Full text: (3. Jahrgang)

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Iurch Leid zur Herrlichkeit. 
ieje Geichichte von einem Liebe des Herrn zu Dffnen, bis 
armen japanijchen Bettler, er fein Vertrauen ganz auf den 
den feine Freunde DO HErrn FJefus fekte. 
Barıi San nannten, Hat eine Wenn er fi wohl fühlte, 
englilde Mijfionsfchweiter in la$ er immer wieder fein ge: 
Hakodata erzählt. Sie berichtet: liebteS Cvangelium und die Keinen 
„An einem Winternachmittag Schriften, die wir ihın gegeben 
fehrte ih vom Bejucd) einiger 9atten, und wenn er zu elend 
Rranfen zurüd und fam Uber dazu war, ftrihH er doch zärtlich 
einen Plag, an dem neben einigen mit den Händen darüber Hin. 
ärmlichen Hütten eine Bettler: Cr erzählte uns oftmals, daß 
herberge lag. Da kanı aus der: zr Gott gebeten Habe, ihm alle 
jelben eine Jrau Heraus, Kef mir feine Sünden zu vergeben. Ihr 
nach und bat nıich, Hineinzufommen fennt alle die Gejdhichte von dem 
und nach einem Mann zu fehen, armen Weibe, das des Heilandes 
der fehr Ffrant jet. Kleid anrührte. Ih a3 {ie ibm 
Wie falt und dunkel war eS eineSs Nachmittags vor, und er 
in dem feinen Raum der Her: murde dadurch jo getröftet und 
berge! — und der Mann, der wiederholte immer aufs neue: 
da auf einer Matraße lag, jdhien „Sie rührte feine Kleider an, 
wirflich jehr frank zu Jein. I Ne rtührte feine Kleider an.“ Und 
jagte ihnen, daß ich nicht der ein andermal, al8 ih Ia8: „So 
Arzt ei, aber id: würde ihn biele ihn anrührten, wurden ge 
Ipäter mitbringen; und dann, heilt“, jagte er wieder: „Sie 
als id) die Leute um’ uns$ rührten feine Kleider an; ich glaube 
jammelten, erzählte ich ihnen von an ihn“, womit er zeigte, daß 
dem Herrn Zeus, wie er während er, der arme Bettler, wußte, was 
jeines Erdenwandel3 alle Arten das Heißt, den Saum feines Ge: 
von Leiden zu Heilen pflegte, und wandes zu berühren durch Glauben. 
wie er zulegt den furchtbaren Wißt ihr das auch? 
Zud am Kreuz erlitt, um uns Er nannte den Heiland immer 
von der Sünde, dem fchlimmften Yeju Krifto San und erzählte 
aller Nebel, zu retten. 'mir, wie er nacht3, menn er vor 
Shr hättet jehen iollen, wie Schmerzen nicht IAlafen Könne, 
‚Urig fie zuhörten; und als ich zu Yeju Krifto San zu beten 
jpäter von Zeit zu Zeit Medizin pflege, weil er wife, daß er ihm 
und Ejjen für den armen Kranfen ganz nahe fer, wenn er ihn auch 
brachte und ihm jedesmal von nicht fehen Könne. 
dem großen Arzt erzählte, da Aber das Wetter wurde Kälter 
ichien fein Herz jidh der großen und FKülter, und die jcharfen
	        
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