Full text: (7. Band = 1834, No 1-No 8)

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IV. Gynäkologie; und Pädatrik) 
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Von“ rechts nach‘ links aufwärts, sollte“ man auch } am dem Ute 
FUS voll genug“ zutreffen; von: der wöllig‘ diagonslen! Richtung 
des: Schnittes in’ so-/weit-’abweichen, dass derselbe mehr auf! 
Wärts y also mehr perpendienlär ginge‘ '=L -Dag Becken gehörte 
zu deir sogenannten hutförmigen | beide Aperturen und alle Dükchis 
Messer in. denselben Sind: verengert‘j» die” unlere- Apertat aber‘ ieb 
dievenkere; die rechte Seite! des Beckens ist‘: etwas‘ mehr veihgeA 
drückt und :in-die-Hülıe getsieben als, die linkez. der herabiteit 
gende: rechte: Scheossbeinast“ machte‘: das“ bereits erwähnte: Ziekw 
zack (Sammt: einer‘ Zratturd spontahen), andiidiee (alle dahen) 
weil die: Person das linke Bein. .verlorenr "hattexl ii go: dass. Wer. Geo 
brauch des rechten allein gegen as‘: Becken: wirkte; die” amze 
Massei:'dee)Beckeh@:zeichnete sich‘ durch: Leichtigkeit > Weissd 
und Prockenheig aus, , es‘ wär: alles-iniehr spröde als wachsartig) 
(8. 8teboldie Journ: etc; Beh: XdEE 88. 21833] (I “+Q)Eem 
Ss SIEWSpätgebürt vemwm-drei und ei erzig; Wochentdaud 
dem. Nachlasse des -Kreisphys;: Dr Hınzer Sn: !Waldenburgun Eine 
Wirthin , (Mutter von 9 ausgetragenen Kindern} fühlte sich. im dam 
1831 zum -10. Male‘ ischwahnger.‘ Die Schwangörechaft verlief im 
Gatzen regelmässig. doch machte: der: vonr Juni an-Unverhättälser 
müssig starke, stets zunehmende Unterleib ngrosse-Beschwerdeng 
6 "dass in :den: Lolzenden: Monaten die Schwangeke ‘in ler Siuhe 
bleiben: musste;:« Sie»hatte übrigens. In dieser “Schirangerichuft 
weder übermässig gegenseh: möck.:viel:: Bier: getrunken; wahv ie 
den frühern meist! der Fall war; ihr: 'Ferhperament war: phlegiiad 
Ysch -mekincholisch;* und besondere: Krankfieitszuständes Meine 
Verdauungsbeschwärdem übgerechnet,. vwarön-!in- dieser „Schwan 
Eerachaft nicht: beobachtet‘ worden. Nach Ablauf ider 30: Wocke 
Wurde-die Entbindung jerwarletz: and zwar iam. (wo | gewisser o1ald 
Sich Spuren! wehenärtiger: Schmerzen (bekainmtlickh; das; beste Kri« 
terium' der “wahreit! Spätgeburt)! einstellen! Doch die 40,1 und 
41, ja: selbst die 42. Woche !verschwarden (ohne dass die: Frad 
Wiederkam. Der Umfang des Unterteibes) war: indess: 'ungeheneh 
Sei schien; als ‚wollte‘ er- immer platzen, and Ui Schwangere dib 
Weder‘ Jiegen- noch gehenkonnte,,: hatte weder :am Tage ‚:noch id 
dein ‚Nacht Rufe» Am: Schlusse / der: 43. Woche: traten erldlich 
eineb:Abends: wirkliche‘ Geburtsweher ein und“ die Wasser sprai 
gen bakt darauf; der regeltecht steherdei Kopf folgie-aber. nur 
bie in-die‘ Mitte des Beckens, dann Stand.ier: fest; ohne dass ihn 
die heftigsten: Wehen: weiter‘ bringen vennten;:* Die mit: Mühb 
Migelegte. Zange! brachte endlich; das übergrosse‘ stark ;genährte 
Kind zur Welt, das. moch einige Male: 'atlhmete;, ‚dann. aber :apov 
Plektisch starb. Bei‘ der Mutter‘, die lange gelitten, bildete sich 
am 5; “Tape: ein: seht bedeutendes: Paerperalfieber aus; „zudem 
Sich epiter Aphthen und Purpura alba fanden, Doch genas ‘sie 
aimählich‘ ganz, ; fl Casper’s: Wochenschrift: fi di ges. Heilkunde, 
1833, Nr ö1.] UT TAT nal Kenia ib 
“E29, Putrescdunz der beschwährerten Gebärmett
	        
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