Full text: Newspaper volume (1848)

«inen Reservefonds zur Erwerbung des nöthigen Zn. 
ventars und Erreichung sonstiger Gesellschaftszwecke 
Rücksicht zu nehmen ist. 
Sobald sich eine hinreichende Anzahl von Mitglie 
dern gefunden, wird zur Wahl eines Ausfchuffcs zur 
provisorischen Verwaltung und Entwerfung eines auf 
der obigen Grundlage zu errichtenden Statuts geschritten 
werden." 
Indem wir Vorstehendes zur öffentlichen Kunde 
bringen, erlauben wir es uns zugleich, sämmtliche Bürger 
und Einwohner Rendsburgs zum Beitritt in den Ver- 
ein aufzufordern, und sie zu bitten, sich dikferwegeii an 
eine» der Unterzeichneten zu wenden. 
Rendsburg, de» 4te» Januar 1848. 
3acl Brandt. Rheindorff. 
Römer. WiggerS. ZerSsen. 
.» 
—o — 
P'oliz etliches. 
Für die Verschönerung der Stadt im Innern und 
Aeußern ist ini letztverflossenen Jahre Manches geschehen 
und nicht genug kann das Publicum besonders der Ver. 
schönerungs.Committee, die mit verhällnißmäßig ge. 
ringe» Geldmitteln schon so Vieles geleistet hat, danken. 
Für die Reinlichkeit der Straßen könnte aber von Po 
lizei wegen mehr gethan werden, als bisher geschehen 
ist. Der Kehricht wird nicht, ioie in anderen Städten, 
wenn die Wagen, die ihn abholen, vor den Häusern 
halten, unmittelbar aus Bütten, Kasten, Eimern u. d. gl. 
auf dieselben auSgestürzt, sondern die Bewohner werfen 
ihn mehrentheils schon Tages vorher in mehr und 
minder großen Haufen auf die Straße, wo er dann 
erst gehörig auseinander getreten und gefahren ^vird, 
ehe die Wagen kommen, deren Führer den Kehricht dann 
erst zusammen fegen und scharren müssen, so daß immer 
ein bedeutender Rest auf der Straße liegen bleibt. Ein 
großer Uebclstand aber, der schon früher in diesem 
Blatte gerügt worden ist, hat in der lltzten Zeit auf 
«ine unerträgliche Weise zugenommen. Hin und wieder 
haben sich neue Mitglieder der ehrsamen Schlachter, 
zunst etablirt und sich Wohnungen theils gemiethet, 
theils gekauft, deren Räumlichkeit es nicht gestattet, 
das Geschäft des SchlachtenS innerhalb deS Hauses vor. 
zunehmen. Was thun sie nun, um sich auS dieser 
Verlegenheit zu ziehen? Sie schlachten am hellen lichten 
Tage, an Sonn- und Werktage» mitten auf der Straße, 
zum Scheue! und Gräuel der Nachbarn und Vorüber 
gehenden. Es wird Niemand es bestreiten wollen, daß 
dieses eine Procedur ist, die in einer gesitteten Stadt 
nicht geduldet werden müßte, vielmehr müßte darauf 
Bedacht genommen werden, ein Schlachthaus an einem 
geeigneten Platze aufzubauen, wo diejenigen Schlachter- 
meister, welche dazu in ihren Wohnungen keine Ge. 
legenheit haben, das Geschäft des SchlachtenS, Ab. 
brühenS, Aufblasen der geschlachteten Kälber, Reinigen 
der Eingeweide re. vornehmen könnien. Auch niit der 
Reinlichkeit der Straßen ist dieser Uebelstand nicht zu 
vereinigen, besonders zur Sommerzeit, wo z. B. in 
einer Straße der Stadt die Schlachtbänke permanent 
mitten über der Goffe zu stehen pflegen und manches 
Mal das Pflaster durch Blut, Abfall u. s. w. für Fuß. 
ganger gänzlich inpassabel gemacht wird. 
