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und setzte dadurch zum ersten Male das Phellandren
in Beziehung zu bekannten Verbindungen und zwar zu
solchen der Carvenon-Reihe.
Aus dem Verhalten des Phellandrennitrits als einer
nahezu gesättigten Verbindung schloss er weiter, dass
dies Derivat, durch Anlagerung von NaO:, an den Kohlen
wasserstoff unter Lösung einer Äthylenbindung entstanden
zu denken sei und dass, da bei den angehaltenen Be
dingungen keine Bindungsverschiebung anzunehmen ist,
das Phellandren das gleiche Kohlenstoffskelett wie das
Carvenon enthalten müsse und dass in demselben eine
Athylenbindung an dem Kohlenstoff ansetze, das im
Carvon die Ketogruppe bildet.
Die allgemeinen Eigenschaften des Kohlenwasser
stoffes Hessen ihn ausserdem 2 Äthylen-Bindungen in
demselben annehmen, was in der von ihm beobachteten
Molekularrefraktion eine gewisse Bestätigung fand.
Diese Resultate, wie die leichte Überführbarkeit
des Phellandren in Paracymol') mit Hülfe von Brom
') Ann. 287, 383.

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