Full text: Newspaper volume (1848)

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' ŗgfrj Fà , MMKK 
Der Ehefrau Eisner Pflege vom 31sten v. M. von 16/3, 
Der Lucie Lvhfer Unterstützung vom Lösten v.-M. von 16/3, 
sämmtlich wöchentlich. 
Der Wittwe Friederike Caihar. Löhser Unterstützung rvm 
1. Februar von 6/3 im Sommer und 8/3 im Winter, 
à Woche. 
Der Wittwe Helene Engel Unterstützung vom 5ten d. M. 
von 26 /3, 
Der Charlotte Jansen Pflege vom 7ten b. M. von 20 ß, 
Der Maria Künbel Pflege vom Isten d. Mt. von 24 /3, 
Der Auguste Kohlsaac Pflege vom Isten d. M. von 32 ß, 
Des Georg Behrens Pflege vom 7len d. M. von 16 ß, 
sämmtlich wöchentlich. 
Versorg»ngs-Committee der Arwen-Cowmissiou zu 
Rendsburg, den 18. Januar 1848. 
—o— 
Beiträge zum Bau eines, neuen Rathhauses 
hicselbst. 
Durch die 134ste wöchentliche Sammlung sind einge- 
aangen: 
in der Altstadt und vor dem Kronwerkerthore 
von 44 Gebern 13 ş 4/3 
lm Neuwerk und vor dem Neuenihore von 
42 Gebern 6 „ 8,, 
WrifWß 
Es sind bis jetzt in 134 Sammlungen juiammen 
4328 mķ 9 /3 eingegangen.. 
Rendsburg, den 20. Januar 1848. 
Stessens. Kassirer. 
Der Schneider von Philadelphia. 
Gegen das' Ende des vorigen Jahrhunderts wurde 
ein Schneider, welcher sein Geschäft in Philadelphia 
betrieb, von einem Menschen betrogen, der sich einen 
Anzug auf Credit machen ließ und ohne denselben zu 
bezahlen sich entfernte. Die Rechnung stand in den 
Büchern des Schneiders verzeichnet und gerieth bald in 
Vergessenheit. Einige Jahre später, als derselbe seine 
Bücher wieder durchsah und Gewinn und Schaden mit 
einander abwog, wurde seine Aufmerksamkeit durch diesen 
noch ausstehenden Posten gefesselt und die mit demselben 
verbundenen Umstände kamen ihm von Neuem ins Ge 
dächtniß. Plötzlich kam ihm ein sonderbarer Einfall. 
— .Ich will ein Experiment machen,' — sprach 
er zu sich selbst — „vielleicht gelingt es mir, den Schur 
ken zu fangen und mein Geld zu bekommen." 
Er setzte sogleich eine Anzeige folgenden Inhalts 
auf, welche er in die Philadelphia-Gazette rücken ließ: 
„Wenn I. C., weicher im Jahre 47ik5 im Monat 
September sich in Philadelphia aufhielt, sich an die 
Expedition dieser Zeitung wendet, so wird ihm eine 
erfreuliche Kunde zu Theil werden. Die Zeitungen in 
der Nähe werde» gebeten, diese Anzeige abdrucken zu 
lassen." Dieses Letztere fügte er hinzu, weil er die 
Vermuihnng hegte, daß der Betrüger seinen Aufenthalt 
in Nem-Mork genommen habe. 
Nachdem er den Redacteur des Blattes gebeten 
hatte, nicht seine» Namen zu nennen, wenn der Schuld 
ner sich melden sollte, sondern ihn zu veranlassen, seine 
Adresse abzugeben, erwartete der Schneider das Resultat 
seiner List. In nicht langer Zeit erhielt er die Nach, 
richt von der Redaction des Blattes, daß das fragliche 
Individuum von New-Uork angekommen und an dem 
und dem Orte in der Stadl anzutreffen sei. 
