Full text: (5. Jahrgang)

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Heines Harmonium, wir wollten die feine Ingeborg Ifaakfjon aus 
e3 probieren, aber der Schlüffel KRajahmundry nimmt er auf den 
war nicht zur Hand. Hernach | Schoß, die Damen Hettern auch 
hinein, fort ging es, 
und wir Männer 
trotten mit ben 
Onfeln des Rajahs 
Hinterdrein. ber 
das {ft ein Garten! 
Schön angelegt ift 
er, und welde 
Pracht an Valmen, 
namentlich) Areta, 
Blumen, Krofus und 
Sandelbäumen, alles 
mitjfjen wir {ehen, 
und eS war ber 
Mühe wert. Nach 
dem Kundgang 
führte man uns an 
einen fHattigen Plag, 
YUuf einem Zelttep: 
pidh ftanden Stühle 
bereit um einen ge: 
decdten TijhH voll 
Blumen und Früch: 
ten und 2 Tellern 
mit einer weißen 
Brühe, in der dunkle 
Kugeln {hwammen, 
ANes wird ange: 
boten, der Erite 
greift hinein und 
denkt, e8 find wohl 
Bilaumen — aber e8 
waren MehHlköße in 
zeichmolzenem Fett. 
Der Heinen Inge: 
borg {tedt der Rajah 
eigenfingrig zwei in den Mund! 
Noch einer verfucht €, wir 
| andern danken verbindlich. Frijdhes 
alum (fiebe Seite 61). 
lolten mir es fehen, jeßt wollten 
wir den Garten befehen. Der 
KRajah fteigt zuerft in den Wagen,
	        
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