Full text: (Fünfter Band)

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Blut in Hamburg z. % [n der Franzosen fließen 
sollte, da man sich d o nhjzu entschlossen, gemein- 
schaftlich mit den Fr V . die Stadt zu operiren. 
Dieser Hergang werde; v > durch des Prinzen von 
Eckmüh1 Vertheintn. . kn König.“ 
“ Daselbst S. 308 : hier enthaltenen Anfäh- 
rungen, den Herrn K . ) Obersten von Buch- 
wald, Hofchef Ihrer ... 12 t der Herzogin von Au- 
gustenburg, betreffend,! ; hn eigenen der Redaction 
mitgetheilten Uiftüts] . aaßen zu berichtigen. 
Bis zum Anfa , c ommandirte der Herr 
Kammerherr v. Buch . gzppenabtheilung, die die 
Küsten zwischen der ( ' 1 Kanal und späterhin 
auch den Kanal selbst v bis Kluvensiek zu decken 
bestimmt war. Die,. „elche hauptsächlich aus 
dem Leibjägercorps Ih, eit der Herzogin bestand, 
blieb in derselben Geget mmando des Capitain v. 
Gleiß, als der Hr. Ol 11d, in Gemäßheit einer 
am 5. Decbr. Abends Irdre, sich nach Altona 
begeben mußte, um ! mandantschaft nach dem 
erkrankten Major v. 4 bernehmen. In Altona, 
wo Herr v. Buchwa 'chr. des Morgens an- 
langte, befanden sich a a 300 Mann, vom jüt- 
schen und seeländischen vom haolsteinischen Reu- 
terregiment. 
Eigentlich hätte r Rückzug von Altona 
angetreten werden sollé ndeß von Wichtigkeit zu 
seyn, tie Stadt so | : h besetzt zu halten, zu- 
mal große Gefahren e , - wenn die Franzosen, 
wie der Prinz v. Eck! ? , erklärte, nach Abzug 
des dänischen Militairs . t hätten. Dies bewog 
den Commandanten se {instweilen aufzuschieben. 
Die Zwischenzeit ward . urch Berhagtlungen mit 
den französischen und , rden möglichst für die 
Sicherheit von Altona 1 tm Herrn Obersten von 
Buchwald gelang e ), heilen eine Zusicherung 
wegen der Neutralität § rken, die, einzelne kleine 
Vorfälle abgerechnet, in 1 irt wurde. Das dänische 
Militair in Altona r Russen nicht gedrängt. 
Was den Entschluß vel . . letzt noch übrigen Trup- 
pen, nachdem schon ( r nach Glückstadt abge- 
sandt worden war, auf *  sschiffen, war weder die 
Furcht vor einem Ang! 1 „ noch die Befürchtung
	        
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