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Das aus diesem Produkt gewonnene l-Phellandrert
hatte den Siedepunkt 68° bei 15 mm Druck und gab
folgende Werte:
0,2724 Sbst.: C0> 0,5503 H,0 0,1772
Ciofl.s. Ber. C 88,22 H 11,78
Gef. C 87,05 H 11,42
Der Kohlenwasserstoff drehte im Dezimeterrohr um 60°
nach links bei 18°
iidi8° = 1,4872 dis" — 0,8453.
Das hieraus gewonnene I-Phellandrennitrit zeigte den
Schmelzpunkt 112—113° bei langsamen Erhitzen.
Für l-a-Phellandren (aus Eucalyptusöl) fand Wallach
den Siedepunkt 05" bei 12 mm Druck d. 0,8465 no ■=
1,488 bei 19°.
Sein Nitrit aus I-Phellandren schmolz bei lang
samen Erhitzen bei 112—113°.
Versuch zur Darstellung des «-d-Phellandrens
durch Destillieren des phosphorsauren
Menthenatnins.
Nach der Methode von Harries wurden 6 g Menthen-
amin, welches oben genau beschrieben wurde, mit
4 g krystallisierter Phosphorsäure vermengt und diese
Mischung im Vacuum bei starker Kühlung der Vorlage
destilliert. Das Destillat wurde mit wenig verdünnter
Salzsäure versetzt und mit Äther ausgeschüttelt. Diese
Lösung wurde mit Natriumcarbonat und Wasser ge
waschen und der Äther nach dem Trocknen über

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