Full text: (5. Jahrgang)

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Spucnapf wird ausgiebiger SGe- 
braucd) gemacht. Nur daß das 
Brautpaar nicht mitgefommen, 
fann er nicht be: 
greifen; aber das 
war ja auf dem 
Wege nach Sunipur. 
Ich dankte ihn für 
den Hochzeitsivagen, 
er drüdt mir die 
Hand; ih Iud ihn 
ein, uns zu befuchen, 
er drückt mir die 
Hand, was man auch 
jagte, alles freut 
ihn, immer wieder 
drüct er unfere 
Hand; und draußen 
pieltidie Mufik. Die 
Unterhaltung wurde 
in Telngu geführt, 
man mußte ihn lieb 
Haben. Fräulein As: 
mujfen fragte, ob 
le wohl feine Ge: 
mahlin, die „Sri 
Kanigaru“ fehen 
fönne, Gewiß, fofort 
it er bereit, ergreift 
ihre Hand und führt 
fie wie zur Polonaife 
über den Hof, die 
andern Damen fol: 
gen, die Mufjk geht 
voran, wir Männer 
warten draußen und 
wundern ung Über 
die vielen, recht nad 
Crde ausfehenden 
Zeugbündel auf dem Tijdh, es 
jind die Akten. Da die gute 
Kant nur Odiya fpricdht, war 
nicht viel mit ihr anzufangen und 
Mufik und Damen — der Rajah 
meint, er müffe fie immer an der 
Unfer Mitfionsmufeum 
Sand fajen — Kehren bald zu: 
cück, 
Muf der Veranda ftand ein
	        
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