Full text: Newspaper volume (1808)

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ņostļoS klag: bcr« $ic&« bŞ Leihen i 
Der Unglückliche der Urûhļiņgsstur,. -7 
Ewig schwörr' er dies^Hrfühl zu mşidep,^ 
Und -er Donņ'rer Kört den grausen Schwur, 
range hält er heilig sein Versprechen, 
Doch gebrochen will es Lhronos rachen- ^ 
Einem holden sanften schönen Wesen, 
Brach er seines Schwures EwMett;- 
Denn auS ihrem Blick wagt' er zu lesen, 
Treuer riebe hohe Seligkeit ch 
Unterm Sternenhimmel Müyd an Munde, 
Ward dies Hochgefühl' zum hnl'gcn Bunder 
Aber rächend wirft des Schicksals Wallen 
Höllenqualen in des Jünglings Brust. 
Weil er seinen Eidschtyur nicht gchallen, 
Must er büßen für die schöne Lust. *■• ■ 
Ewig muß, im schmerzlichen Entbehren, 
Er verjährte Rechte klagend ehren. 
Gattin ist sie, und vor diesem Ş«tt 
Bebt der schmerzlichfühlende zurück 
Dunkel schließt sich seines Lebensxforre, < 
Nimmer blüht i!>ui wahrer Liebe Gluck. 
Ach, -- und ob den Trauernden nichts rerret. 
Ewig fühlt er sich ansie gekettet. ^ 
Frevelnd täuschte seine erste Liebe 
"Ihn Mit Leichtsinn nny Dergessenheft; .. r 
Ach, und wenn die zweite treu auch. bliebe, 
Nimmer reist ihm wahre Seligkeit. 
Ewig muß, im schmerzlichen Entsagen, 
'- Duldend, weinend er sein Schicksal tragen.- 
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Der Reimschmftdr. 
Was die Leute doch da unten 
Zürn gewaltgen Lärm begunte«,
	        
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