Der Schneider verlor keine Zeit, sondern setzte seine 
Rechnung von Neuem auf und vergaß nicht die Zinsen 
mit aufzuschreiben. Nachdem er darauf einen Constablcr 
milgenommen, welcher einen Berhastbefthl bei sich hatte, 
kam er bald in der Wohnung des Schuldners an. 
Der Constabler empfing die Instruction, in einiger Ent 
fernung stehen zu bleiben, bis er ei» Zeichen erhalten 
würde, sich zu nähern. 
Der Schneider zog jetzt die Glocke und als der 
Diener erschien, bat er ihn, den Herrn zu benachrich- 
tige», daß ein Freund ihn zu sprechen wünsche. 
Der Diener gehorchte und bald befanden sich Schuld 
ner und Gläubiger vor der Thür einander gegenüber. 
— „Wie gehl ■ es Ihnen?" fragte freundlich der 
Schneider. — „Vielleicht kennen Sie mich?" 
— „ Ich glaube nicht das Vergnügen Ihrer Be 
kanntschaft gehabt zu haben," erwiderte höflich unser 
Held. 
— „Erinnern Sie sich, daß Sie vor einigen Jahren 
von einem armen Schneider ein Habit kauften und ver 
gaßen denselben dafür zu bezahlen?" 
— „O nein," — sagte der Befragte, etwas errôļhend 
•— „Sie müssen sich in der Person irren, und suche» 
wahrscheinlich jemand Anders." 
■— „Es waltet kein Irrthum ob. Sie sind der 
Mann, welchen ich suchte. Sie tragen noch in diesem 
Augenblick die Weste, welche ich für Sie machte, und 
müssen zugeben, daß sie von gutem Stoff war, denn 
sonst würde sie nicht so lange vorgehalten haben." 
— „O ja!" — sagte nun der Andere — „ich er 
innere mich jetzt des Umstandes, dessen Sie Erwähnung 
thun. Allerdings, ich beabsichtigte, bei Ihnen vorzu 
kommen und die Rechnung zu bezahle», bevor ich Phi 
ladelphia verließ, und Sie können sich darauf verlassen, 
daß ich es jetzt thun werde. Ich bin hierhergekommen, 
um von einer bedeuienden Erbschaft Besitz zu nehmen, 
welche mir testamentarisch zugefallen ist. Sehen Sie, 
hier ist die Anzeige, welche mich von meinem Glücke 
in Kenntniß setzt." 
Mit diesen Wirten händigt er dem Schneider eine 
New-Uorker Zeitung ein, welche einen Abdruck der uns 
— 16 - 
bekanntem Anzeige enthielt. Der Schneider blickte die 
selbe mit unzerstörbarer Rlihe an und sagte: „Allerdings, 
ich sehe, daß Ihnen das Glück lächelt, da meine For 
derung aber nur eine geringe ist, so glaube ich auf die 
Befriedigung derselben dringen zu müssen, bevor Sie 
Philadelphia verlassen." 
Das verabredete Signal führte nach diesen Worten 
den Constabler vor die beiden Parteien. Der Schivindler 
war ziemlich überrascht, als er die Gerichisperso» be 
merkte, welche augenblicklich begann, ihre Rolle in dem 
Drama zu spiele». 
— „Was!" — rief der Schurke aus — „ich will 
nicht hoffen, daß Sie mich belangt haben!" 
— „Allerdings habe ich das gethan," — sagte der 
Schneider — „und Sie sollten dankbar sein, daß Ihnen 
nichts Schlimmeres begegnet ist." 
— „Kommen Sie denn herein," — sagte der Schuld 
ner, da er sich gefangen sah — „ich will Sie bezahlen, 
weil ich muß." 
Die Drei begaben sich zusammcn in daê Haus und 
die Rechnung wurde bezahlt. 
