Full text: (7. Band = 1834, No 1-No 8)

302 - IV.;. Gynäkologie. nnd Pädiatrik; 
a) .Die angeschwollene Bayuchspeicheldrüse. ‚schien ans. Jauter har- 
ten, Hirsekörnep. grossen mud, zähe, gelbliche, weisse Masse 
qauihaltenden: Körnchen zusammengeseizt.. 6). Die Kierstöcke w2- 
van: heider angeschwollen , yerhärtet,. besonders. der ‚rechte, def 
an: Grösse: ‚einer grogsen. welschen Nuss glich... Sie bildeten scir* 
rhöse j.erbsengrosse , Auswüchse. nach allen Richtungen und hatfr 
tom daher. pipe. ganz ungleiche, Form, ., Der. linke, Kierstock W8F 
etwas. kleiner... als.der rechte, ..7). Die. änssern Gehurtstheile, war 
ren regelmässig. die, Mutterscheide sehr kurz, nur 2. Zoll: lang 
sber; yerhältnissmässig ‚sehr. weit, die: innere: Haut. ganz glatt 
Im Grunde: der. Scheide: fühlte man einen .läpglich runden, .har“ 
ten, fleisghjgen:Körper, ‚won‘ Form, und. Grösse einer. grossen. Kir 
che}. und xen. fast horizontaler ‚Lage. von ‚gechts nach. links, doch 
wit.dem ‚etwas; spitzeren. Ende, nach links ‚etwas. ‚tiefer ‚gerichtet 
Er‘ war sehr beweglich nd. hing gleichsam. nur,.an. der Haut de# 
oben ‚zund. gugewechsenen. :Scheidergewölbes.. .; Der. Grund des 
Uterus ‚war. natürlich , „doch etwas kleiner, als‘ gewöhnlich, ‚E$ 
war ;aber. ‚nur. eine 4. Zoll breite ‚und: musculöse ‚Substanz da) 
dann..yerlor sich. diese stark ‚begrüngt, und. es liefen. vor ihr nur 
sehnige Fasern zwischen. den breiten, Mutterbändern gerade ‚abe 
wärts der. Scheide. zu, wo gie mit -dem. Jänglich runden. Aeischlt 
gen; Körper. zusammenhingen and diesen um ‚ein: Dritttheil umfassr 
ten. :; Diese. sehnigen Fasern, ‚waren ‚im der Mitte:.am. stärksten 
und verlpren sich. zm beiden. Seiten..jn den breiten Mutterbänderih 
so dass keing Begränzung : bemerkt wurde. ‚Körper, and Hals des 
Uterus. fehlten ganz, und es konnte daher ‚auch ‚keine,Höhle der” 
selben da:seyn-, Die. Muttertrompeten. waren. natürlich „so weit 
sie sich im den. breiten Mutterbändera eingeschlossen ‚£anden,. WI 
sie. aber: frei im:.der.. Banchhöhle Jagen: ‚waren sie -aterk . ange? 
schwollen, besonders. die, Läppghen:as.der: Mündung derselben. 7 
Die Verstorbene konnte nie, menstruirt gewesen. seyn , auch scheint 
die Natyr.,bei ihr..nie darauf hingewirkt :zu .haben,: da. keine Ber 
achwerdem dadurch, entstanden ssinds., ‚Für. den ;ehelichem Umgang 
hatte sie sich schon. wegen .Kürze..der Scheide nicht, geeigneh 
auch ‚war bei ihr; nie ‚Geschlechtatrieb rege. geworden,.. [Hufen 
land’s Jourg. .d, prakt, Heilk, 1833. „Oetbr} 4 mm (Ka) 
4 206. Driggnose.der Krankheiten der Placenta;. vom 
Dri Wızpe ‚jr Berlin. Das Schwierigete, bei. sämmtlichen Krank“ 
heiten, der. Placenta ist: die Diagnose, dander: Mutterkuchen, #0 
yerbenges and. zu. sehr‘ ‚nach innen legt -..angh.. mit; dem. Uteru® 
nicht. einmal. ganz. innig yerbunden ist, sondern, im ‚mütterlichen 
Boder nur etwa. wurzelt, wie ‚der; Baum ja, der Erde. . Das einn 
zige. ‚und, allgemeinste Zeichen jest. örtlicher -Schmerg an der Stelle 
des Uterus, :.wo.. die: Placenta: sitzt. ‚Man erkennt diese ; Stelle 
daran „dass der Uterne: ‚nach einer Seite .hingeneigt. nnd, dort zu“ 
gleich prominenter ‚ist ‚we sich ‚die Placenta findet. Der: Schmerz 
ist. selten. lebhaft, sondern mehr. dumpf, da er wegen leichterer 
Adhärenz des. Mutterkuchens und. wegen: mangelnden Uebergangs
	        
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