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Ge hie gende viel Retten ma
Thuet unß .. guthatt zu sich laden
Im bruun „ gievt Heil) im. wasser baden
; ' [) u me.
Gott der da hilf't stets mächtig ist
Pleib unser Arzt zu aller frist.
Ueber diesen hier gedachten Heilbrunnen finde ich sonst
Weiter keine Nachricht, als daß ad marginem einer bei die;
sen Acten befindlichen, bei Gelegenheit einer im Jahre 1736
hieselbst gehaltenen Secularfeier entworfenen Schrift,*) die eine
Zusammenstellung dessen enthält, was dem Verfasser der Schrift
in den seit dem ersten Ursprunge von Itzehoe, die Stadt be-
troffenen Begebenheiten merkwürdig geschienen, bemerkt wird:
„Anno 1646 hat Gott außerhalb der hiesigen Alt-Stadt
auf dem Felde nahe beim Rendsburger Wege einen Brunnen
herfür quillen lassen, wodurch viele mit unterschiedlichen Krank-
heiten behaftete Leute wieder genesen sind, wenn sie das Was
ser getrunken oder sich darin gebadet haben, vid. des Herrtt
Hoier Nachricht, und obgleich mit der Zeit dieser Brunnen
solche Kraft verloren hat, so genießen wir dennoch bis diese
Stunde davon das schönste und beste Wasser, so in der hie-
sigen Gegend zu finden ist.
Wenn ich gleich es nicht mit Gewißheit behaupten kann,
so wird dennoch diese Heilquelle der noch jetzt vorhandene so:
fz; Eäitcrrttrftgs ü ß k R k
Trinkwasser liefert, fe Heilquelle zu f cZs hett vt. ttt.
längstens aufgehört hat.
Die vorgenannte Secularschrift enthält nur bekannte
Dinge. Die Nachrichten hat der Verfasser aus des Etatsraths
Reinboths Annales Itzehoenses, die im Concept waren
mitgetheilt worden, zusammen getragen.
W
7) Verzeichniß der Herren zu Schleswig Holstein, so in der Kirchspiel
Kirchen zu Itzehoe begraben liegen.
Zu Ißeho in der Kirchspiel Kirchen St. Laurentii
Marlyris vom Cohr nach dem Closter werts, liegen nachfol-
gende Herrn und Fürsten begraben. |
Ersclich Graf Gerhard ein Sohn Grafen Adolphi des Vierten
zu Holstein, welcher Graf Gerhard zuvor das Closter so zu
e) Etys. eine vom damaligen Bürgermeister Ehlers gehaltene

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