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Gonſiſtorium hatte,. foyvezn: unter bem Obertonfiſtorium
; 2) ZL Hufam; hatte. ein. besonderes Eorfiſtorium für
j Ü h . der Hauptprediger war Kirchens und Schul-
3) Die Propſtei Apenrade. ;
% Die Propſtei Tondern mit Lügumkloſter. Als der Ks
nig 1684 den Gottorfiſchen, Antheil des Herzogthums
; Schleswig sequeſtrirte, wurden die 7 ſtreitigen Kirchen
Tondern, Uberg, Abel, Hoyer, Jerpſtedt, Schads uun
_ HBrede, als vor Alters zur Ripenſchen Didcese gehörig,
„wieder zum Bisthum Ripen gelegt; dies dauerte in-
deſſen nur bis 1689, wo der Herzog wiederum in Be-
ſit gesetzt wurde. . Die Kirche Richelsbält in Widinge
Harde ging 1615. ein..
68) Die Propſtei Femern.
6) Die Propſtei Eiderſtedt. Die Kirchen dieser Landfchaft
waren früher zur Propſtei Gottorf gerechnet worden, bis
ſie 1584 einen eignen Propſten erhielten (dem 1624 |
auch das jus ordinandi beigelegt ward) und 1591 ein
besonderes Conſi ſtorium für dieſe neue Propſtei errichs
tet wurde.
7) Die Propſtei Nordſtrand. Die Landſchaft hatte ein eigs
w nes Conſiſtoriuum; das Amt eines Propſten bekleidete
w... „ gaber der p. t. General- Superintendent, bis 1638 Jos
w _ hannes Heimreich, Paſtor zu Pellworm, zum Kirchen-.



w - Inſpector über die wenigen nach det großen Fluth 1634
I| noch übrig gebliebenen Kirchen z§); ernannt wurde, nac
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„ 19) Es waren dies, die alte und neue Kirche zuf Pclwscta; die
. Kirche zu Odenbüll auf Nordſtrand, und die auf den drei Hal-
ligenOland, Gröde und Nordmarſch Clettere zuerſt erbaut 1899.)
" Dazu kamen nun noch nach der Fluth die neuen Kirchen au


» der Hooge 1639, quf Nordſtrandiſch- oder Lütjemoor 1656 und
1 endlich auf Langenes 1663. Langenes und Nordmarſch hatten
. Ö ſich früher zu St. Htgsss und St. Nicolai auf Föhr gehalten.




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