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Als 
Beitrag zur Geschichte unserer Münz - Wirren 
können wir folgende Thatsachen berichten. Am 1. No. 
vember v. I. erschien auk dem Flensburger Postcomptoir 
ein Reisender aus Thüringen, um sich zur Frachtpost 
als Passagier nach Rendsburg einschreiben zu lassen. 
ES wurde ihm feine Karte ausgefertigt und er offerirte 
die Zahlung in preußischen Thalern und auch in Dritteln, 
welche beide Münzsorten aber nicht angenommen wurden. 
„Gut," erwiederte er, .da freut es mich, daß ich ge 
rade LandeSmünze bei mir führe", und zog einen 
Christiansd'or aus dem Beutel. Aber auch dieser wurde 
mit der bestimmte» Erklärung zurückgeschoben: daß man 
diese Münze nicht annehmen dürfe. „Nun", rief der 
Reisende aus, „so etwaS ist mir denn doch auf nieinen 
vielen Reisen noch in keinem anderen Lande vorgekommen, 
die Münze, die der Landesherr hat prägen lassen und 
die sein Bildniß führt, wird in seinem eigenen Lande, 
von seinen eigenen Beamten nicht angenommen, sind 
denn die Goldmünzen hier nur Schaumünzen?" Der 
Postofficial entschuldigte sich mit seiner Instruction, 
und der Reisende müßte sich in der Stadt nach Courant, 
münzen umsehen. 
Die zweite Thatsache ist noch auffälliger unto ver. 
dient um so mehr gerügt zu iverden, als sie in die 
Handels, und Schifffahrtsverhältniffe eingreift. An. 
fangs September v. I. passierte hier ei^ ostsriesischer 
Schiffer mit einer Ladung Schiefer, von England 
kommend und nach Wismar bestimmt. Nachdem er 
dort seine Ladung gelöscht, schloß er einen neuen Be- 
frachtungscontract, zufolge dessen er eine Ladung 
Waizen zu Bandholm auf Laaland einzunehmen und 
nach Belgien oder England zu bringen sich verpflichtete. 
Um am Ladungsplatze clariren zu können, wozu er, 
wie ihm bekannt, nur dänische Münze gebrauche» konnte, 
versah er sich mit dänischen Friedrichs- und Christiand'orS, 
die einzige dänische Münze, die in Mecklenburg coursirt. 
Nachdem er in Bandhvlin seine Ladung eingenommen 
hatte, meldete er sich auf dem dortigen König!. Zoll 
comptoir, um seine Kosten zu bezahlen, offerirte die 
selben in den besagten dänischen Münzen, allein 
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man weigerte sich das Geld anzunehmen. Er 
bemühte sich nun, die Goldmünzen am Orte gegen 
dänische? Geld umzusetzen, allein vergebens, worauf er 
nach dem Zollcomptoir zurückkehrte und darum bat, 
man möge doch unter den obwaltenden Uniständen die 
dänischen Goldniünzen zu irgend einem beliebigen Werthe 
annehmen, wobei er wiederholt 4 doppelte Friedrichs» 
und Christiansd'ors anbot und auf den Tisch legte, um 
damit seine 48 Rbthr. 52 rbß. betragende Rechnung 
zu saldiren. Allein er mußte abermals unverrichteter 
Sache sich entfernen. Darauf machte er dem Zollamts 
den Vorschlag, dasselbe möge seine Zollrechnung nebst 
zurückgehalienen Schiffspapieren (Meßbrief, Rechnung, 
Musterrolle und Zollzettel) nach Rendsburg sende», 
damit er hier bei dem Königliche» Zollamte die Sache 
abmachen könne. Der dänischen Sprache zwar nicht 
mächtig, verstand er die Zollbeamten in Bandholm 
doch in so weil, daß er glauben mußte, sie seien auf 
seinen Vorschlag eingegangen, und auch der Königliche 
Lootse, der Zeuge des ganze» Vorfalls war und solches 
im Journal des Schiffers eigenhändig bescheinigte, trug 
kein Bedenken ihn darauf in See zu bringe». Am 
18. November kam er hier an und meldete sich sofort 
auf dem hiesigen König!. Zollamte, um z» clariren. 
