für das Jahr 1562.


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Des Penningberges bei Schleswig, auf welchem der
Olde Hoppenhof lag, wird erwähnt. Utz
pr 16. h. In d. J. 1558 kaufte die Stadt 100 led er-
ne Feuereimer das Stück für 17 /3, die in den verſchie:
; t Huartiten der Stadt, und an das Domegapittel ver-
theilt wurden. ; hs j
un 1) the §i te let rU [ BU. 209,18 Hurritst
gen Studenten der Theologie aus hieſiger Stadt, um 6 Jahre
zu ſtudiren, von Michael Elers, Lector der Heil. “Schrift und
Domherr. 1558 des Dages Petri und Pauly Ap. ; :
land? cwiſnt, reiches sörbitch ver dest Louße rt. 95.
[q. m Qa rgt Les L r :
Häuſer durchsucht, und ein Ehemann Namens Werner
Stecker darin gesunden. Die Todesſtrafe ward ihm erlaſeenn.
wogegen er die üblichen Reverſalien ausſtelltre.. j
Bestimmung u g zH. gr.. tie
ellanie. .
p Pp. 29. Hans von Bremens Obligation, wegen der ſos,
genannten Bullenwiſch e, von 1559. G...
T. R' ü67, übte 10 U riss jet. V -
beiden Predigtſtühle im Jungfrauen Kloſter, und-im Armens-
hauſe zum Heil. Geiſt. : ; f
f . 32. h. Atteſt für einen Landesknecht Klaus Krönike,
der eines ſchlechten Verhaltens im Dithmarſiſchen Kriege bes
ſchuldigt ward, dat. 26. Jan. 1560. q
pr. 36. Privilegien des Königs Chriſtian III. für dle
Stadt Flensburg, ihren Handel und fremde Verkäufer
betreffend, vom 27. Juli 1558. ! .
. p. 4.0. In einer Quitung von 1560, über die jährliche
Erdhäuer aus Claus Kopperſchmidts Hause, mird eines Pla-
tes gedacht, der Schild genannt, welcher zwiſchen dem
Y! lee und der Domkirche gelegen haben soll. Gleichfals
B;, p. 40. b. Quitung des Königs Friedrich I1., über 100
m} von der Stadt empfangener doppelter Fräuleinſteuer
p. 43. Deſchreibung des Epltaphiums des Herzogs
Adolph in der Domkirche von 1459, . 1

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