Full text: (12. Jahrgang)

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Plabes, an den Bau der Kirche, an die Iugendzeit der erfien 
Liebe zu Salur, der jonnigen Zeit! Tun wir einen Blick hHin- 
ein in unfre liebe Kirche und fehen wir un3S das Bild an. 
WazZ gäbe e8 alleZ zu erzählen! Mancher, der damals mit 
warmer Hand mittat, den wir lieb Hatten, ift hinübergegan- 
gen, eine andre Zeit ift gefommen und die Kirche ift oft zu eng 
und Mein, Wie Haben wir auf die Zeit gehofft, jebt it fie Da; 
die Khondz fteigen herunter von den Bergen und beten den 
Almächtigen im Schmuce der Chriftusgerechtigkeit an. Die 
heläugigen BraHmanenmädchHen füllen täglich die Schule, 
Mitfionshaus in Salur. 
arade wie damals, aber die von damals find [don SGroßmüt- 
ter geworden. Wir pilgern weiter, immer auf der Hauptfiraße 
entlang wejtmärts, viel weiter, als auf Der Stizze angegeben 
ijt. Die Häufer find zum Teil aus Stein gebaut, mit Säulen 
und Bogen, vergitterten Fenftern, flachen Dächern, Turm: 
fjtübchen, danchen LehHmhäufer und Viehftälle, ale Hübfh ab- 
mwechslungsreich. Nun kommt lints Das fanggeftrecdte Rat- 
Haus, ein fehr einfacher Bau mit Biegelbedachung und rechts 
dazZ Boft- und Telearaphenamt. Noch weitere jieben Minu- 
ten. freilich auf recht jtaubiger Straße, und mir Lommen an
	        
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