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möglich, daß die Resolution dem verdienten Voß die Ver-
anlassung zu der Unterscheidung gegeben hat, wie es denn
auch um so weniger unrichtig seyn kann in vorstehenden
Bemerkungen den Namen gebraucht zu haben. –~ -
Die Resolution giebt zugleich einigen Aufschluß über
die Einlagersbriefe.
Fortsetzung 2) mit Rücksicht auf die angedrohte
§. 6.
Brüche.
Eine weitere Eintheilung der Briefe ergiebt die in den-
selben angedrohte Brüche. – Zwar rechnet Voß auch die
im Consistorialproceß u. s. w. vorkommenden Inhibitorien,
in welchen keine Brüche angedroht wird, zu den Briefen.
Die Unrichtigkeit dieser Behauptung ist indeß schon oben dar-
gethan. Das generische Kennzeichen der Briefe ist gerade
die Androhung einer namhaften Brüche. Auch ist dieselbe
um so mehr nothwendig, da gerade die Brüchsumme das ein-
zige ist, welches eine namentliche Unterscheidung der einzelnen
Briefe an die Hand giebt.
Nimmt man die Unterscheidung in Schuld- und Gebots-
briefe an, so giebt die nach der angedrohten Brüche nur eine
Unterabtheilung ab. s sind demnach 1) die Schuld-
bri efe theils 18 ß... theils 3 Mk. theils 40 Mk. Briefe
und 2) die Gebotsbriefe im engern Sinne theils
15 M. theils 30 Me. theils 60 Mk Briefe. Die Namen
erklären sich, wie bemerkt, aus der Summe der angedrohten
Brüche.
Seit Erlassung der Verordnung vom Sten Jan.. 4848,
betreffend eine Veränderung im Geldwesen, hat man hie und
da angefangen (allgemein eingeführt ist es nicht. und wird
s wohl nie werden); die Brüche in Reichsbankgeld S. aus-

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