‘s 4778 nach dem Fode des lehtei Herzogs bon Qlüts. |
burg zugefallen waren, und nach Abſterben tes Glücks-
burgiſchen Propſlen Lüders 1788 ‘der Propſtei Sonder-
pry;k hurg. einverleibt wurden. Also jetzt 6 Kirchen.
[ 4) Zur Propſtei Flensburg. wurden damals die drei
1.1 Glücksbuxgiſchen Kirchen. in InNIIIoN
brarup, Neukirchen) gelegt. Dagegen erhielten die Kirchen
_ der Landſchaft Bred ſted t 1788 einen eigenen Propſten,
, urtd wurden 1806 d. 12. Nov. völlig vom Flensb. Confi-
_ forium getrennt, 1812 aber zur Propſtei Huſum ge-
[ ſchlagen. Die Flensburgiſche Propſtei begreift also jetzt
_ H89 Kirchen. . .getit;t J
6) Die Propſtei Tondern verlor 1738 an Apenrade die
drei Kirchen des Amtes Lügumkloſter, und nachher gin-
. " hen die beiden Kirchen Rantum auf Sylt und Galms-
büll ein. Demnach gehören hieher 44 Kirchen.. [
' 6) Die Propſtei Huſum iſt in dieſem Zeitraume organi-
ſirt worden, indem 1793 das Amt Huſum vom Got-
* torfer Consiſtorium getrennt, die Nordſtrandifchen Kirchen
. hinzugefügt, das Stadtconsiſtorium zu Huſum 1811
d. 8. Nov. aufgehoben, und endlich 1812 die Propſtei
. Bredſtedt damit vereinigt wurde. Nachdem Helgoland
_ 41814 an England abgetreten worden, und Nordſtran-
;. rss in der Fluth vom 3. Febr. 1825 zerſtört iſt~
25 Kirchen. - n
7) Die Propſtei Gottorf chat viele Veränderungen erlitten.
î Sie erhielt ihr eignes Cohſiſtorium (Consiſtorial-Ord-
nung, 15. Jun. 1731); das Amt eines Kirchenpropſten
§ bekleidete aber fortwährend der General-Superintendent
hier wie im Amte Husum, Hütten, Stapelholm (die
Vormals zum Amte Gottorf gehört hatten); zu Schwab-
edt, im Domcapitelsamte und auf. den Nordſtrandi-
chen Infceln. 4777 wurde nun aber Hütten, Stapel--
bolm und Eckernförde, die Friedrichsberger Kirche zu |

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