Nachdem der Schneider quittirt hatte, überreichte 
er die Rechnung dem frühern Schuldner, mit Gefühle», 
,reiche man sich leicht vorstellen kann. Der Schwindler 
nahm sie und sah nun zum erstenmal die verschiedene» 
Items, aus denen sie bestand, an. Er sagte Nichts, 
als bis er zu dem letzten Posten kam, welcher für „eine 
Anzeige" lautete, worauf er herausfuhr: 
— „Was soll das heißen? für eine Anzeige? Das 
ist ein seltsamer Posten auf einer Schneiderrechnung. 
Sie betrügen mich." 
— „O nein," -—erwiderte der Schneider ganz ruhig 
— es ist Alles richtig, ich habe Ihnen die Anzeige aut 
die Rechnung gesetzt, welche Sic mir so eben zeigten." 
Darauf sagte der Schivindler: — „Wollen Sie da 
mit sagen, daß Sie der Urheber dteser Anzeige sind?" 
— „Gewiß!" erwiderte der Schneider mit großer 
Kaltblütigkeit. 
— „ Dann sagten Sie mir eine Unwahrheit in der 
selben," — erwiderte der Andere schnell. 
— „Beweisen Sie mir das, und ich iverde bereit 
sein, es zuzugeben." 
— „Sie sagten, ich würde eine für mich erfreuliche 
Kunde erfahren." 
— „Sie irren, ich versprach Ihnen mir, daß Sie 
eine erfreuliche Kunde vernehmen würden, und ist es 
das nicht, wen» ein armer Schneider eine alte Schtild 
bezahlt erbäli?" 
— „Wenn ich S>e auf der Straße treffe," — sagte 
der Schwindler voll Wuth, — „so soll es Ihnen nicht 
gut ergehen." 
— „Wohlan!" erwiderte der Schneider, — „wenn 
Sie etwas der Art beabsichtigen, so wollen wir lieber 
gleich in de» Hof hinuntergehen und die Sache aufs 
Reine bringen." 
Der Schurke kam durcb dieseii Gleichmuth ganz ans 
der Fassung und stand sprachlos da. 
— „Nun," — sagte der Schneider, — „lassen Sie 
mich Ihnen einen guten Rath ertheilen. Wenn Sie 
sich wieder einen Anzug machen lassen, so werden Sie 
gut thun, de» Schneider nicht zu betrügen, denn dann 
wird Ihr Gewisse» ruhig und Ihr Schlaf ungestört 
sein. Leben Sie wohl." 
—"-iss OQCH»-— 
Charivari. 
Die Tugend des Mittelstandes oder das 
bestrafte Laster und die nicht triumphirende 
Tugend. (Berliner Genrebild.) Schulze, ein wohlha 
bender Rentier, hat dem Müller zu »»verholen die Wahr 
heit gesagt und dies »och obendrein zu eindringlich. Dafür 
ist Schulze vom wohllöbliche,i Stadtgericht zu vier Wochen 
eingezogener Lebensweise verurtheilt ivordeii. Schulze ist 
nicht unbewandert in de» Geheimnissen des Executtons- 
verfahrens, darum weiß er sei» Schicksal auf einige 
Woche» hinauszuschieben. Doch aufgeschoben ist nicht 
«nsgehobe» und so mußte denn Schulze eines nebligen 
Morgens von dem befreundeten Gerichlsdiener hören, 
daß, wenn Schulze nicht selbst sein Geschick erfüllen 
werde, cs sich am folgenden Tage in aller Frühe an 
ihm erfüllen werde. Ick komme, sprach Schulze, und 
da er verhkirathct war, so sagte er auch zu seiner Frau: 
„Lieber Engel, du mußt dich trösten, ich muß nun 
sitzen. Wenn Jemand nach mir fragt, so soll das 
Mädchen einfach sagen, ich sei verreist und würde in 
vier Wochen noch nicht wieder kommen."— Küsse- und 
Thränenrcicher Abschied. 
Schulze begegnet unterweges einer Freundin, mit 
der er öfter auf der Abendunterhaltung getanzt hat. 
