Full text: Die algemeine Freude des Landes bei der dem Hochwürdigsten, Durchlauchtigsten Fürsten und Herrn, Herrn Friederich August, Regierenden Bischof zu Lübeck ... allerhöchst übertragenenen Administration und Stadthalterschaft derer Großfürstlich-Schleswig-Hollsteinischen Lande, wolte ... zu erkennen geben ...

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ei uns geheiligt, du Ziel der Wünsche, du festlicher Abend, 
Der du den Besken der Fürsken uns run es 
Dein Schatten wird vor uns hel; und iedes Angesicht 
Und iede Sprache von Freude fu t. 
Eilt nur, ihr Söhne des Staats, dem Hohen Regierer des Landes, 
Eilt J HM mit stolzen Frolockungen zu! 
Schalt laut, ihr. Stimmen, die ihr dis Fest des gerechten Vergnügens 
Entfernten Ohren verkündigen solt ! 
Wer ist unedel genung , dem nicht in süsser Betäubung 
Der Freud und Chrfurcht das Herze hinskrömt? 
Der nicht, unsterblicher Fürst, der erhabensten Herscherin jauchzet, 
Die uns das gröste Geschenk in DJ R gab? 
S JE, die vol Weisheit und Huld das Schicksal des weitesten Reiches 
Mit unermüdeten Händen abwäsüt,e, 
Die unsre Gränzen beschzt, und gros an lichtvoller Einsicht 
Mit scharfem Blikke Verdienste erkennt, ji 
Hat DICH für uns aus dem Kreis der edelsten Fürsten gewählet, 
Zum algemeinen Frolokken gewählt. 
Wer war mehr fähig, als DU, das Gewicht der Regierung zu fassen? 
Wer war des Staates mehr würdig als DU? DEIN
	        

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