Full text: (7. Jahrgang)

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Pfefferbrühe und an der anderen Seite die Tichambu mit BWahier. 
Cr mijcht etwas Curry und Reis mit feiner Hand und führt 
65 zum Diunde; aber es gleitet nicht. Crit als er feine „Molla- 
tadu” ein wenig gelöft, geht’8 mit dem Efien, und doch bleibt ihm 
fait jeder Happen im SHalfe ftecken. Wie it der Mattlihe Mann 
dünn geworden! Seine Lippen hededfen ja nit mehr feine Ichönen 
weißen Zähne! Er acht wieder hinaus auf die Straße, um auf 
dem großen Stein mitten im Dorf zu fauern und mit den Leidens: 
zenofjen die harten Zeiten zu beklagen. Inzwijdhen hat Sundari 
Reispflanzen in Indien. 
aegefjen; die Mutter Liegt {töhnend in der Ecke. Doch wie — 
da huftete ja etwas! Wer kann's fein? — © ijt beifer ftille zu 
Icdhmeigen. Draußen ruft’8: „MHinma, Anımal“ — Sundari gibt 
feine Aniwort: nur zu qut erfennt fie an der Stimme; wen fie 
gehört hat: e$ {ft Dsman, des reichen mohanımedanifdhen Saukars 
Diener. Wie ängitet fie fich jedes Mal, wenn fie ihn fieht. . Er 
IBaut fie immer fo haßerfüllt an. Was kann er wollen? Cr hat
	        
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