Zu seinem nicht geringe» Erstaunen aber forderte dasselbe 
von ihm nicht nur die Bezahlung der gedachte» Rech. 
nung von 48 Rbih. 52 rbß., sondern auch noch eine 
von dem Bandholmcr Zollamte erkannte Mulct von 
zweihundert Reichs bankthalern, sowie eine Ca. 
»almulct von sechszehn Reichs bau kl ha lern. 
Um bei der vorgerückten Jahreszeit nicht aufgehalten zu 
werden, mußte er dieserwege» Caution stelle» und setzte 
darauf seine Reise fort. Die Sache unterliegt der Ent 
scheidung des General-Zoll.Kammer- und Commerz. 
Collegiums, von dessen anerkannter Gerechtigkeitöliebe 
der Schiffer unzweifelhaft ein ihn liberirendes Erkenut- 
niß erwarten darf. 
—o— 
Beiträge zum Bau eines neuen Rathhauses 
hicselbst. 
Dur» die 132ste wöchentliche Sammlung sind eiiige- 
ganaen: 
in der Altstadt und vor dem Krvnwerkerihvre 
von 48 Gedern 5 »$. —ß 
im Neuwert und vor dem Neuenihore von 
70 Gebern . 26 „ 15 „ 
31 15 ß 
Es sind bis jetzt in 132 Sammlungen zutamnien 
4272 wķ 8 ß eingegangen. 
Rendsburg, de» 6. Januar 1848. 
Steffens. Kassirer. 
til n t c r 1) a I t f n ii r a. 
Das ländliche ftcft 
Es war in dem für Frankreich so verhängnißvollen 
Jahre 1781), als der junge Graf von Prckfant und 
seine Gemahlin, einige Zeit nach ihrer Verheirathuna, 
aus ihrem Schlosse in der Nähe von Paris ein länd 
liches Fest gaben. 
Das junge Paar hatte, waS in jener Zeit etwas 
Seltenes war, auS Liebe geheirathet. Louise, die ver 
waiste Tochter des Herzogs von Verilet, hatte, nachdem 
sie mündig geworden, wider Willen ihres Vormunds 
ihre Hand Francois de Presant gegeben, dessen Stami»- 
bauni sich nicht weiter hinaufführen ließ, als bis zu 
seinem Großvater, welcher ei» glücklicher Spekulant in 
den Zeiten der Regentschaft und ein Freund deS Fiiian. 
ciers Law gewesen war. 
Es ist bekannt, daß Law selbst Güter in Frankreich 
angekauft hatte, und dasselbe halle der erste Graf Re- 
nald de Prcksant gethan, indem er zugleich durch diejelbe» 
seinen Adelstitel erhielt. Als der Bankerotc Law's aus. 
brach, welcher die Hülfe des Regenten anzunehnien 
sich weigerte, war der Graf Renald glücklicher alS sein 
Freund, seine Besitzungen blieben unangetastet. Von 
dieser Zeit an zollten die alten Familien Frankreichs, 
ivelche den jungen Staninibaum des Hauses Presant 
geringschätzten, ihm wenigstens Achtung hinsichtlich seines 
Reichthums, und nachdem der junge Sproß der Familie 
sich mit einer altadeligen Erbin vermählt hatte, wurde 
er und seine Gemahlin eine Haupizierde der Elite der 
Gesellschaft. War nun daS junge Paar auch nicht 
gänzlich in den Vourtheilen der Zeit, die sich ihrem 
Ende nahte, befangen, so standen sie doch auch nicht 
ganz über denselben. Bei der Gelegenheit dieses länd 
lichen Festes halten sie das Ccremoiiiell hintenangesetzt 
und sich nach den Moden, welche auf den Porträts deS 
Schlosses sich befanden, gekleidet, es war eine Art Mas. 
kerade, nur in besserem Geschmack als bisher angeordnet. 