Er denkt: Eigentlich solltest du dich durch einige ver 
gnügte Stunden für die bevorsteheiide Entbehrnng 
stärken, und macht der Freundin den Vorschlag, sie i„ 
Gesellschaft einiger Flasche» Champagner zu besuchen,, 
ein Vorschlag, den die Bethciligte mit Vergnügen an. 
nimmt. Das Pärchen amüsirt sich und sinkt in die 
Arme des Morpheus und der Venus. Am andern 
Morgen wacht Schulze sehr erschrocken auf, tröstet sich 
aber und denkt: Es thut nichts, du stellst dich heute 
und entschuldigst dich mit einer Abhaltung. — Am 
selbigen Morgen vernahm man es aber in der Skadk- 
vogtei sehr übel, daß st» Herr Schulze nicht eingestellt 
hatte, und man sandte Häscher aus, ihn zu sahn. Bei 
Madame Schulze wird in aller Frühe angepocht. — 
Wo ist Herr Schulze? — Herr Schulze ist verreist 
und kommt erst in vier Wochen wieder. — Dummes 
Zeug, wir kennen das und werden ihn schon finden.— 
Damit drangen die Häscher in die Wohnung ein 
und sogar bis zur Schlafstube der Madame Schulze. 
Dieselbe Frage, dieselbe Antwort. 
I, machen Sie uns nichts iveiß, da ist ja sein Hut. 
A ha! da steckt er unter dem Belte. Guten Morgen, 
Herr Schulze, kommen Sie nur hervor. 
Aber, mein Herr, ich bin nicht Herr Schulze, ich 
bin durch einen merkwürdigen Zufall — — 
Machen Sie uns keine Wippchen vor, das kennen 
wir. —* 1 Und der Pseudoschulze mußte nolens voiens 
mitgehen. — DaS war um 6 Ubr. 
Um 8 Uhr meldet sich der wahre Schulze bei der 
Inspection der Gefangenen. 
Was wollen Sie? — Ich bi» Schulze. - - Was 
wollen Sie? — Meine vier Wochen absitzen. 
Der Beamte sieht seine Liste »ach und erwidert: 
Was ist das für dummes Zeug? Schulze sitzt. —- Ich 
sitze nicht. — Haben Sie mich nicht zum Besten und 
machen Sie, daß Sie fortkommen. —• Ich bin Schulze, 
ich weiß, wer ich bin, und will meine vier Wochen 
absitzen. — Entfernen Sie sich »ich! augenblicklich, so 
lasse ich Sie zur Thür hinauswerfen. 
Schulze geht ab, das Geheimniß klärt sich auf und 
die mehrfachen Verwechseiuiigen lösen sich in eine Ehe 
scheidung auf. 
— o — 
Sicherem Vernehmen nach werden der Herr Äaron 
v. Beisele und sein Mentor Herr Doctor Eisele in 
nächster Woche hier eintreffen, um die viele» Merkwür 
digkeiten Rendsburgs in Augenschein zu nehme». Auch 
soll der vielgereiste Baron, der sich im nächsten Früh 
jahr auf seine Güter begeben wird, um von den Stür 
men des Lebens auszuruhen, die Absicht haben, sich 
hier nach einer Lebensgefährtin umzusehen, zu welchem 
Ende er mit Empfehlungsbriefe» an unsere haute 
volee ausgerüstet sein soll. Zu dem Herrn Doctor 
Eisele dürften unsere Grisetten sich Hoffnung machen. 
