Full text: (4. Jahrgang)

ihn, daß er die Häufer vor Feuers. 
gefahr und vor Dieben beichügen 
möge. Da nun Kanjo’s Vater 
Häufig auf Reifen war, bat unfer 
Sreund diefen Gott unaufhörlich, 
er möchte das elterlidhe Häuslkein 
vor Unglück bewahren. 
Aın meiften fürchtete er den 
Sott, der für den Crforidher 
Wenn nun Kanjo’8 Kameraden 
ihrem Genoffen feinen Glauben 
fhenfen wollten, verfüludte er 
ein joldjes Blatt; da ihm Fein 
Seides darnad gefhah, fo Hatte 
er — wie alle meinten — den 
Beweis erbracht, baß er Die 
Wahrheit gefproden. Ihr merkt 
hier wohl, daß auch die Heiden 
— 
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Zu 
[1818 
an. 
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Mutfu. Hito, Kaifer von Xapan. 
wa 
des inneren Herzens gilt. 
Sein Sinnbild ift ein fhwarzer 
Nabe; der Hüter feines Tempels 
verteilt Blätter mit dem Bilde 
diejeS Vogels. Wer gelogen Hatte 
und dann ein Joldhes Blatt ver: 
idludte, bekam augenbliclich einen 
Blutfturz — fo glaubten die Leute, 
P 
wijen, daß Lügen eine Sünde ift 
und von Gott geftraft wird. 
Dft fehte er aud zu dem 
Sott, der das ZahHnweh Heilen 
jollte; denn er litt fehr an 
ZahniÖmerzen. Sehr vernünftig 
war e5, daß ihm Ddiefer Gott 
das Eijen von Birnen verbot, 
Dir 
die 
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daß 
ZUh 
der.
	        
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