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weder epileptisch, noch biövfinnig, noch mit e einer anſteckenden |
Krankheit behaſtet ſey. t

:8) Endlich éczamttz für die. öffentliche E uzzzt;z;;? |
;. einige die Viehseuche betreffenden Verordn. in Bes - . | [
tracht. Namentlich. hätte: der s. 31. der Verordn. vom ;
20. Febr. 41801 wenigstens citirt werden sollen, in welchem ;
von dem Falle die Rede ist- wo. ein. Phyſicus bei Ausbruch -
der Seuche die erſte Untersuchung derselben vorzunehmen
hat, wenn kein Thierarzt. ſchnell genug zu haben iſt. Ferner
§. 42, worin von den Vorkehrungen gehandelt wird, welche
vorgeschrieben sind, wenn Aerzte Kranke zu besuchen haben
in. einem Diſtricte, welcher der Viehseuche wegen gesperrt iſt. .
In einer. neuen.. Äuflage- wird auch die Verordn. betreffend. |
das Verfahren mit Pferden,. die von anſteckenden Krankheiten
befallen. ſind, vom 19. Sept. 1808, -abzudrucken ſeyn, da
von den hier genannten Krankheiten nicht blos, wie es in
der Verordn. heißt, die Räude, sondern auch,. nach mehre. |
fachen neuern Erfahrungen, das. Rotzgift für den Menſchen .
ansteckend iſt. Maaßregeln über die dem Menſchen sehr an. |
ſteckenden Anthraxkrankheiten des Viehes, namentlich den -
Milzbrand,. finden sich nicht in unsern Gesetzen, weil dieses..
Uebel hier selten oder gar nicht vorzukommen ſcheint. ;:
; “IV. [Was nun zuletzt die Vorschriften betrifft für
d re Ausübung der gerichtlichen Arznei-
k und e, wie sie unser Werk ‘enthält, so beschränken dieſel-
ben sich faſt allein auf die Verordn. über die bei Sectionen *
zu befolgenden Ordnung (S. 38) und auf das Statthalter«-
ſchteiben, (S. 42) daß der Phyſicus die Etrurgen: zu den ;t
Ss#ttzhsk selbst wählen dürfe. JL
Wein von dem Verhältniß der Medizin zur Rechts-
pflege die Rede iſt, so läßt sich der weite Umfang der Ges
genſtände, über welche jene Disciplin dieser zunächſt Aus.
kunft giebt, in drei allgemeinere Rubriken bringen. Sie ver- M.
langt | von ihr 1) Unkerſuchungen lebender Perfonen, 2) un.

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