Doctor Eisele beschreibt in seinem Tagcbuche eine 
soiree, an der er mit dem Baron bei deni Präfecten 
von Krähwinkel Theil genommen, in folgender Weise: 
Nachdem nur Tages zuvor in Hamburg dem großen 
Eisenbahn.Di,irr in Streits Hotel beigewohnt halten, 
kamen wir am andern Morgen in Krähwinkel an und 
ließen sofort durch einen Lohnbedieiilen unsere Karten 
bei den Honoratioren der Stadt abgeben. Eine Eiii- 
ladling von dem Präfecten zu einer soiree war die 
unmittelbare Folge dieser trefflichen Maaßregel, ^ir 
»ahmen dieselbe an und da >vir bei dem ebengenannten, 
im Freischützen ausführlich beschriebeue», mehr als 
lucullischen Mable unsere Derdaiinngswerkzeuge etwa« 
übermäßig in Anspruch genommen hatten, so beschlossen 
nur, nicht zu fein irr» , sondern verwandten den orag. 
um Kräbwi'nkler Notizen für unser Taqebuch zu sam 
meln. Abends 8 Ubr begaben wir uns in Frack und Klack 
zu dem Herrn Präfecten. wo wir eine zahlreiche Gesell 
schaft antrafen, und nachdem »ns der in der That ebenso 
gastfreie als liebenswürdige Herr Präfect der Gesell 
schaft vorgestellt hatte, wurden wir, der Baron zu einer 
Parthie Phombre mit einigen Herren, ich aber zu einer 
Bostonpartie mit einigen mittelalterlichen Damen enaa- 
girk »nd an die Spieltische consiqnixt. Es wurde ein 
homöopathischer Thee servirt und nachdem wir einige 
Stunden gespielt hatten, stellte sich bei „ns beiden ein 
ungewöhnlicher Appetit, ein wahrer Heißhunger ein, 
so daß wir uns nach dem Momente sehnten, wo der 
Hansbofmeister ankündigen werde, die Tafel des Herrn 
Präfecten sei servirt. Allein abermals sollten wir eine 
der vielen Täuschungen erleben, die unS aus nnseren 
empfindsamen Reisen nur zu oft sck°" vorgekommen 
sind und bitter mußten wir da« „ns freiwillig auferlegte 
Fasten bereuen. Es wurde überall gar nicht servirt. 
sondern nachdem wir fünf Stunden am Spieltische zu 
gebracht hatten und beide einer Obnmacht nahe waren, 
nebenbei auch unser Geld verspielt hatten inte kaum 
feie sechs Groschen zum Kariengeide übrig behielten: 
wurde» gewisse uns »»bekannte Schaalthiere gereicht, 
die mehr geeignet waren, den Appetit zu reizen als zu 
stillen. Dieser Genuß wurde erhöht durch einen kleinen 
Mcdoc, drr an Säure mit der Brühe der Schaalthiere 
wetteiferte. Gegen 2 Uhr schlichen wir unS sans a.lien 
davon und erreichten unseren Gasthof i» einem wahr 
haft kläglichen Zustande. 
—-an®®©®-®»®® 1 *— 
Anekdote-. 
Als einst ein Prediger in Newcastle mit Kindern 
kaiechrstrie, bezeichnete er ihnen die Holle als einen 
iingehenren Schlund voll eiviger Glutb und ichaue» 
lichen Feuers sehr malerisch. Die Tochter eines Man- 
»es, der viele Kohlengruben besaß, horchte mit sicht 
barem Antheil und drängte sich dann schüchtern hinzu, 
deni Prediger näher zu kommen. „Näher, meine 
Tochter'" rief er. „Wünschest Du etwas genauer zu 
wissen?" - O, liebster Herr Pfarrer," entgegne,t 
das liebe Kind', „können Sie nicht machen, daß der 
Teufel seine Kohlen vom Papa nähme?" 
Naeļiträalicļies. Kovenbaaen, den 17. Januar. 
Das -in',uriti über den Gesundbeirszustand des Königs 
vom 17. lautet: „Se. Maj. der König dar gestern etwas 
ftarferes Fieber als an den iküberen Tagen gehabt; Ailer- 
köchstberlelbe bar jede» in dieser Na»c gut geschlafen und 
iiefindet st» beute bester. Der Zustand des Arms ist zu- 
friedenstellend. E. Dahlerup." 
Hierzu eine Beilage.
	        
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