Full text: An den Begräbnüß-[Tage] Des Unüberwindlichen Durchlauch[tigen] Herr[n, Hn.] Friederich[s], Erben zu Norwegen/ Hertzogs zu S[chleß]wig-Hollstein ... Auf Der Königl. Schwedischen Universität Greiffswal[de] gehaltene Stumme Rede D. Johann Friedrich Mayers/ Jhro Königl. Majest. in Schweden ... Ober-Kirchen-Raths ...

‘ite des unaufhörlichen Fleises und Arbeit. Caroli 
'chau - Pla/ darauf sich alle Tugenden stündlich 
rrallhier unser Fürst zu grösserer Vollkommenheit ge- 
"ibermuß ich abermahl verstummen. 
"Vühabe dann ver Grosn Monaichet sit hüt th 
„ud bißan dieses Heldens seliges Ende zueigen trtrhese 
wolte unsern Fürstenbereden Ftaliens kluger Geist wer- 
‘was beytragen können zu seiner mehrern Fürtrefflich- 
Ec 
„luze Held lieber nunmehro durch die That seine Fürtreff- 
tt betweisen wolte / als daß Er durch Zeit -verlierendes und 
.„.rgebenes Lernen/ selbige zurücke hielte. 
Es stand damahls in Felde ein solcher Krieges-Held, welchen 
drey Königreiche/ da sie nur von seinen Nahmen höreten/zu seinen 
Fussen ihre Cronen niederlegten/denn vsctret derjenigen Hec- 
kf - sth Ihm widersetzten/ alle dahin/ ob wären sie vom Blib ge- 
ü Y verstehet schon] daß ich Engellands / Schottlandes 
und Irrlandes unüberwindlichen König den Wunderns-würdigen 
William meyne. Für dessen Augen/unter dessen Anführung 
legte unser Print; die ersten Proben seiner Tapfferkeit also ab/ daß 
alsobald der Held diesen unsern jungen Pringtz unter die Zahl seiner 
Freunde annahm, und hernach als unser Hertzog Wriederich 
bedränget wurde/ die kräfftigsten Beweißthümer seiner Herslichen 
Frezeshaftfüc alt: rt gust este scyn : Die Krafft ihres 
Echt ert der Balsam ihrer Seele bestehet im Anschauen der 
Sonnen. So auch dasLeben unseres Grossen AFriederichs; 
in gegenwärtiger Anschauung und Verehrung CA- 
ROL. des AI. des Schwedischen Herrschers; Dahero stand 
ic §egie sina til datttetek artet 
grössesten Tugend-Ubungen seine Strahlen auf Ihn tos 
Hier verstummet mein Mund über den ehrerbietigsten Gcehorsam 
:; Uu Vier 
iche
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.