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und Haimborch/ und. dat ock de Adel ütt deme lande ko Hol.
ten aldar dere Volmechtiger iwolden’ sendet; und deme ge-
ſchach ock also. s : ui.
[[ Averſt in deme dage to Copenhagen wurt ok nicht vele
utgerichtet, wente nicht alleine de Adel, men v> de Heren
vat Lübe> und Hamborch klageden aver Grave Ghert. Idt
klageden ot de Heren van Lubeck, ‘dat de koninck vent vör
Yüte nabotſcop und fleden guden Willen oen övel gelonet
hedde. Derhalven berep de koninck tom lateſten eiten“an
deren dach to Lubeck to holden’ beide mit den Holſten und
ok mit den Steden, und vorſede ( versagte ) si> in egener
Perfon to Lubeck to kamen und allen kwiſt in der [ beſten
mate an und vorbi to leggenne
+ Zu diesen Tage wurden auch, wie dêr Chroniſt berichtet,
die Schweden auf Verlangen des Königs durch den lübeki-
chen Syndicus geladen. Dem zufolge etſchienen zu Michäe-
lis in Lübeck der König Chriſtian mit dem Grafen Gerhard,
zwei Bifchöfen und vielen Evelleuten aus Dänemark;, so wie
1 mehrere Gesandte aus Schweden. "Hie Verhandlungen mit
den Schweden Waren, wie bekannt iſt, ohne allen Erfolge.
itidem diefe von ihrem Carl Knutsen sich nicht trennen woll-
ten. Dagegen wurden Streitigkeiten, welche Dänemark mit
der Stadt Lübeck hatte, wir ſich nach den Umftänden 'erwar-
ken läßt, zum Vortheil dieser abgemacht. Der König hatte
M Friedenszeit mehreren Kaufleuten Wäaren, deren Werth
zu 25 tausend Mk. lüb. geschätt wurde, gewaltfam wegneh.
imen laſſen. Der lübékiſche Rath forderte jet die Zahlung
dieser Summe, und ber König mußte, nachdem er ſich erſt
Vergeblich etwas entschuldigt ünd geweigert hatte, sich dazu
Géreit erklären. ;, Averſt de wile des reden (baaren) Geldes
so vele nicht vorhanden, wurt' he mit den Heren van Lubeck
eins, bat se it vorpandinge scholden nemen de Stadt von..
ile ampt deme Slote bett ſo lange de Summa entrichtet
ére: Jdt hedde averſt‘ ve Eddelman, welcker dat Hus ton
Emu:
. . ,

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