P q41 Ä ;
d und Brüderſchaften, der Rechtsverhältniſse, besonders der Pro-
je zeſſe wegen Zauberei, und der damaligen Sitten und Gebräu-
s ; che einen ſehr großen Werth. Schon Ulrich Petersen zu ſei-
ß nen hiſtoriſchen Manuſkr. und Noodt zu seinen Beiträgen
n haben viele Nachrichten und Documente daraus benutzt. Viel-
1; leicht wird den Freunden der vaterländiſchen Geſchichte . ein
Verzeichniß des Merkwürdigſten und Wichtigſten, welches dars
I, | in enthalten iſt, nicht unwillkommen ſeyn.
1- pag. 1. a. In dem Jahre 1486 verkaufte der Bürger-
$§. .. meiſter Peter Schütte, die zum Heil. Geiſt gehörende St.
§: Agtr:! Commende für 60 mß Hauptſtuhl und 4 mt
| ; lübſch jährlicher Rente,
& j P: 1. e. In dem Jahre 1528 erhielt der Vorſteher des
i: UU"! z t Batter ret 321, dep sische 50 qſ tus:
. j Arme verwandt werden sollten. Der Grauenlakengelder
wird ferner erwähnt p. 4. 8. 60 und 110.
r P. 7. a. Jeſs. Tymmermann hat für 50 mt Haupt-
e ſtuhl, welche dem Heil. Kreutze zugehören, 3 1j§ jährlicher
V Rente zu bezahlen. Des Langen. Thores wird aus dem
sj Jahre 1540 erwähnt.
< : p. 10. a. . Verzeichniß der Hebungen des Predigers a
e der Icel. Trinitatis, der Kapelle St. Laurentius, und
„. J den Altären St. Andreas und St. Johannis gehörig,
z, ; aus dem Jahre 1554. t
n- . 10-13. Nachrichten über den entlaufenen Mönch
. und Prieſter, der tolle Friedrich genannt, und über die
erſten Prediger an der Domtkirche nach der Reformation,
Marquard Schuldorf 1527, Reinhold Weſterholdt
; | 1520; Zy tslphss Katwig 1554 und Enwöldus Thü-.
In dem Jahre 1529 war die Sveeth süke (Schweiß-
er krankheit) in Schleswig.
n p. 13. b. In dem Jahre 1497 ward zwiſchen dem Herrn
n Otto Ranßov, und dem werdigen Cantor Capiluli Dietrich .
n | Tetens, ein Tauſch. über das Dorf Sandbetke, gegen das
t : Osrf und Gut Kalendorp im Kirchſpiele Schlappenhagen, ;
ss § ; Die neuen Aecker auf dem Stadtfelde bet
( Ohrwadt (Klappſchau) werden. von dem Bürgermeiſter und
ü Fe Gte Zuſtimmung der Bürgerſchaft in dem Jahre 1556


Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.