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Geſchichtschreibern anerkannt. S. Rudlof, Meklenb. §:ht. ]
. W-§4S.465.
Vierter D.i tri k.t.:
40) Todeslo, Oldesloh. Die dortige. Kirche iſt ein ]
Werk Vizelins. S. Verse ic. bei Staphorſt I. S. 630, t
Sie wird in der oft angeführten Lübecker Dotations-Urkunde j
von 1164 angeführt. Der dortige Zoll kommt 1173 vor.
Lünig a. a. O. S. 294 u. Arnold von Lübeck erwähnt der !
Stadt, civitas, zum Jahre 1184. (Lib. II. c. 4.)
; 41) Lescinghe, Leetzen.
. § 42) Bornehovede. Die Bornhofter Kirche wurde
.. durch Vizelin errichtet, deſſen Freund Heriold, ihr zuerſt als
. Prieſter gegeben wurde.
.. 43) Slamersſtorp, von Vizelin gestiftet, wie oben
gezeigt iſt. 1197 wurde diese Kirche dem Biſchofe von Lü.
beck geschenkt. S. Lünig. 1220 war Otto der dortige Ple-
banus. Lünig a. a. O. S. 297, 1324 wird das Dorf
Berlin, als zu dieſer Pfarre gehörig, genannt. Lünig a. a. D:
* S. 335.
§ 44) Insula seg eberghe stati jzuzts: Werder,
Der Zehnte der Provinz Werder (insula) gehörte schon 1164
dem Hochſtifte Lübeck. S. Urk. bei Lünig a. a. O. S. 292.
Die Kirche Werder wird in der oft gedachten Urkunde v. I;
1316 gleichfalls angeführt. Es leidet wohl keinen Zweifel,
z ‘daß diese älteſte und Hauptkirche dieses Diſtricts anfänglich
in dem derselben noch heute eingepfarrten Wenſien
endsina) gelegen gewesen, wo Vizelin eine Kirche er- '
; richtete. S. Versus bei Staphorſt I. S. 630,
45) Peronisdorpe, Pronſtorp.
46) Gnessow, Guiſſau.
~ 47) Sarowe. Gleichfalls eine von Vizelins kirchlichen '
Anlagen. S, Versus I. 1. In dem Abdruck her: gedachten
B .. . (Q0 a
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