ihm einen srennmtchen Empfang 
bereiten werde. 
Das reiche Amerika. 
Wie das Schatzamt aufgrund eines vorläufi 
gen Berichtes mitteilt, haben in den Bereinigten 
Staaten trotz des Börsenkraches 804 Personen ein 
Jahreseinkommen von mehr als 1 Million Dollar 
versteuert. Das Eefamtbruttoeinkommen der Ein« 
zelperfonen und Körperschaften betrug im Be 
richtsjahre 141,5 Milliarden Dollar, das Gesamt- 
Nettoeinkommen 35 Milliarden. 
Aus einer Statistik des amerikanischen Han 
delsministeriums geht hervor, daß Amerika im 
vergangenen Jahre Ausländsanleihen in Höh« 
von 905 Millionen Dollar gewährt hat. Davon 
hat Kanada 833 Millionen erhalten, Deutschland 
167 Millionen und das übrige Eueropa 232 Milli 
onen Dollar. 
ßimc WoK. 
Ernst UM, der sich auf dem Fluge von Afrika 
nach Europa befindet, mußte !m Sumpfgelände ein« 
Notlandung vornehmen. Hilfe für ihn ist unter 
wegs. 
In Newyork ist eine Tänzerin, die als Deka- 
stungszeugin im Polizeiskandal auftreten sollte, un 
ter mysteriösen Umstünden gestorben. 
Der Philadelphia-Newyork-Expreß ist entgleist 
Mehrere Passagiere sind schwer verletzt. 
Ein neuer Raubüberfall auf einen Droschken- 
chauffeur wurde in Berlin versucht. Er gelang dem 
Droschkenführer trotz schwerer Verletzungen seinen 
Angreifer zu überwältigen. 
Auf der Strecke Osnabrück—Bremen wurde ein 
Lastauto von einem Personeirzuge überfahren. 1 
Person wurde getötet, zwei schwer verletzt. Di« 
Lokomotive und der Packwagen entgleisten. 
Der Kommandant eines italienischen Zerstö 
rers, der mit anderen Schiffen vor Algier lag, hat 
aus unbekannten Gründen Selbstmord begangen. 
Das englische Luftfahrtminisierium erklärt, daß 
es auch weiter Luftschiffe bauen und sich durch dar 
Unglück des R. 101 in keiner Weife beeinflussen 
lassen wird. 
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Zn habea in den Apotheken, Htaptnlederlnge fSSO | 
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ist. wenn er überhaupt noch am Leben ist. Die 
jenigen, die sich über das Eis nach der Insel 
retten konnten, sind zn Tode erschöpft und 
können kaum klare Darstellungen des Un 
glücks geben. 
Die ersten auf der Insel Horse eingetrof- 
fenen überlebenden stehen zu sehr unter dem 
Eindruck der Schreckensszenen, die sich ereig 
neten, als die Gewalt der Explosion plötzlich 
das Schiss auseinande'rriß irnd furchtbar ver- 
stümmelte Menschen airs das Eis zwischen 
brennenden Wrackstrümmern schleuderte Der 
einzige Beamte, der als Funker die Verbin 
dung der Insel mit der Außenwelt anfrecht- 
erhült, ist von Anfragen so überlastet, daß es 
unmöglich ist, eine» eingehenden Bericht zu 
erhalte». Auf der Insel selbst fehlt es an al 
lem Nötigen, irrn ihnen die richtige Pflege an 
gedeihen zu lassen. Nach dem Festland zu ge- 
laugen, ist wegerr der Eisverhältuisfe zur Zeit 
unmöglich. 
Wie verlautet, soll der Kapitän schwer ver 
letzt sein. Der Arzt und der 'Navigations 
offizier werden vermißt. Eine Liste 'mit den 
Namen der Toten ist noch nicht möglich. Das 
Unglück ereignete sich bei der Füllnng von 
Sprengkörpern, mit deren Hilfe man das 
int Eise festsitzende Schiff befreien wollte. Da 
bei flog das achtern gelegene Dynamitlager in 
die Luft. Die Kabinen der Offiziere und der 
Teilnehmer der Filmexplosion lagen gerade 
über diesem Pulvermagazin. 
Das Hoch, das heute morgen über Südschwe- 
dcn zu erkennen war, hat sich mit seinem Kern 
nach der Ostsee verlagert. Die Witterung wird 
von ihm im ganzen Reich trocken und vielfach 
heiter gestaltet. Die Temperaturen liegen allge 
mein unter dem normalen Wert. In Ostpreußen 
konnten sie sogar in ihrem Höchstwert den Gefrier 
punkt nicht überschreiten. Auf der Nordseire des 
Hochs crsolgt durch die über Island nach Nord 
osten ziehenden Tiefdruckgebiete zwar ein Abban, 
so daß sich der Schwerpunkt des Hochs nach Polen 
zu verlagert, für unser Gebiet bleibt er aber zu 
nächst Wetterbestimmend. 
Gewinnauszug 
5. Klasse 36. Preutzisch-Sübdcustche 
(-62. Preuh.) Staats-Lotlerie 
Ohne Gewähr Nachdruck verboten 
Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleim 
hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer 
aus die Lese gleicher Nummer in den beiden 
Abteilungen l nnd II 
30. Ziehungstag u. März 1931 
<3n der heutigen Schluß-Ziehung wurden Gewinne 
über 400 M. gezogen 
% < 2n'b' lla 1000 î »nd 2 Prämien zu 200000 21!. 
Ferner Keton: 
6 Gewinne m t oooo M. 33360 77369 165129 
6 Gewinn- zn S000 M. 70230 237160 304137 
14 Gewinne „r 3000 M. 102104 123618 180204 
207r>30 262932 298159 327076 
23 Gewinne »n 2000 26318 48335 72052 73051 
105975 144595 157102 161135 204483 236068 
250709 254829 288857 303458 
83 Gewinne tu 1000 M. 44379 52598 55831 75078 
95310 113546 123932 140076 145130 149835 
1 65038 182566 187052 223544 227611 229911 
231820 255333 280350 282073 283638 286186 
319019 323774 324293 328637 348721 35949.1 
360251 373446 377064 380063 389379 391061 
30 Gewinne zn 500 M. 7013 17269 18765 33129 
33424 38425 43551 46808 55711 63031 63144 
66767 75440 90773 94053 108303 108277 119303 
141888 170491 160285 203831 206057 210776 
228283 269577 270150 278875 232969 283224 
293323 293971 299863 301007 312642 329393 
345162 353232 333736 390079 
Perlag u. Druck! 9 e i 11 t t ft) '.Ui 0 u s t c 0 tj n e. Penvsvucs- 
Lyetrsdattwn u. Perlagslenung: Herd. Mütter. 
BerantwortUch für Loitarukel: Ferdinand Mütle». 
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Teil und Feuilleton: dcr bert Puy. mann. tllr den 
wirtschaftlichen Teil: Dr. Joy. ® 0 ( d) . für den provin 
ziellen und örtlichen Teil: Kart Mütter, alle m 
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