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höchſten Grabe unbillig ſignificlren, auch manche Vorschriften
fie ta l;n Herogrhgen uud. tauche Mettze. ſiß inch
_ Nimmt man z. B. den Fall, daß der Beſsther eines bis
auf den letzten Schilling des Werths verpfändeten und ver:
ſchuldeten Bondengurs eine Perſon erheirathet, die mehrere
Capitalien ihm zubringt, daß ihre Capitalien zur Abbezahtunug
der Schulden der Stelle dienen müſſen, daß diese eben von
Schulden entlaſtet iſt, während der Mann ſtirbt, daß die be-
weglichen Güter, wie nicht selten bei ſo verschuldeten Land-
leuten der Fall iſt, ohne allen Werth und keine Ländereien
durante matrimonio erworben ſind, so würde, wenn der
älteſte Sohn mündig iſt und Theilung verlangt, oder der Tutor
die Stelle übernchmen will, die Ehefrau, die vor der Verheir
rathung vielleicht von den Zinsen ihrer Capitalien leben konnte,
als Bettlerin vom Staven ziehen, ja, wenn ſie während der
Ehe vielleicht alt und schwach geworden, der Armencaſſe zur
Laſt fallen , sofern bei den Kindern das etwanige Recht über
die kindliche Licbe den Sieg davon trägt, denn- ihre Capita:
lien waren in die Gemeinschaft übergangen.
Ein anderer Fall iſt dem ganz gleich. Die Braut bringt
bedeutendes Eingut und Geld in die Ehe. Dies wird vien.
leicht vorzugsweise vom‘ Manne verzehrt und diſſipirt. Sie,
die nachlebende Wittwe, deren eingebrachte bewegliche Güter
gerneinſchaftlich geworden, muß nun bei der Thellung niche
nur zugeben, daß ob condominium ihr Eingebrachtes zur
Theilung gezogen wird, und ſie, die Lebende von ihrem eige:
. Hen Gut nur beſten Kindestheil erhält, sondern vielleicht gar,
daß ſte, da alles verſchwelgt iſt, weriig oder nichts ex condo-
Manches spricht offenbar dafür, daß in jedem Falle auch
_ der nachlebenden Wittwe, außer ihrem Antheil an dem beweg-
lichen Gut und zugekauften Lande, auch eine fuzithee Fei
reicht werden müſſe, 4) Die natürliche Verpflichtung
inder, ihre Eltern zu alimentiren. 2) Das obbrrührte onns,
das die Ehefrau zur Confetvation und Verbeſſerung des von
ihres Mannes Fatnilie herſtammenden Böndenguts, so gut,
wie er, tragen ‘muß, welches billigermaaßen dem Hofe wie:
? di ts: Verpflichtung zur Präſtirung einer Abnahme auflegt.
Der Uriſtand, daß der Ehemann in gleichem Falle der
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tate felbſt - dem sich ufeeiendes tiefogtér und eben ſv der

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