Full text: Die algemeine Freude des Landes bei der dem Hochwürdigsten, Durchlauchtigsten Fürsten und Herrn, Herrn Friederich August, Regierenden Bischof zu Lübeck ... allerhöchst übertragenenen Administration und Stadthalterschaft derer Großfürstlich-Schleswig-Hollsteinischen Lande, wolte ... zu erkennen geben ...

Des Segens Fülle, und Luskt wird unsre Mauren bewohnen, 
Und Ruh die Hütten des Landmanns erfreun: 
Heil dir, glükseliges Volk! blüht schön, ihr gesegneten Täler - 
Blüht schön, ihr Hügel, die AUgUt bedett! 
Was für ein süsser Gedank, dem ganzen ruhigen Lande 
Ein weiser Schöpfer des Glückes zu Fein! 
Mehr Wollust, als iener Ruhm, der dem Helden nach schrecklichen Schlachten 
Das Haupt mit blutigen Lorbern umkränzt. 
In DEINEM Schnzze sind wir, schon öfnet die Zukunft den Vorhang, 
Auf lange Reihen von Zeiten beglückt : 
DU läßst, kehrsk DU dereinst spät zur besern Wohnung des Himmels, 
Durch DICH gesegne d © ~~Êùück. 
Die Nachwelt nennet DICH oft éüßt weinend DEIN Bildnis, 
Und sagt mit dankenden 2 ‘IN Lob; 
Der spätste Enkel wünscht sich, rn der Ehrfurcht und Liebe, 
Des Landes besten Be rück. 
Die Hohe Fürstin, die DI erblichen Tugenden gleichet, 
Und DEINES Herzel-: 'digsten war , 
Die iungen Zierden des Sta| ben DEINER Verdiente, 
Die müùüssen bis zum Ent? R blühn. 
Sei lange, götlicher Fürst / end vereinigte Stimmen, 
Der Grassen Zier, die Ing der Welt, 
Sci lange der Musen Schuz. die Wollust des Landes, 
So sind die heiligsken V ilt!
	        

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.