! Heiterkeit, Musik, Tanz schienen die Gäste ganz in 
Anspruch genommen zu haben. Einige derselben wandel 
ten i» dem schönen Park des Schlosses, als plötzlich ein 
Schrei der Baronesse Nerville diejenigen, welche sich in 
ihrer Nähe befanden, in Aufregung versetzte. Der Schrei 
hatte seinen Grund in einer Art Affectation; die junge 
Dame wies auf eine lichte Stelle in dem Gebüsche hin, 
wo nichts Schreckenerregenderes sich befand als ein Bauer, 
der ei» halbverhungertes Kind an der Hand hielt. 
„Es ist hungrig," — ries Jemand aus der Gesell- 
schafl mit dem Ton der Verwunderung über ei» solches 
Factum aus, und warf dem Knaben einige Brocke» des 
Festmahles hin. Das Kind eilte schnell herzu und ver 
schlang die Leckerbissen mit sichtbarem Hunger. Der 
Mann erhob die Hand, als wolle er seine Mütze abneh. 
men, aber er berührte dieselbe nur leicht. Die Revo. 
lutionsideen hatten sich schon aller Gemüther bemächtigt. 
Antoine Mercel war nicht weniger hungrig als das KinN 
und außerdem war er gekommen um sich eine Gunst 
zu erbitten, aber er wollte weder das Haupt entblößet: 
in der Gegenwart herzlosen Stolzes, noch die Krumen 
wie ein Hund vom Boden aufsammeln. 
„Sind der Graf und die Gräfin Profant hier?" 
fragte er nach einer Pause in einem weder demüthigen 
noch unehrerbietigen Tone. 
Sobald der Graf hervortrat, nahm Antoine die 
Mütze ab. 
„Mein Gebieter," — sprach er — „ich komme. Sie 
um eine Gnade zu bitten, und bin hierher geeilt, damit 
nicht der Inspector Ihnen die Sache zuerst erzählen 
möchte. Werden Sie meine Zudringlichkeit verzeihen, 
bevor ich Ihre Güte in Ansprlich nehme?" 
„Ich dachte, Ihr hättet nur eine Bitte zu thun, 
nicht zwei, erwiederte der Graf mit einem Lächeln, in 
welchem schon die Vergebung lag, denn cs fiel ihm daS 
Benehmen des Maiiiies, welcher über seinem Stande zu 
stehen schien, auf, und er hegte außerdem den Verdacht, 
daß sein Verwalter sich Ungerechtigkeiten zu Schulden 
kommen lasse. 
„Mein Gebieter," — fuhr Antoine ermuihigt fort — 
„ich werde bei Ihne» als Wilddieb verklagt worden sein, 
und daß ich mein Netz in den Teich geworfen, um 
meine armen, hungrigen Kleinen mit Fischen zu sättigen 
— es verhält sich dieses jedoch nicht so." 
Louise dachte in ihrem Herzen, daß, wenn die An 
klage wahr, daS Vergehen sehr verzeihlich sei. 
„Ich schwöre Ihnen, mein Gebieter, daß die Fisch, 
gräten, welche Herr Martin bei unserer Hütte gefunden 
hat, nicht durch uiiS dorthin gekommen sind. Sie wur- 
den wahrscheinlich von Böswilligen hingeworfen." 
„Aber warum sollte Martin oder sonst Jemand Euch 
übelwollen?" ■— fragte der Graf. 
„Weil er mich nach den südlichen Besitzungen Jhro 
Gnaden zu vertreiben wünscht, um hicher Leuie zu ver- 
setzen, ivelche stehlen werden, wie er selbst es thut? Aber 
ich liebe mein kleines Besitzihum .unto wünsche es nicht 
zu verlassen." 
