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ten der Aufsicht der Bischöfe zu Ripen untergeben, selbſt die
Sk. Laurentii Kirche auf Föhr und die Kirche auf Amrom,
die doch früher zur Schleswigschen Diöcese gehört hatten.
Außer diesen beiden Kirchen gehörten noch dahin die zu .
Mögeltondern, Dahler, Visbye, Ballum, Meolden, Rande-
rup, Döſterup und St. Clemens auf Röm, zus. 10. Wann
aber diese Kirchen der Inspection. des E
Biſchofs zu Ripen untergeben worden, habe ich nicht aufge-
jzeichnet gefunden. Es ſteht indeſſen zu vermuthen, daß dies
ſchon 1537 geschehen sey. U U: ü- :58
D), Ferner waren in der Theilung nicht mitbegriffen die Beſitzun-
gen des Adels, die den drei Landesherren gemeinſchaftlich
blieben. Hier waren die Kirchen zu Gettorf, Slabben-
hagen (jetzt Däniſchenhagen). Jelmbeck, Seheſtedt, Riſe-
hye, Siesſebye, Waabs, Schwans, Gelting , Kappeln, 4
: _ Boren, Kahlebye (dem adlichen St. Johanniskloſter zu
_ Schleswig gehörig), Klippleff, Berndrop (welches bald
. "mit Klippleff vereinigt wurde), Quars, zuſ. 15 Kirchen.
. Wie aber das Verhältniß dieser Kirchen zu den lande.

_ herrlichen Kirchenobern gewesen, darüber habe ich nichts.
_ gefunden, uri tz
.. "Zweiter Abschnitt von 1580 bis 1743..
Im Jahr 1580 den ken Oct. ſtarb Herzog Johann der .
Aeltere zu Hadersleben unbeerbt, ynd die beiden übrigen
Landesherren, König Friedrich I und Herzog Adolph theil-
î en seine Länder unter ſich d. 19. Sept. 1581 zu Flensburg.
Der König bekam Hadersleben und Törning-Lehn, der Her-
. hog Tondern, Lügumkloſter; Norbſtrand und Femern. Seit

dem ſiand es nun folgendermaaßen mit der kirchlichen Ver-.
faſſung des Herzogthums Schleswig: t 181
H. Im Herzoglich Gottorfiſchen Antheilen. .. '
* Die Oberaufsicht in kirchlichen Angelegenheiten führten
_ die herzoglichen General „Superintendenten und zwar auch
über die herzoglichen Kirchen im Holſteiniſchen. Sie hatten. |


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