e n –Â
1) die Gage des Branddirectors, - .
2) die Erſtattung für die ihm zukommende freie Beförde-
rung in Dienſtgeſchäften, falls er dieſe Beförderung nicht
in natura genießt, . 't
3) der Beitrag von 2 rbßl. von jeden 100 Rbthlr. der Ver-
.ſicherungsſumme, zum Penſtonsfond abgehender Brand-
directoren, zufolge Königl. Resolution vom 6. Nov.. 1810.
4) die Taxationskoſten, inſoweit sie nicht mit den Brandſchär
den repartirt ſind, f G
5) die Koſten, die mit der jedes 10te Jahr vorzunehmen: .
j den Generaltaxation im ganzen Diſtricte und mit der Ver-
fertigung neuer Cataſter, Regiſter u, . w. verbunden
6) > n für die von Zeit zu Zeit von Amtswegen an:
2 Z ;: Srrcusrsttenen. Thätigkeit beim Löſchen,
18. zUrehzuürgtteten für öffentliche Hxgndzeräthſchaften und
9) Erſtattung für die bei Feuersbrünſten verloren‘ gegangenen tt.
oder beschädigten Brandgeräthſchaften, welche Privatperſo- ;
10) u die beim Löſchen von Feuersbrünſten zer:
11) Etter Hibutren. tt: von Brandkaſſsegeldern,
_ von einem Diſtrict zum andern, verbunden ſind, ſo wie
_ auch Briefporto, E U U 2 114
12) Erſtattung für die Schreibmaterialien. des Branddirectors,
. 13) Hebungsgebühr für die Einkaſſirung der Brandkaſſebeis -
. träge, in einigen Diſtricten, wie z. B. im Amte Tondern,
in der Landschaft Süderdithmarſchen, *
. 14) in einigen Diſtricten eine jährliche Vergütung fär die
Brandaufſeher und die bei den Spritzen angeſtellten Per-
zr nen, und. . ; ! s;: ttz c t>;s
15) fon! ſährlich eine kleine Summe für die Brandkaſſen ver-
oren, die in inexigiblen oder solchen Beiträgen beſteht,
. die in Concursen nicht zur Perception gekommen ſind.
. Der Beitrag, welcher von jedem Oberbeamten für seinen
District angeordnet wird, iſt nicht in allen Diſtricten
gleich groß; er richtet ſich, wie angeführt worden, nach dem
Bedarf der Kaſſe, und. iſt daher ſehr verſchieden. Das, was
in dem einen Jahre mehr ausgeschrieben als verbraucht wird,
î kommt der Kaſſe das folgende Ighr wieder zu gute und ſo
|
umgekehrt.

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.