Der Graf war nicht in der Laune. Antoine's An 
klage gegen den Inspector übel aufzunehmen. Er blickte 
Louise an und las in ihren Auge» eine Billigung sei. 
ner Absichten. 
„Wie nun." — sprach er — „wenn ich Euch Er. 
laubniß ertheile, in meinem Teiche so viel zu fischen, 
als zum Unterhalt Eurer Familie hinreicht, werdet Ihr 
die Erlaubniß mißbrauchen? Meine Gemahlin ist geneigt, 
für Eure Ehrlichkeit Bürgschaft zu leisten." 
„O mein Herr, stelle» Sie mich auf die Probe!" — 
war 'Alles was Antoine erwidern konnte, sein Herz war 
zu voll von Dankbarkeir. Louise ließ ein Geldstück in 
seine Hand fallen, und als er mit bethränteti Augen 
sie anblickte, prägten sich ihre Züge für immer seiner 
Seele ein. 
Die Neugier des junge» Paares war hinsichtlich 'An. 
loine's rege geworden, da derselbe mehr Bildung ver 
rieth, als bei feinem Stande gewöhnlich gefunden wurde. 
Nachdem sie Nachforschungen angestellt, erfuhren sie, 
daß er, obgleich nur ein Tagelöhner, Lesen und Schrei 
ben von seinem Bruder gelernt, der wegen seiner Ta. 
lent.' Aufnahiiie in einem benachbarten Kloster gefunden 
hatte. Wenn nicht dieser ihn bisiveilen unterstützt, so 
würden feine Kinder vielleicht längst Hungers gestorben 
sein, ein Schicksal, welches die Leibeigenen jener Zeit 
nicht selten traf. 
Der Bauer Antoine und der Graf sahen sich nicht 
wieder, aber eines TageS trafen der Bürger Presant und 
der Bürger Marcel wieder zusanimeii, und die Schuld 
der Dankbarkeit ivurde abgetragen. 
Die Jahreszeiten vergingen, stets von Neuem ver» 
trieb ein lachender Sommer den Winter. Aber Verän- 
derungeii, welche unsere Feder hier nicht beschreiben 
kan», hatten in Frankreich stattgesundkii. 
Die Anarchie hatte ihren Höhepunkt erreicht. Alt 
und Jung, die Tugend und die Schönheit, Edle und 
Niedriggeborne hatte die gierige Guillotine verschlungeu. 
Der bravste, hormloseste Mann, welchen Frankreich seil 
Menschengedenken als König gesehen, war zun, Schaffot 
geschleppt word.II, und die Königliche Wittwe mußte 
innerhalb weniger Wochen den bittern Kelch deS Ge, 
schickes ebenfalls leeren. ES war im October 1703, 
bis dahin waren Francois und Louise dem TodeSgeschick 
entgangen, welches ihnen die liebsten Freunde von der 
Seite gerastt. Wahrscheinlich hatte der Umstand, daß 
FranxoiS zu einer Familie gehörte, die einst bürgerlich 
genesen war, dazu beigetragen. Auch halten sie sich 
stets bemüht, zurückgezogen von allen Parteien zu leben. 
Aber Niemand konnte damals sich ganz von Parteiungen 
fern halten. Louise wurde die Freutidin der Madame 
Roland und bevor sie selber es wußten, waren sie unter 
die Girontisten aufgenommen. ES war die Partei, welche 
zu ihrem Unglück so lange Zeuge menschlicher Ver. 
brechen und Unthaten sein mußte, die sie nicht hindern 
konnte, jene Partei, die nach dem Ausspruch Carlyle'S 
sich eine Republik voll Tugenden dachte, an deren Spitze 
sie stehen wollte. 
(Schluß in der Beilage.) 
Hierzu eine Beilage. 
£§=• Nebst einer literarischen Beilage aus der Buchhand 
lung von F. A. Oberreich.
	        
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