Stadt Altona und zur Herrſchatt Pinneberg.
Lübeck beabſichtigten Vereinb

XXVII.
Mi s c e 11 e n.
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1) Kannte Saxo, der Grammatiker, keine Cimbrer ? 2) Nathrichten die
Stadt Schleswig betreffend, mitgetheilt von dem Lieutenant v. Schr ödev.
3) Zeugenverhör in Sachen des Dithmarsicchen Landſchreibers Gabriel
La ng e. 4) Bemerkungen über das Verhältniß der Dorfchaft Ottensen zur
5) Ganz kleiner Beitrag zur
von H. Schr ö der in Crempdorf bei
ändisd richten von demselben. 7) Ueber, die
Pflicht der Apotheker zum Creditiren. 8) Ueber den Schaden der Blutentzie-
hung durch Nichtärzte. 9) Ansrage wegen einer angeblich von den Aerzten in
arung. 10) Statiſtiſche Nachrichten von der Inſel
Silt, mitgetheilt von dem Landesgevoumäachtigten und Dannebrogsmann
Bo o y en. 11) Vemerkungen betreffend die Meyerſchen Charten des alten
Nordfrieslands von demſelben. 12) Auszug eines Briefes aus Norderdith-
marſchen, Brandſtiftungen und Anleihen betreffend. I;;
Geschichte ‘der Holſteiniſchen Landſtrafen,
Glückſtadt. 6) Kleine vaterländische Na


1) Kannte Saxo, der Grammatiker, keine Cimbrerk
Alle Jahrhunderte, welche seit der Wiederherſtellung der Wiſ-
ſenſchaften verfloſſen, hindurch herrſchte bei den Schriftſtellern,
welche uns die Geschichte der alten und neueren Welt erzäh-
len wollten, durchgehends die Meinung, daß die Cimbret,
welche etwa um das Jahr 150, in das Römwmiſche Gebiet ein-
fielen, Gallien und einen Theil Oberitaliens arg verheerten
und selbſt in Rom keinen geringen Schreck verurſachten, aus
der jütiſchen Halbinsel gekommen seyn sollen und daſelbſt ihren
ursprünglichen Sitz gehabt hätten. Allgemein war diese Mei-
nung für richtig angenommen , und keiner, der eine Univers
ſalgeſchichte oder die Geſchichte Deutſchlands, oder Däne-
matks ſchreiben wollte, unterließ es, von dieſem Völkerzug mehr
oder minder ausführlich zu erzählen ~ oft mit zahlreichen
Belegen aus den alten Klaſſikern und mit hochgelehrten An
merkungen verſehen. z ; ‘ tt ';

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