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nen Pferden und sonst zuweilen auf meine Bitte Dienſte
geleiſtet, die, wenn sie alle hâtten bezahlt werden sollen, im
Laufe eines Jahres leicht eine Summe Geldes hätten aus-
tragen könnenz auch haben die Steinverkäufer vielfach reichs
liches Uebermaaß geliefert; und was dergleichen mehr war.
î HNatchdem also die Vorarbeiten, ſo weit wie oben gesagt-
; beschafft worden waren; die Ausführung der Erdarbeiter aber
bis zum Frühjahr hinſtehen mußte, entschloß ich mich, die
Winterzeit als die Periode, wo die arbeitende Klaſſe keinen
Ueberfluß an Arbeit hat, zum Steinſchlagen zu benutzen.
Hierzu wurden den Winter hindurch besonders bis naeh
Neujahr ſtets zwischen 30 ~ 40 Menſchen gebraucht.
Ich lieferte den Arbeitern das Werkzeug und accordirte
das Schlagen vér Steine auf folgende Weise: 3 Faden. .
Steine machten einen sogenannten „„ Sahz‘( aus, der eine
Faden sollte in 12ôthige, die beiden andern in 6löthige Stücke
zerschlagen werden, wofür ich bei der Ablieferung der über-
. nommenen Arbeit 29 Mk. Cour. bezahlte; 7 Mk. nämlich
für den grob, und 14 Mk. für deri fein geschlagenen Faden;
14 bis 5 Mann traten zusammen und wählten sich einen Vors
imann, der die Arbeit dirigirte und mir oder meinem Aufs
seher für dieselbe verantwortlich war, und die Bezahlung ers
hielt. Ich ſtellte meinerseits einen allgemeinen Aufseher an,
der die Besorgung des Werkzeuges und die Aufsicht darüber.
hatte, die ganze Arbeit dirigirte und das Steinschlagen bes
ſtändig controllirte. m M
das Verbergen, wenn ſolché Täuſchungen m.
sind bei dieser Art Arbeit zu groß und zu leicht, als des
nicht eine solche Aufsicht durchaus nothwendig wäre. Auch
hät es gut gewirkt, daß einige nicht ängenomniene Faden
nachgeschlagen werden mußten ehe sie bezahlt wurden, weil -
die Stücke größer waren als die besiegelten Probeſteine, die
jedér Vormiann erhielt und bei der Aufräumung der Steine
haufen in diesem Frühjahr, und bei dem Aussichten wies sich 23
der Steinschlag durchgehends vorſchrifts- und gleichmäßig

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