Full text: (2. Jahrgang)

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und gefchrieben und für un8 ge: 
betet, al8 e8 ung in RKoraput fo 
fOlecht ging! Mit mwelder Auf- 
opferung haben fie — und fie hatten 
feinen Neberfluß — ung gefandt, 
wa8 fie hatten an Büchern, als 
uns am 3. Juni 1885 alles, was 
mir hatten, in Salur verbrannte! 
Wie wird e& fein, menn wir fie 
miederfehHen werden. Zwei Tage 
blieben wir. 
— nein! „Die haben einen Spleen,“ 
dachten die Leute; ich dächte es 
heute gewiß auch, menn ich jemanden 
in Madras fo etwas thun fähe. 
Fürchterlih waren un8 die 
englifhen Briefe, weldhe wir 
wegen unfere8 Gepäcks an die Firma 
[(hreiben mußten. Die liebe Frau 
Dandmann half uns freilich, aber 
man mochte auch nicht immer quälen. 
Später fanden wir einmal den 
Ein Küften-Dampfer. 
nm ber Nacht fuhr uns der! Entmurf eines folchen Briefes, Wir 
Liebe Peterfen wieder an den Bahn: fchüttelten uns vor Lachen bei dem 
hof. Morgens maren wir wieder Gedanken, daß wir folches Blech 
in Madras. Natürlich kiefen wir wirklich gefchrieben Haben Könnten. 
hinaus nach Purfemalkum ; natürlich Als die Niften angefommen waren, 
fchleppten wir das Gepäck felbft. half ung Mijfionar Venfen, ein 
Einer faßte hüben an, einer drüben Däne, durch den Bol. Wenn fie 
— und bas in Madras! Viele fragten, ob die Sachen zum Ge: 
Kulis fragten, ob fie tragen follten brauch feien, und er e8 beiabhte,
	        
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