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iſt, ob nicht etwa die Stadt Tondern mit Tonder- und -
Hoyer-Harde unter Ripen geblieben. da noch im A7ten
\ Jahrhunderte Streit über die dortigen Kirchen obwal=
.. tete. Eben dieselbe Ungewißheit herrscht über Lügum-
kloſter, welches 1548 vom Herzog säcularisiret wurde, » 1)
3) Die Propſtei Nordſtrand mit 26 Kirchen. An den meia
ſien Kirchen standen 2, an einigen drei Prediger. _
. 4) Auf Femern ward der Paſtor zu Burg Inspector der
4 Kirchen des Ländchens.
t; Im Ganzen waren demnach im Antheil des Herzogs
Johann 142 Kirchen. ;
B. Herzog Adolph erhielt zu seinem Antheil
_ [L1) das Amt Brunlund oder Apenrade mit der Stadt.
Hier wurde eine eigne Propſtei errichtet, zu welcher
10 Kirchen gehörten (Apenradez ~ Loyt, Ries, Jord-
, kier, Biolderup ~ Oſter-Lügum, Heldewath.,. Eckwath,
; Bedſtedt ~Warnilz ~ worunter Heldewath, Eckwath und
: Bedſtedt früher zur Ripenſchen Diöcese gehört hatten.)
2) den ganzen südlichen Theil des Herzogthums (außer
_ was den adlichen Gütern gehörte) namentlich, wie es
. in der Theilungsurkunde heißt: Gottorp, Hätter, Wit-
S ..-
. b., in Lundtofft-Harde, 65 Rirchen:
€. Slux-Harde, 6 K. :
>. Yuf Föhr, 2 K. St, Nicolai und S§t. Jobanuü!
e. auf Sylt, 4 K.
K. in Böcking-Harde, 7.
s. in Widing-Harde, 7- ;
Rechnet man dazu noch 1) in Hoyer- Hardst Hebes. Sthads
î_ und Jerpſtedt,~ i) in Tonder-Harde Uberg und Abel, ſo kom-
_ men 46 Kirchen heraus. Dazu dann noch die Stadtkirche in : ;
11) ute. wurde nach der Reformation Pfarrkirche, indem
der Flecken, und faſt alle Eingepfarrten der alten- Kollmarss. 1
' kirche, die jeßt einging, dazu gelegt wurden ~~ behielt aber
noch ein Paar hundert Jahre einen gemeiuſchaftlichen ſretizer
mit Mert Ôügum. = Dazu Brede. .

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