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. „„fügigen Werthe, welchen die ſtreitigen Holzfuhren füx
„jeden Einzeli-en der Imploranten haben könne, zu
„„beurtheilen sey.‘ L-
2) Der Pächter B. hatte wider ein Erkenntniß des Königl.
Hofgerichtes in Ratzeburg, an das Hochpreisliche Königl. Ober-
gericht in Glückſtadt appellirc : f
A. weil ein gewiſſes vom Patrimonialgerichte N. N. einger
ſchlagenes, von ihm für widerrechtlich gehaltenes polizeis
liches Verfahren beſtätiget, !
B. eine wider ihn erkannte Geldſtrafe von 20 Rthlr für
wohlverdient erkläret, und :
C. sein durch mehrere Gründe unterſtütter Antrag auf
Perhorreſcenz des Juſtitiares des Gerichtes N. N., hin-
' R ..! tr hz en yrgrer Bret;
nen der verpächteriſche Gutsherr intereſſinee
ſ ey, verworfen war. ; tz) :
Er hatte hinſichtlich der App ella tions summe bemerkt: .
g,vaß er bereit ſey eidlich zu erhärten, daß, wenn deshalb
„„ein Zweifel obwalten könne, er lieber 400 Rthlr. ver-
j „„lieren wolle, als den jetzigen Juſtitiar des Patrimonial
i „Gerichtes N. N. länger als seinen Richter ansehen zu
„„nüſſenz inzwischen werde es eines dergleichen Eides nicht
„bedürfen, da seine Appellation auch eine erkannte G eld:
g„-ſtrafe zum Gegenſtande habe.‘
Auf. diese am 26. Jun. 1827 überreichte Appellations Rechts-
fertigung erfolgte inzwiſchen am 29. März 1827, ohn e weir
ter über die Relevanz der einzelnen Beſchwerden
zu erkennen, der obrigkeitliche Beſcheid: ;
. „„daß dieſe Sache wegen nicht vorhandener Appel-
„ationss umme für nicht an das Königliche Ober-
„Gericht erwachſen anzusehen..“ ; ;
Hiegegen führte denn der Pächter B. durch den Unterzeichner
. ten mittelſt des benelicii elisionis rationum decidendi aus ;
. „„Der §. 2. des gemeinen Beſcheides vom 30. Novem-
„ber 4849 wegen des in höchſter Inſtanz beim Königl. Obers
„Gerichte in Glückſtadt zu beobachtenden Verfahrens, erkenne
„ ;,dle Fortdauer des früheren Rechtszuſtandes im Herzogthum
„„Lauenbnrg ?) an, indem er wörtlich ſagen.
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