Full text: (8. Jahrgang)

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Lich henchte diefen ein leichter Krach von mir. Was war ge- 
ihehen? Die BHüöcke, an denen die Zeltitrieke Gefeijtigt waren, 
hatten fih aus dem durch Regen erweicdhten Boden Herausge- 
zogen, und die eine Hälfte des ZelteS war zwiammengejtürzt, 
meinen Kollegen unter fih begrabend. Da wurde id TONEM 
munter. Ich fragte meinen Kollegen, vb er noch Luft Friegen 
fönne. Seine Antwort beruhigte nich. Aber Sann kam ein 
nenesS Nebel, Der Sturmmwind jebte von neuem ein, UND vers 
jeßte die jtehen gebliebene Zelthälfte in bedenkliche Schmwan- 
fung, Diefe fiel zwar nicht, wohl aber die Vnterne, die wir 
Datten brennen Iajjen. Merkmürdigermweije war der zuriick 
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Milfionar RNöffing. 
gebliebene Diener, der fi an meinem Bette niedergelegt Hatte, 
durch diejes alles nicht in feinen Schlaf gejtört morden. Das 
Ganze ging auch fo jOnell vor fih, daß ich zwifhen dem Zu- 
jammenbredhen der einen Zelthälfte und dem Umfallen der 
Lampe nicht Zeit gemug fand, aus meinem Bett Herauszukfont- 
men. Mein Mostitoneg hinderte mich daran. So weckte iq 
denn den bei mir liegenden Diener durch einen etwas aunfanf- 
ten Stoß. Sr begriff aleidh die Lage und ridhtete die umgefal- 
fene Laterne wieder auf. Inzwijdhen war auch Miji. Wohlen
	        
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