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Bei der- sttengen Blokade der Elbmündung und der
üerhinserten Wattenfahrt, ging die Schifffahrt wieder stärker
nach den Häfen der Eider und von dort der Transport der
Waaren entweder auf der Achse, over’ auf den kleinen Flüss
ser in Jüriern bes Landes in die Elbe, und so nach Ham-
burg und Altona. [ Hauptsächlich waren es amerikanifche
Schiffe;"die den'Handel noch etwas belebten, und es kamen
Veren it diesem Jahre gegen 2Wo0' allein in Tönningen “at,
welches zwar. nicht mehr so lebhaft war, wie sechs Jahre frü-
her, beim ersten Eintritte der Elbsperre; sich aber doch viel
beveutender varstellte, wie in früherer Zeit; es hatte jeltt 452
Häüser mit fast 3000 Eihwohnern, deren Wohlstand sich in
Enn.]Ûò ..... -
1.3
Det Krieg gegen Schweden ward in diesem Jahre nicht
thit! gtoßer Energie geführt und noch vor Ende dessselbén ver
Friede rkit diesem Nachbarreiche glücklich ‘hergestelt. Der
König Güstay der Ate Adolph, der sich durch sein hartriäcki.
ges Festhalten an England und durch seine, den Ruin des
Landes fichtbar herbeiführenden Regierungsmaaßregeln, den
Unwillen der Nation im hohen Grade zugezogen hatte, ward,
nächdem ein Theil der Armee sich gegen ihn empört hatte,
veranlaßt, am 29 Mätz für sich und seine Nachkommen, der
Regierutug zu entsägen. Der Herzbg vor! Südermannland,
Welcher nach des Königs Thronentfägüung zum Reichsvertöe-
fer'ernätint war, that. fögleich annähernde Schritte bei allen
Müchken mit denen sich Schweden im Kriege befand; er
fte visse, nachüem 'êr am 6. Jutius zum Könige vön
Schwedén 'erwählk wörden war, fort, und nicht ohne glückli-
chen Erfolgl Die lettén Feindseligkeiten vie" von dänischer
Seite vorfielen, farben im Julius in Jerkeland und Herje-
dalen statt, wo die Dänen eine Schanze zerstörten; atm L5sten

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